Die neue Deutschrap-Elite: Credibil

Neue Serie: Deutschsprachige Hip-Hop-Künstler, die man im Auge behalten sollte

Der hiesigen Rap-Szene geht es derzeit so gut wie nie, allerorts sprießen vielversprechende Nachwuchstalente aus dem Boden. Wir stellen euch in unserer neuen Serie junge Künstler vor, die vielleicht schon bald den Ton angeben in Hip-Hop-Deutschland - von C wie Credibil bis Z wie Zugezogen Maskulin.

Credibil

Homebase: Frankfurt/Main
aktiv seit: 2012

Credibil ist erst zarte 21 und wusste schon als kleiner Junge, dass er mal Rapper werden wollte. Vorschnell geht er die Rap-Karriere deshalb aber nicht an: 2012 erschien seine Debüt-EP "Ehrlich gesagt", 2013 folgte sein "Deutsches Demotape" und im Februar dieses Jahres die zweite EP "Molokopf" - allesamt zu durchweg positiven Kritiken.

Aber nicht nur künstlerisch hat der Frankfurter, der Azad, Kool Savas und Bushido zu seinen erklärten Vorbildern zählt (obwohl: welcher angehende Rapper tut das nicht?), was drauf, auch mit Geschäftssinn ist er offenbar reich gesegnet: Zwischen den letzten beiden Releases gründete er (mit gerade mal 20!) das Label Traumfænger.

Ehrlicher, kreativer und vielseitiger Straßenrap aus Frankfurt: Von Credibil darf man zweifellos noch Einiges erwarten.

Video: Credibil - "Der Jiggo" ("Molokopf"-EP, 2015)

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Foto: Credibil / Facebook

Serie: Die neue Deutschrap-Elite

  1. Credibil
  2. eRRdeka
  3. Gerard
  4. Karate Andi
  5. Fortsetzung folgt...
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