PREMIERE

Androgyn, authentisch, anders: "Honest" von Kristian Kostov

Vom ESC nach Asien und dann zum Rest der Welt

Geboren im Jahr 2000 startet Kristian Kostov seine musikalische Karriere bereits mit sechs Jahren: Der Newcomer mit starker Stimme und androgynem Auftreten will mit "Honest" nach Asien nun auch den Rest der Welt erobern – ganz ehrlich.

2017 nahm Kristian Kostov als erster Teilnehmer beim Eurovision Song Contest teil, dessen Geburtsjahr mit einer Zwei beginnt: Im Jahr 2000 geboren, schickt sich der bulgarisch-russische Sänger an nun sämtliche Kontinente zu erobern, nachdem er beim ESC für Bulgarien den sensationell zweiten Platz mit dem Song "Beautiful Mess" erreicht hatte.

Inwischen ist er auch in Asien ein Star, vor allem seit er bei der chinesischen Show "Singer" im Jahr 2019 teilnahm. Als einziger westlicher Newcomer stürmte er zudem die Streaming-Charts des Landes. Seit 2015 veröffentlicht er regelmäßig Singles mit Hit-Potential und der nächste Ohrwurm namens "Honest" steht schon in den Startlöchern:

Video: Kristian Kostov - Honest

"Honest", das ein wenig an Ed Sheeran, Sam Smith oder Justin Timberlake erinnert, ist ein perfektes Stück Pop, in dem Kostow seine beiden Leidenschaften miteinander vereint: Fotografie und Musik. Im Clip wird die visuelle und akustische Erzählung clever miteinander verbunden und mit den neuen wie sozialen Medien gespielt.

Dabei ist das Ende des Tracks so abrupt wie manch eine WhatsApp-Konversation und mündet in den energischen Zeilen: "Did you put a label on it? Cause I’m throwing all that shit away Tell me that you’re honest, Tell me that you’re honest, hey".

Er sagt selbst zum Motto seines neuen Songs ziemlich reflektiert:

"Ich möchte, dass die Menschen fühlen, wenn sie meine Musik hören: 'Ja, Ich hatte das'. Derzeit spreche ich gerne über Dinge, die wir alle kennen und verstehen. So beginnt für mich ein Dialog".

Und sein moderner Popsound zusammen mit frischen Auftreten wird ihm neben vielen neuen Dialogen vor allem aber viele frenetische Applauslawinen bescheren – ganz ehrlich.

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