A Place To Bury Strangers

A Place To Bury Strangers

Seit 2007 wirbelt und wütet dieses Brooklyner Trio wie ein Orkan durch die Alternative-Szene: A Place To Bury Strangers vereinen Shoegaze, Noise, Post-Punk und Experimentelles zu einem Klanggewitter à la The Jesus And Mary Chain oder My Bloody Valentine.

Mastermind, Sänger und Gitarrist Oliver Ackermann stellt seine vielen Effektgeräte selbst unter dem passenden Namen „Death By Audio“ her, die man als ziemlich ungewöhnliches Merchandising auch bei den Live-Auftritten der Band kaufen kann – genauso wie Ohrenstöpsel mit dem Bandlogo auf der Packung. Laut und lärmig, aber auch mit Ohrwurm-Melodien in den Songs, die man zwar unter den tonnenschweren Sound-Schichten erst ausgraben muss, haben sich A Place To Bury Strangers einen verdienten Platz im Noise-Himmel erspielt.

Video: Keep Slipping Away

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A Place To Bury Strangers - Pinned

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Redaktionswertung: 
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herausragend
Ein Bandname wie aus einem düsteren Western und der Soundtrack dazu ist ein noisiges Gewitter: A Place To Bury Strangers machen laute und erschütternde Musik, die ein Erdbeben im sonst so braven Indie-Sektor verursacht.

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