Die besten Grateful Dead Alben

Die Grateful Dead gehören zu den größten Ikonen des Psychedelic Rock. Hier sind ihre besten Alben. 

Die Band The Grateful Dead um Jerry Garcia und Bob Weir wurde 1965 in Kalifornien gegründet und tourte rund drei Jahrzehnte durch die ganze Welt. Dabei machte sie sich nicht nur mit ihrem eigenen Sound, einer Mischung aus Rock, Folk und Country-Elementen, einen Namen. Auch die Vorliebe der Bandmitglieder für psychedelische Drogen wie LSD, Meskalin und Cannabis trug in den sechziger und siebziger Jahren erheblich zu ihrem Reiz für die Jugendkultur bei.

Die Alben der Grateful Dead verkauften sich mehr als 35 Millionen Mal und bis heute hat die Band zahlreiche Fans. Dabei war das Werk der Gruppe durchwachsen. Während ihrer Karriere veröffentlichten die Grateful Dead insgesamt dreizehn Studioalben und neun Livealben. Während einige dieser Platten zurecht in Vergessenheit geraten sind, zählen andere bis heute zu den Klassikern der Musikgeschichte.

Die folgenden Alben der Band gehören zu den besten.

Anthem of the Sun (1968)

Anthem of the Sun ist das zweite Album der Grateful Dead und stellt eine Mischung aus Studio- und Liveaufnahmen dar. Der experimentelle Sound und die Ästhetik des Covers prägen die psychedelische Szene bis heute. So finden sich im Design von Zamnesia, einem Online-Shop für Smart Seeds und Hanfsamen, Elemente, die auf diese typische Sechziger-Jahre-Ästhetik anspielen. Und in der Liste der 500 großartigsten Alben aller Zeiten des Rolling Stone hat die Platte seit Jahren einen festen Platz.

Live/Dead (1969)

Das erste offizielle Live-Album der Grateful Dead gilt bis heute auch als das beste. Ein Großteil der Tracks auf Live/Dead stellt Material dar, dass nie im Studio aufgenommen wurde. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum die Platte zum Pflicht-Kanon der Grateful Dead gehört. Die Band verstand sich immer in erster Linie als Live-Band und steckte in Bühnenauftritte ihre ganze Energie. Für viele Fans gilt es bis heute als das Grateful-Dead-Album schlechthin, da es die Atmosphäre der Live-Auftritte perfekt einfängt.

Workingman’s Dead (1970)

1970 veröffentlichten die Grateful Dead gleich zwei Studioalben – die beide zu den besten Werken der Band gehören. Den Anfang machte Workingman’s Dead, das die Band in nur neun Tagen in San Francisco aufnahm. Der Sound dieses Albums geht stark in Richtung Folk Rock und Country Rock, was sich auch im Titel widerspiegelt. Im Gegensatz zu vielen anderen Alben der Grateful Dead wurden die meisten Songs dieser Platte vom Duo Jerry Garcia und Robert Hunter geschrieben.

American Beauty (1970)

American Beauty erschien wenige Monate nach Workingman’s Dead und weist einen ähnlichen Stil auf. Allerdings zeigen sich auch deutlich die Einflüsse von anderen zeitgenössischen Künstlern wie Bob Dylan und Crosby, Stills, Nash, & Young. Im Vergleich zu den früheren Alben

der Band ist American Beauty spürbar melodischer und erreichte daher ein größeres Publikum. In der Rolling-Stone-Liste der besten Alben aller Zeiten steht die Platte vor allen anderen Werken der Grateful Dead auf Platz 215.

Terrapin Station (1977)

Das neunte Studioalbum der Grateful Dead markiert einen Wendepunkt in der Laufbahn der Band. Es erschien kurz nach einer zweijährigen Pause, als die Band erstmals wieder auf Tour ging. Der Stil von Terrapin Station geht in Richtung Progressive Rock und beinhaltet Jazz-Elemente, Orchester und sogar ein Choral. Der neue Sound kam nicht bei allen Fans gut an, aus heutiger Sicht gilt der titelgebende Track aber als eines der besten Werke der Band.

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