Urban Hymns

Urban Hymns

The Verve

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1997 war ein entscheidendes Jahr für Britpop. Oasis veröffentlichten das schwache Album "Be Here Now" auf und zogen im direkten Vergleich mit "Blur" von Blur den kürzeren und das Oxford English Dictionary nahm den Begriff offiziell ins Lexikon auf.

Im gleichen Jahr, in dem eigentlich schon das endgültige Ende des Britpop besiegelt schien, sorgten The Verve mit ihrem Album "Urban Hymns" für einen späten Höhepunkt. Die Leiden des jungen Richard Ashcroft sorgten auf dem dritten Album der Band für deren endgültigen Durchbruch. Und ihr schnelles Ende. Zwei Jahre nach "Urban Hymns" löste sich die Band auf und Ashcroft versuchte sich mit wechselndem Erfolg als Solokünstler.

2007 kam die Band wieder zusammen und spielt in diesem Jahr auf diversen Festivals. Seit den Thaw Sessions, die als kostenloser Download im Netz veröffentlicht wurden, wartet man allerdings vergebens auf neues Material. Aber braucht man das wirklich? Zehn Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ist "Lucky Man" immer noch ein verdammt guter Song und "Urban Hymns" ein Album mit großer Strahlkraft.

Florian Schneider / Tonspion.de

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