Bilderstrecke: Unsere Eindrücke vom Dockville Festival 2018 in Hamburg

Dieses Jahr mit Chet Faker, Olli Schulz, Fink u.v.a.

Was für ein Festivalsommer! Bei strahlendem Sonnenschein feierte Hamburg vor gut einer Woche das Dockville Festival. Hier sind die Bilder vom Hamburger Klassentreffen. 

Rund 60.000 Besucher zählte das Dockville dieses Jahr und gehört damit inzwischen zu den größten Festivals in Deutschland. Das Line-Up bleibt aber trotzdem alternativ wie eh und je, nur dem ein oder anderen Hype zollte man beim Booking Tribut. 

Hier die Eindrücke unseres Fotografen Raoul Becker vom Dockville Festival 2018:

Glückliche Menschen bei bestem Wetter beim diesjährigen Dockville.

Bonobo ließ mit tanzbaren Bässen und effektvoller Lightshow die Menge tanzen.
 

Fink spielte seine Gitarre in strahlender Sonne, die eigentlich gar nicht zu seinen melancholischen Songs passt. Trotzdem ein schönes Konzert des Briten.
 

Zum Einschlafen: Cigarettes after Sex konnten als Festivalheadliner nicht überzeugen. Eine kleine Chill Out Area mit Hängematten und Matratzenlager wäre passender gewesen.

Olli Schulz beim Bootsausflug: Der Hamburger Songwriter kehrte mit neuen Songs und bekanntem Witz in die alte Heimat zurück.
 

Faber am Ziel aller Musikerträume: Nach einem intensiven Konzert inklusive Akustik Zugabe in der Menge, wird der Schweizer kurzerhand von seinen Fans getragen.
 

Leoniden überzeugten einmal mehr als überragende Liveband

Nick Murphy aka Chet Faker erfindet sich als ambivalenter Show-Musiker ständig neu, diesmal mit großem Bildschirm und großen Gesten, nach einem eher minimalistischen Auftritt 2014.

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