Yeah

Yeah

Plemo

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Plemo – The Amazing Electropopapollo hat bereits einen eigenen Fanclub in Berlin. So viel Ruhm in der hiesigen Elektropop-Subkultur und so viel kleine spleenige Ravehymnen müssen vorgestellt werden. Es gibt ja auch ein neues Album.

Henning Schmidt aus Hamburg ist Plemo. Auf seiner Website sind eine Reihe von mehr oder weniger billigen Phrasen zu lesen, die Plemo einordnen sollen. Und irgendwie formulieren Satzfetzen wie „vom Minimalpulsgenerator zur smashing Techbassdrum“ oder „Metallhammer + Dr. Sommer“ das Plemo-Disco-Universum recht treffend. Von der nicht mehr unbekannten C64-Abgedrehtheit scheint Plemo ebenfalls besessen. Fröhlich- hopsende Casio-Sounds und Moog-Basslines bewegen sich perfekt zum technoiden Rhythmus. Dazu verstörend absurde Texte, aus denen man nur schwer etwas fassen kann. Aber darum geht es auch weniger. Das Intro des aktuellen Plemo-Albums „Yeah“ fordert die Hörer freundlich aber bestimmt zum harten Raven auf und das dürfte mit dem 40-minütigem Werk in C64-Kreisen spielend gelingen. Auf der Plemo-Website gibt es mehrere Songs herunterzuladen. Wir empfehlen „Butterbrot“ vom Album „Yeah“, welches auf dem Hamburger Label Audiolith Records veröffentlicht wurde. (jw)

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