Bob Marley Doku ab 17.5. im Kino

Regie führt Oscar-Preisträger Kevin Macdonald

Seit mehr als 30 Jahren ist Robert Nesta Marley tot, doch die Strahlkraft des Reggae-Superstars ist ungebrochen. Dem Phänomen Bob Marley geht jetzt eine Doku nach, die am 17.5. in die Kinos kommt, in der Marleys Familie und viele Weggefährten zu Wort kommen.

„Marley“ ist der Versuch, die Biographie von Bob Marley zu schreiben. Neben seiner Witwe und seinen Kindern hat Regisseur Kevin Macdonald, für „Der letzte König von Schottland“ mit dem Oscar ausgezeichnet, einige Begleiter Marleys ausfindig gemacht, die sich erstmals vor einer Kamera zu Bob Marley und seiner Musik äußern. Dazu montiert der Film seltene und zum Teil unveröffentlichte Archivaufnahmen von Marley und Auftritten der Wailers.

Trailer zu "Marley"

 

Nach seiner Premiere auf der Berlinale 2012 hat der Film am 17. Mai seinen offiziellen Kinostart in Deutschland. Bereits am 11.Mai erscheint der Soundtrack dazu auf zwei CDs bei Island/Universal. Neben Klassikern wie „Get Up Stand Up“, „No Woman, No Cry“ oder „Redemption Song“ enthält er ebenfalls einige rare und zum Teil unveröffentlichte Aufnahmen, unter anderem eine Version von „Jammin“, die beim „One Love Peace Concert“ in Kingston aufgenommen wurde – jenem legendären Konzert, bei dem Marley die sich verfeindet gegenüberstehenden Vorsitzenden der beiden wichtigsten Parteien Jamaikas auf der Bühne vereinen konnte.

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