Vic Mensa

Vic Mensa (Pressefoto / Roc Nation)

Vic Mensa gehört seit Jahren zur "Next Generation" des US-Rap. Sein Sound fällt dabei besonders durch verschiedene Genre-Einflüsse und ungeschönte politische Haltungen in den Texten auf.

Sucht man auf der Website von Vic Mensa nach dem Punkt "Bio", wird man lediglich von dem Satz "Listen to the fucking music." begrüft. Vermutlich hat Victor Kwesi Mensah alias Vic Mensa damit irgendwie recht, ein paar erwähnenswerte Details aus seinem Werdegang gibt es jedoch trotzdem.

Nachdem Mensa im Jahr 2013 mit dem "INNANETAPE" auf der Bildfläche erscheint, wird schnell klar, dass der junge Rapper aus Chicago eine große Zukunft vor sich hat. Diese Vermutung sollte sich schnell bewahrheiten: Kanye West fühlt sich als Mentor berufen und so folgen in den darauffolgenden Jahren Features mit Künstlern wie Chance The Rapper, Flume, Skrillex und eben Kanye West selbst.

Nach den starken EPs "There's Alot Going On" und "The Manuscript" folgt im Juli 2017 endlich das Debütalbum "The Autobiography". In unserer Review lest ihr ob Vic Mensa dem, von Jay-Z auferlegten, Status als "once in a lifetime artist" gerecht wird. 

Alben

Vic Mensa - The Autobiography (Artwork)

Vic Mensa - The Autobiography

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Jay-Z bezeichnete ihn kürzlich als einen "once in a lifetime artist". Auf seinem Debütalbum kann Vic Mensa diesem Status jedoch nur bedingt gerecht werden. 

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