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Epic House Party: Desperados erschafft Londons größten Party Playground

#WeAreTheParty - Gäste kreieren das ultimative Party-Erlebnis

Am 7. September lud die beliebte Tequila Flavoured Beer- Marke Desperados 3.000 Partygäste aus aller Welt mitsamt ihren kreativen Partyideen dazu ein, gemeinsam die größte Crowdsourced-Party der Welt zu feiern. Wir waren vor Ort und haben die Bilder des einzigartigen Spektakels.

It’s a kind of magic, prophezeite ja bereits Queen im Jahr 1986. Für die Eröffnungsfeier der Epic House Party in London letzten Samstag, haben sich auch die kreativen Köpfe von Desperado zu genialer Magie hinreißen lassen, um ihre Partygäste ins Staunen zu versetzen.

Desperados hatte seine Community zuvor dazu aufgerufen, verrückte Partyideen mit dem Hashtag #WeAreTheParty über die markeneigenen Social-Media- Kanäle einzureichen. In London wurden bei der Epic House Party am Wochenende einige der ausgefallensten Crowdsourced-Party-Inspirationen direkt in die Tat umgesetzt:

• Eine freundliche Security – Die Gäste wurden von der bekannten, britischen Party-Omi Grime Gran begrüßt. Denn der britische DJ Risky Roadz hatte den Wunsch, dass alle Gäste mit einem Lächeln willkommen geheißen werden, um somit für den perfekten Start in die Party zu sorgen.

• Der perfekte Party-Look – Es macht Spaß in die richtige Partylaune zu kommen, indem man sich verkleidet und mit Party-Utensilien experimentiert. Mayasabine von dem deutschen Musik-Magazin TunesandWings hatte die Idee, dass alle Gäste durch ein Eingangstor aus Glitzer laufen und so perfekt für die Party gestylt sind.

• Der perfekte Überblick – Die belgische Fashion-Bloggerin Laurentine Van Landenghem wünschte sich, dass man immer die Bühne sehen könne, auch wenn man klein ist und überlegte sich spezielle Party-Bouncing-Schuhe – damit kommt man hoch hinaus und hat garantiert den besten Blick!

• Die Musik fühlen – Die gehörlosen Zwillinge und Influencerinnen Hermon und Heroda träumten davon, wie alle anderen auf einer Party die Musik genießen zu können. Desperados erfüllte ihren Wunsch und stellte maßgefertigte, haptische Jacken her, durch die man die Klänge sprichwörtlich auf dem eigenen Körper spüren kann.

• Der achtarmige Barkeeper – Der niederländische DJ Rob Zwart überlegte sich, dass er für einen neuen Drink an der Bar nie wieder Schlange stehen müsse. Desperados präsentierte in London den achtarmigen Barkeeper – ein Oktopus, der stets für Getränkenachschub sorgt.

• Die perfekte Drink- Halterung – Der Musiker Kevin Odirile Setlhare aus Südafrika dachte sich eine spezielle Technik aus, damit man seinen Drink auf der Tanzfläche nicht mehr verschüttet. Die Partygäste in London konnten erstmals einen robotergestützten, freihändigen Desperados-Arm austesten, der ihr Getränk auch während des Tanzens sicher verwahrte.

Bereits bei der Ankunft zog einen die bunt beleuchtete Fassade der neuen Party Location von Magazine London wie ein farblich stimulierender Augenschmaus in den Bann. Die Fenster blitzten im Takt zur Musik in den Farben Orange, Grün, Rot und Blau auf, während sich eine grüne Nebelbank, wie in einem Mystery-Streifen, schleichend aus dem Flur hinaus ins Freie bahnte, um den Gästen den Weg zu weisen.

Im Kern eines bombastischen Tribal Gathering angekommen, blieb einem schon mal die Spucke weg: Plötzlich befand man sich in einer Zauberlandschaft wieder, in der nicht nur die Bässe bis zur Decke hämmerten und jeden noch so steifen Schuh dazu brachten, sich zum Rhythmus zu bewegen. Nein, es war sofort klar – hier geht mehr!

In einem kunterbunten Lichtermeer geschahen fortlaufend die kuriosesten Dinge. Erst setzte sich ein riesiger Oktopus in Bewegung und versorgte die Gäste mit eiskaltem Bier. Eine gut gelaunte Party-Crowd tanzte schon bald wie auf Wolken zusammen mit märchenhaften Riesen, über die sich eine lebende Discokugel drehte. Man durfte essen, bouncen, springen und schaukeln, besonders genial für jene, die den Überblick behalten wollten.

Der Event war weit entfernt von einer gewöhnlichen Party, vielmehr erinnerte es an das Konzept eines Gesamtkunstwerks, ja, fast schon im Sinne von Andy Warhol, der damals in den 60er Jahren, in seinem New Yorker Warehouse seine persönliche kreative Spielwiese mit künstlerischer Freiheit ins Leben gerufen hatte.

Das ganz Besondere an diesem Epic House Party Themen-Abend war, dass nicht die Macher sich diese Magic Moments ausgedacht hatten, sondern Party People von Überall ihre Ideen zu einem schöneren und besseren Partyerlebnis bei Desperados eingereicht hatten und davon zahlreiche an diesem Abend spannend umgesetzt wurden. 

Besonders die Ladies durften sich freuen. Vor Ort wurden sie von talentierten Maskenbildnern in Glitzerfeen verwandelt, um anschließend als moderne Fairies für viele Stunden mit anderen glitzernden Tänzern in den mysteriösen Partynebel einzutauchen.

Aber auch Techno Enthusiasten kamen auf ihre Kosten: Die Tanzfläche wurde von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten DJ Skream, ein gebürtiger Londoner, und Dubstep Mitbegründer, in einem satten fünf-Stunden-Set mit fetten Techno-und-Housebeats bespielt.

"Tanzflächen sind die einladendsten Orte der Welt. Sie bringen Menschen in einem Raum zusammen, in dem jeder den Kopf ausschalten und loslassen kann. Meine Idee war dabei, noch eine Stufe weiter zu gehen und die epischste Hausparty der Welt zu veranstalten, bei der jeder mit seinen Ideen willkommen ist."
(Skream)

Zum Chillen ging es dann nach draußen auf die geräumige Outdoor Terrasse, wo man sich an einem kühlen Desperados und der spektakulären Canary Wharf Skyline erfreuen durfte. Wohin man nur blickte, wimmelte es von grinsenden Gästen, die ihren epischen Abend so schnell wohl nicht vergessen werden.

"Epic House Party" war das Hauptevent einer einjährigen Serie von Veranstaltungen mit dem Titel "Epic Parties Imagined by You", in der Desperados den Partygeist durch die Zusammenarbeit mit der eigenen Community entfacht und die kreativsten Party-Inspirationen in die Tat umsetzt. Im Rahmen dieser Eventreihe fanden bereits Veranstaltungen in einigen der führenden Partystädte Europas statt – darunter Amsterdam, Warschau, Berlin und Barcelona.

Mit Unterstützung von Desperados

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