Flowing Seasons

Flowing Seasons

Pillow

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Die italienischen Post-Rocker Giardini Di Mirò sind bekannt für schwelgerisch-schöne Arrangements mit einer Brise Electronica. Ihr Keyboarder interpretiert diese Stimmung nun auf elektronische Weise neu und gewinnt dabei noch mehr.

Luca Di Mira wandelt mit seinem Solo-Projekt Pillow auf verschiedenen Pfaden, die jedoch alle in sich stimmig auf dem Debüt-Album „Flowing Seasons“ zusammenkommen. Es ist weder ein reines Electronica-Album noch klassischer Post-Rock, Clicks´n´Cuts stehen neben Gitarre oder Piano. Die Art, wie Di Mira herrlich melancholische Stimmungen in seinen Songs einfangen kann, steht dem Sound von Giardini Di Mirò durchaus nahe. Allerdings ufern sie nicht so aus, spielen weniger mit extremen Tempo-Lautstärke-Wechseln. „Flowing Seasons“ zieht ein langsam, sehr behutsam schillerndes Band nach sich, dass durch Gastsänger wie Patrick Zimmer aka Finn. oder Jaqueline Tune extra betont wird und so immer wieder auch als Pop verstanden werden will. Die Balance zwischen harschen Exkursen und einer überaus melodischen und präsenten Musikalität scheint perfekt. „Song For Beginning“ ist wie der Name andeutet der Opener. (jw)

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