Gut aufgelegt mit Rilo Kiley

Der schönste gemeinsame Nenner von Country und Pop empfiehlt aus seinem Musikarchiv

In dieser Rubrik stellen Künstler unserem Redakteur Jan Schimmang jeweils drei Veröffentlichungen vor, die sie für hörenswert halten - egal ob Klassiker oder Geheimtipp. Diesmal mit Sängerin Jenny Lewis und Bassist Pierre de Reeder von Rilo Kiley.

Panda Bear – Person Pitch (Paw Tracks, 2007)

Jenny Lewis: „Entstammt ja aus dem Umfeld der Kollegen des Animal Collective. Diese Beach-Boys-Homage, die in einem psychedelischem Gewand daher kommt, gefällt mir wirklich gut.“

M. Ward – Transfiguration of Vincent (Merge, 2003)
Pierre de Reeder: „Muss es was Neues sein? Ich habe da nicht so viel zu bieten. Ich weiß nicht so recht. Neil Young vielleicht. Ich tue mich mit so was immer schwer. Aber kennt ihr den Songwriter M. Ward? Ihn würde ich an dieser Stelle gerne nennen.“

Die Alben von Leo Kottke:
Jenny Lewis: „Ich vermute sogar, dass sich M. Ward sogar von ihm hat inspirieren lassen. Jede Platte auf der Kottke mitgewirkt hat, ist empfehlenswert, insbesondere seine erste. Instrumentalmusik, ein sehr begabter Gitarrenspieler.“

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Das neue Album "Under The Blacklight" erscheint am 26. Oktober auf Warner.

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The Execution Of All Things

Rilo Kiley - The Execution Of All Things

Artist: 
Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Popmusikschönheit mit schmutzigen Wörtern
Popmusik, angenehm traurig. Viel zu unaufdringlich, um Geschichte zu schreiben. Viel zu schön, um unspektakulär zu sein. Rilo Kiley sind großes Songwriting, behutsame Arrangements und Gesang aus Honig.