The Prodigy - Omen

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The Prodigy hat ein Video mit dem Titel "Omen" veröffentlicht. Hier kannst du das Video sehen.

Richtig, mit "Always Outnumbered, Never Outgunned" ist zwar 2004 ein weiteres Album der Dancepioniere erschienen. Liam Howletts Ego-Trip scheiterte aber am übergroßen Vorgänger "Fat Of The Land". Wie ein Damoklesschwert hängt der Megaerfolg ihres dritten Albums über The Prodigy und natürlich kann "Invaders Must Die" daran nicht anknüpfen.

Howlett, Flint und Reality versuchen mit "Invaders Must Die" mit einem Sound, den sie schon auf "Music For The Jilted Generation" eingesetzt haben, den Anschluss an Stadion-Drum´n´Bass-Acts wie Pendulum zu schaffen. Das Ergebnis klingt wie ein überdrehter Abklatsch ihrer selbst. Man sollte sich damit abfinden: The Prodigy waren spätestens 2005 am Ende. Da erschien mit "Their Law" das Best Of-Album einer der wichtigsten Bands der Neunziger Jahre.

Florian Schneider / Tonspion.de

The Prodigy begann in den 90er Jahren mit Breakbeats und schrillen Tönen die Elektronische Tanzmusik und Acid House zu einer populären Musikrichtung zu machen. Passenderweise nennen sie sich "Das Wunderkind" auf Englisch, was aber eigentlich von dem Synthesizer Mood Prodigy abgeleitet wurde.

Aktuelles Album

The Prodigy - No Tourists (Artwork)

The Prodigy - No Tourists

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"No Tourists" wird zur klassischen Touristenfalle: Liam Howlett & Co. machen zwar genau das, wofür sie seit Jahrzehnten geliebt werden, verzichten aber vollständig auf jeglichen Anflug von Innovation.

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