Die Gegenwart und die Zukunft der Musik

Die aktuelle Ausgabe des Magazins “Die Gegenwart” widmet sich Musikthemen

Das Ende des Musikfernsehens, Gerichtsverfahren gegen Tauschbörsennutzer und dann auch noch der Klingeltonboom. Das muss erstmal verarbeitet werden, dachte sich das Magazin „Die Gegenwart“.

Unter dem Titel ?Musik ? Die Stenographie des Gefühls? hat sich das Online-Magazin in seiner aktuellen Ausgabe Gedanken über die Musik gemacht - und zwar aus den verschiedensten Perspektiven.

?Die Konsumenten fordern Musik, die glaubwürdig ist und an die geglaubt wird ? vor allem von denen, die sie dem Konsumenten näher bringen: Plattenhändler, Radiomacher Musikdownload-Plattformen und natürlich auch die Moderatoren des Musikfernsehens?, so Björn Brückerhoff, der Chefredakteur des Magazins, in seinem Editorial. Anlass genug, sich mit Steve Blame zum Tot des Musikfernsehens und mit Tim Renner über sein Download-Radio ?Motor-FM? zu unterhalten.

Über die amerikanische Initiative ?Downhill Battle?, die gegen eine Monopolstellung der Majorlabels protestiert, wird in der Ausgabe ebenso berichtet, wie sich der Medienexperte Prof. Breyer-Mayländer mit der Frage auseinander setzt, ob in dem Geschäft mit den Klingeltönen der Rettungsanker für die deutsche Musikindustrie zu sehen ist. Zudem lässt der Autor Hendrik Steinkuhl die Achtziger Jahre wieder aufleben ? kennt eigentlich noch jemand Nick Kershaw?

Und schließlich beschäftigt sich der Artikel über das Musiklabel Phunkfiction nicht nur theoretisch mit der Frage, was eigentlich unter ?Soulful Drum & Bass? zu verstehen ist, sondern gibt auch ganz praktisch eine Antwort: mit drei kostenlosen MP3-Downloads.

Das Online-Magazin ?Die Gegenwart? ist für den ?Lead Award 2005? nominiert. (js)

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