Shakey

Shakey

Pit Er Pat

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Wenn sich popversierter, herrlich leichter Gesang mit anspruchsvollem Instrumentalpop aus der Postrockschule mischt, dann ist man bei dem Trio mit dem lustigen Namen angekommen. Musik zum Warmhören.

Denn, so popartig „Underwater Wave Game“ auch bereits auf den ersten Eindruck wirkt, so lassen sich doch von Mal zu Mal mehr Feinheiten, Ebenen, geniale Strukturen entdecken und den Track zunehmend in vollem Glanz strahlen. Die teilweise verschroben klingenden Mixturen aus klarem Rhythmus und verspielter Melodie machen neugierig. Und erklären sich in Hinblick auf die Entstehungsgeschichte der Band, die ursprünglich als Begleitmusiker für einen anderen Sänger bei den Blackbirds engagiert war. Nachdem der damalige Frontman nach New York zog, bot sich den Instrumentalisten der ganze musikalische Raum, den sie anfangs vor allem mit ihren prägnant eigentümlichen Instrumentalarrangements schmückten. Seit Winter 2004 und dem Erscheinen der „Emergeny“ EP hat auch der Gesang (aller drei) Einzug in die immer ein wenig der Welt entrückt wirkenden Musik gebracht. Bei „Underwater Wave Game“ steht der – fast ein wenig mädchenhafte – Gesang sogar im Vordergrund und nähert sich leichtfüßig den schiefen und geraden Mustern. Das hat Charme. (jk)

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