TONSPION TIPP

Going Underground: Neue Indie-Hits aus dem Netz #12

Was gibt's Neues auf Soundcloud, Spotify, YouTube und Co.?

Die besten Neuentdeckungen in einer Playlist. Die Bandbreite reicht diesmal von Elektropop über Indiepop bis hin zu Chillwave.

Ihr wollt auch in unsere Neuentdeckungsliste? Dann schickt uns doch bitte Eure Musik über Submithub! Und hier wird erklärt wie das geht.

Nina Chuba - Lips Shut (Elektropop)

Die Schauspielerin und Sängerin Nina Chuba veröffentlicht einen catchy Elektropopsong, der nach einer Mischung aus Billie Eilish und Lorde klingt. Ziemlich cool also!

The Satelitte Station - I Should Have Fought For You (Indiepop/Folk)

Bei The Satellite Station treffen emotionale Lyrics auf eingängige Indiepop-Melodien. Der Newcomer aus US-Amerika zieht den Hörer mit "I Should Have Fought For You" tief in seinen eigenen Bann.

Elvett - Wild Roses (Elektropop)

Das Schweizer Duo Elvett verbindet analoge Instrumente und elektronischen Elementen zu etwas ganz Besonderem. Die starke Stimme gepaart mit groovy Elektro-Sounds lassen keine Beine still stehen!

The Wants – The Motor (Indierock)

Hier schnurrt es wirklich wie ein gut geschmierter Motor: Treibende Beats auf einer weitgehend instrumentalen Fläche zwischen Kraut, Indierock, Detroit Techno und Post-Punk: Dazwischen ein paar Spoken Words und fertig ist der Ohrwurm des Brooklyner Trios, deren Debüt im März 2020 erscheinen wird. Für Fans von Trans Am, Camera oder Stereolab.

Cuesta Loeb – Immerse Inverse (Indierock)

In diesen leicht noisigen Track will man wirklich eintauchen, denn Cuesta Loeb aus den USA verbindet hier knarzigen Indierock mit verzerrtem Dreampop sowie einer charmanten leicht distanzierten Stimme. Ihre Inspirationen sind The Smashing Pumpkins, Fiona Apple und die (frühe) Sheryl Crow.

Riarosa – Change (Chillwave)

Zarter Dreampop aus Los Angeles: Mit viel Groove im Herzen und surfigen Gitarren an den Händen treibt "Change" wunderbar vor sich hin. Riarosas Sound ist irgendwo zwischen Yumi Zouma, Wild Nothing und Hibou zu verorten, würzt ihre Musik jedoch mit ein bisschen Jazz, Sophisticated Pop und Chillwave.

Leif Erikson – Question Time (Indiepop)

Zarter Indiepop aus England: "Question Time" befasst sich mit ernsten Themen wie dem Klimawandel und Politik, die Melodie fließt dafür aber harmonisch und einnehmend vor sich hin. Neues Futter für Fans von Kurt Vile oder The War On Drugs.

Surf Rock Is Dead – Diabolik (Dreampop)

Strahlende Gitarren à la DIIV und ein Gesang, der direkt aus den Eighties zu uns zu kommen scheint: Die Dreampop-Band aus Brooklyn hat mit "Diabolik" einen teuflisch schönen Ohrwurm geschrieben, der sich mit schimmernden Reverbs und coolen Post-Punk-Rhythmen in unser Herz schleicht. Am 01. Mai 2020 erscheint das Debüt des Duos namens "Existential Playboy".

Amelie No – The Moon (Neo-Soul)

Zu Amelie No kann man eigentlich nur Yes sagen: Schöne Harmonien und eine soulige Stimme stecken in diesem jazzigen sowie poppigen R&B-Track. Die ätherische Debüt-Single der Kanadierin befasst sich mit den fünf Elementen Erde, Feuer, Wasser, Luft und: Äther.

MOA - du weißt es ( Indiepop/ Singer-Songwriter)

Rougher Indie-Pop aus Deutschland: das ist der Kasseler Newcomer MOA. Mit seinem eigenwilligen Sound, der gerade nicht versucht in die Fußstapfen anderer deutscher Singer-Songwriter zu treten, liefert er handgemachte Musik, die direkt ins Ohr geht. Bitte mehr davon in der deutschen Musiklandschaft!

Camera Thief – Modern Fiction (Indierock)

Diese Band aus Philadelphia klingt ziemlich britisch: Mit der Melancholie der Editors und der Leichtigkeit von Coldplay schaffen sie mit "Modern Fiction" einen modernen Klassiker des Genres Indierock. Die großen Stadien werden Camera Thief mit offenen Armen empfangen und man darf gespannt sein, ob auf ihrem Debüt-Album "The War Parade", das im März 2020 erscheint, weitere solcher Hymnen vertreten sind.

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