Monkey Boy

Monkey Boy

Shawn Lee

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Beck trifft Curtis Mayfield, Badly Drawn Boy flirtet mit Maxwell. Die Vielfältigkeit des Shawn Lee beeindruckt genauso wie sein gnadenloser Pop-Appeal. Mit Soul, Verve und unglaublicher Coolness bastelt er einen Hit nach dem anderen.

Weshalb sein Debüt „Monkey Boy“ bei seinem Release im Oktober 2000 nun aber so sträflich ignoriert wurde – man weiß es nicht. Glücklich darf sich aber schätzen, wer zum Kreis derer gehört, zu denen der Wahllondoner– als Flaggschiff des Wall of Sound-Sublabels WE Love You ins Rennen geschickt – durchdringen konnte. Große Balladen neben zuckersüßem Soulpop, 8-Spur-Verrücktheiten neben drückenden Beats. Bis zum Erscheinen des Zweitlings „Soul Visa“ kann man sich auf Lees Website mit diversen erstklassigen Liveaufnahmen vorbereiten, um beim nächsten Mal von Anfang an dabeizusein.

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