Start & Stop

Start & Stop

Rob & The Pinhole Stars

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Beinahe untergegangen ist im letzten Herbst das zweite Album von Rob & The Pinhole Stars. Jenem Duo aus Berlin, dass gekonnt den Songwriter-Gestus elektronisch erweitert und zu einer melancholisch schimmernden Perle verfeinert.

Das erste Album „Greyskysmile“ bescherte Robert Deneke und Kai Luniak einen Achtungserfolg vor drei Jahren mit ausgiebigen Tourneen. Rob & The Pinhole Stars – ein Name, der an räudig und schnell rockende 60s-Band erinnert – bestachen mit ausgereiften Singer/Songwriter-Popsongs, ergänzt um dezent elektronisches Programming. Und sie tun es auch heute noch. Das zweite Album „Stop And Start“ ist ein behutsames Update. Sprich: die neuen Songs knüpfen nahtlos an das Debüt an, gewinnen jedoch an Prägnanz. Robert Denekes hauchender Gesang ist sicherlich Geschmackssache. Das Gitarrenspiel, die Piano-Spuren sowie der selbst bewusste Umgang mit eingängigen Melodien macht Rob & The Pinhole Stars jedoch zu einem Geheimtipp, der eigentlich keiner mehr sein sollte. Nachdem „Stop And Start“ im Oktober 2005 erschien, ist es leider wieder etwas ruhiger um die beiden geworden. Dies ist dennoch kein Grund, im Frühling nochmals darauf hinzuweisen. Und das mit gleich drei Songs aus dem Album. (jw)

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