The Bliss

The Bliss

Pantha Du Prince

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Dial Records aus Hamburg war in diesem Frühjahr in vieler Munde. Zu Recht, denn ihr träumerischer, floor-orientierter und dennoch subtiler Techno-Sound trifft sowohl die Clubs als auch das Herz. Weit voran auch Pantha Du Prince.

Hendrik Weber spielt eigentlich bei der Band Stella am Bass. Doch als Solo-Künstler ist er kein Neuling. Bereits 2004 erschien sein Debüt-Album als Pantha Du Prince. In diesem Frühjahr folgte dann sein zweites Werk „This Bliss“, das überaus wohlwollend zwischen Fach-Gazetten und Tageszeitungs-Feuilleton aufgenommen wurde.

Techno im mittleren Tempo, angereichert mit geschwängerten Harmoniebögen und teilweise orchestraler Weite. Manche sprachen sogar von Tendenzen zur Neuen Musik. Verträumt, kunstvoll und elegant tänzelnd bewegt sich Weber auf „This Bliss“. Neben Lawrence, Carsten Jost und Efdemin hat sich der Hamburger zu einem weiteren großen Musiker aus dem Dial-Umfeld entwickelt.

Die klaren Arrangements, das Druckvolle mitten im Schönen, all das spricht dafür, dass „This Bliss“ bei der Wahl zum Album des Jahres 2007 eine hohe Platzierung sicher sein dürfte. „Asha“ ist der Opener des Albums und bietet einen langsamen, sich behutsam steigernden Einstieg in die Traumwelt von Pantha Du Prince. (jw)

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