The Body The Blood The Machine

The Thermals - The Body The Blood The Machine

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The Thermals: aus Portland, auf Sub Pop und auf Tour. Ein Rattern, Schwingen und Poltern, das immer auf den Punkt kommt, kräftig losdampft und einen Heidenspaß macht!

The Thermals haben damals bei den Filmarbeiten zu der „Burn To Shine“-DVD-Serie bereits die guten Vibrationen gespürt: Brendan Canty war genau der Richtige, den sie für „The Body, The Blood, The Machine“ brauchten. Gefühlt, getan. Kurzerhand produzierte der Schlagzeuger der legendären Fugazi das dritte Album des Trios. Ein Trio, das genau genommen aber nur noch zu zweit dasaß, denn Schlagzeuger Jordan Hudson hatte bereits letztes Jahr Kathy Foster und Hutch Harris verlassen. „Was soll’s!?“, dachten sich beide, „Was der konnte, können wir schon lange!“. Kathy spielte neben Bass noch Schlagzeug, Hutch sang, spielte Gitarre und half Kathy am Bass. Die Tasten wurden schließlich ganz gerecht verteilt. Gemeinsam sind sie hörbar stark, denn raus kam eine Indie-Wildheit, die offen und natürlich klingt. Da rattern Gitarren, schwingen Schweineorgeln und poltern die Kessel, um sich in der Gesamtheit unter der Decke des Post-Pop-Punks und Indierocks anzuschmiegen. Der Opener „Here’s Your Future“ gibt mit seinen 2 Min. 28 Sek. einen weiteren repräsentativen Eindruck von dem dritten, mit 28 Minuten knackigem Dancepunkrock beladenen Longplayer von The Thermals. So wie im August dieses Jahres bereits im Zuge des Songs „A Pillar Of Salt“ von uns prophezeit und versprochen: hier geht es mit voller Kraft voraus. Und das macht einen Heidenspaß! (bb)

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