We Got A Love

We Got A Love

Shit Robot

Redaktionswertung: 
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Marcus Lambkin alias Shit Robot lässt zum zweiten Mal seinen inneren Jack aus dem Haus. Sein Album „We Got A Love“ bringt klassischen House, überraschende Gäste und einen unwiderstehlichen Groove.

The Rapture gaben vor kurzem - heimlich, still und leise - ihr Ende bekannt. Wohin die Reise von Sänger Luke Jenner geht, ließ sich schon Mitte 2013 erfahren. Da war der Sänger auf „Feels Real“, der ersten Single aus dem neuen Shit Robot Album „We Got A Love“ zu hören. Unter dem Namen JENR und mit einem Falsett, auf das selbst die Bee Gees stolz wären.

Shit Robot - We Got A Love (Paul Woolford Dub)

„Feels Real“, diese Discohymne, ist der Höhepunkt des mit viel Sorgfalt und Wissen um die Geschichte von House und Disco produzierten Albums. Neben JENR sorgen Comedian Reggie Watts und House-Legende Lidell Townself für weitere Ausschläge im auf konstant hohem Niveau jackenden Output auf „We Got A Love“.

Man kann Shit Robots klassische Herangehensweise altbacken finden. Dafür ist bei Shit Robot aber mehr Groove, mehr Leben und mehr Musikalität als bei vielen anderen, die sich heute House-Produzent schimpfen, zu finden. Ganz abgesehen davon, dass der Ire Lambkin die zehn Jahre vor seinem ersten Album fast ausschließlich als DJ unterwegs war und genau dafür produziert.

Shit Robot - Feels Real (Radio Edit)

Review: The Rapture - In The Grace Of Your Love (Download)

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