Up Close And Personal

Up Close And Personal

South

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Was South für Musik machen? Heute solche, morgen andere. Mal im Elektronika-, mal im Rock-Gewand, manchmal folkig, aber gern auch poppig. Wer glaubt, South in eine musikalische Schublade quetschen zu können, wird von Album zu Album eines Besseren belehrt.

1999 starteten South auf dem Mo Wax-Label von James Lavalle, dem UNKLE-Köpfchen, mit ihrem Debüt „From Here On In”. Große Erwartungen zerschellten am kommerziellen Misserfolgsberg. Es folgte bald das zweite, anders klingende, pointierte „With the Tides” auf Kinetic Records. Im April dieses Jahres erschien dann das selbstproduzierte „Adventures In The Underground Journey To The Stars“ – and guess what? Natürlich klang es anders. Die drei Londoner Multiinstrumentalisten scheinen noch nie Gedanken an Grenzen verschwendet zu haben. Immer haben sie experimentiert, sich ausgeweitet, im Detail gesucht und alles auf den Punkt gebracht: Phoenix, Stars, New Order, Teenage Fanclub, Nada Surf, Ash, Beatles, Nick Drake und Jeff Buckley. Pop der sich in allen Querbeeten des Rocks, der Elektronik und des Folks bedient und so immer wieder mit seiner wechselnden Schönheit überrascht. Eine Band wie ein Chamäleon. Pünktlich zur Tour mit den Strokes gibt es eine limitierte Ausgabe einer CD-DVD-Kombination. Auf der DVD gibt es ein einstündiges Livekonzert, neue Videos und Behind-The-Scenes-Material. Die CD bietet Hits wie "A Place In Displacement" und "Paint the Silence", darüber hinaus aber auch zwei neue Tracks und das New Order-Cover "Bizarre Love Triangle". (bb)

TONSPION UPDATE

✔︎ Die wichtigsten News zu Musik, Film, Streaming und Konzerten.
✔︎ Exklusive Verlosungsaktionen: gewinne Kopfhörer, Lautsprecher oder Tickets.
✔︎ Jederzeit abbestellbar mit einem Klick.

 
 

Hinweise zu der Protokollierung der Anmeldung, Deinen Widerrufsrechten, dem Einsatz des Versanddienstleisters und der Erfolgsmessung erhältst Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ähnliche Künstler