Babyblues

Babyblues

Y'akoto

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

„Babyblues“ ist das Debüt der 23-jährigen Hamburgerin Y'akoto. Am 30. März veröffentlicht Warner ihr souliges Album, mit dem sich Y'akoto als ernsthafte Alternative zu Erykah Badu empfiehlt.

Download & Stream: 

Ist „Blues“ eine Frage des Alters oder lediglich der Perspektive? Jennifer Yaa Akoto Kieck hat ihre Zeit der Niedergeschlagenheit mit Anfang 20 kurzerhand zum „Babyblues“ degradiert und stürzt sich auf ihrem Album voller Seele in ihre Songs. „Soulfood statt Trübsal blasen!“ ist ihr Motto, das sie von Mocky, Haze und Kahedi (Max Herre, Roberto di Gioia und Samon Kawamura) unterstützt in Songs verpackt hat.

Y'akoto live bei ARTE Lounge

Eins der Vorbilder für Y'akotos Soul-Interpretation ist Erykah Badu. Deren Sendungsbewusstsein geht ihr zwar ab, dafür sind ihre Songs durch die warme Produktion nicht so spröde. Am besten kommen Vorbild und jugendlicher Eifer im von Mocky produzierten „Body Movements“ zur Deckung. Daneben meistert Y'akoto auch einen Schlenker in Richtung Tracy Chapman (in „What Makes You Strong“) souverän, oder kümmert sich dezent und ohne die Weltmusik-Karte zu spielen um ihre afrikanischen Wurzeln. Das ist angenehm erwachsen und ganz schön deep.

Y'akoto Tourdaten

MP3 Download: Tonspion präsentiert die besten Musik Downloads, die kostenlos und legal im Netz bereit gestellt werden. 

Ähnliche Künstler

Empfohlene Themen