Shit Robot - What Follows

What Follows

Shit Robot

Redaktionswertung: 
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Markus Lambkin ist einer der zuverlässigsten Produzenten auf dem New Yorker Label DFA. Auf "What Follows" präsentiert er einmal mehr Tracks zwischen Pop, Chillout und Dancefloor.

Markus Lambkin aka Shit Robot präsentiert mit “What Follows” sein neues Album. Der irische Produzent lebt seit einigen Jahren ganz beschaulich in der Nähe von Stuttgart, ist aber in den Clubs der Welt zuhause. Unter anderem legt er regelmäßig in der Panorama Bar, der kleinen, freundlicheren Schwester des Berghain auf und gehört dort quasi zum Stammpersonal.

 Zusammen mit DFA-Kollege Juan Maclean hat er das neue Material dann in New Hampshire gemixt.

“I began in Stuttgart, simply by creating about 12 drum loops. I then synched these up to some gear and created some bass lines so I had some solid grooves to start with. Then I went to NY and spent a couple of days at Holy Ghost’s studio playing around with Nick and his modular synth coming up with different sequences and sounds. I then took all this over to Transmitter Park Studios in Greenpoint and spent a few days with the wizard that is Morgan Wiley of Midnight Magic and Tippy Toes."

Neben Hot Chips Alexis Taylor finden sich auch Kollaborationen mit Nancy Whang (LCD Soundsystem), Museum Of Love, New Jackson und Jay Green auf dem neuen Album wieder. Einmal mehr schlägt der Perfektionist Lambkin die Brücke zwischen basslastigen Beats, eingängigen Pop-Songs und athmosphärischen Chillout-Tracks. Es fehlen vielleicht die Hits und Ausreißer, die der Vorgänger "We Got A Love" noch zu bieten hatte, aber einmal mehr liefert Lambkin ein rundes Album ab mit Tracks, die auf und neben dem Dancefloor bestens als Warm-Up funktioneren.

Wir empfehlen "What Follows" undbedingt auf Vinyl und über anständige Lautsprecher mit guten Tieftönern zu hören.

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