Kim Frank im Gespräch: Das Leben nach der Bravo (Download)

Erstes Interview mit dem ehemaligen Sänger von Echt seit sechs Jahren

Kim Frank war Mitte der 90er der Teenie-Schwarm schlechthin. Nach dem Ende seiner Band Echt hat er sich hinter die Kulissen des Popgeschäfts begeben. In seinem ersten Interview seit sechs Jahren erzählt er über seinen steinigen Weg.

Echt haben sich 2002 aufgelöst. Mit Songs wie "Wir haben's getan" (über den ersten Sex), "Du trägst keine Liebe in dir" (über den ersten Liebeskummer) und "Junimond" (eine Würdigung des großen Vorbilds Rio Reiser) hat Frank mit seiner Band eine ganze Generation durch die Pubertät begleitet. Und unzähligen Schülerbands die Hoffnung gegeben, dass man direkt von dre Schulbank weg, eine erfolgreiche Musikkarriere einschlagen kann.

Was danach folgt, ist hinlänglich bekannt: die Fans distanzieren sich von den Teenager-Idolen und gehen ihren eigenen Weg. Echt verschwanden in der Versenkung, auch wenn sie nie eine klassische Boyband waren und mit den Jahren zu richtigen Musikern gereift waren.

Kim hat danach als Schauspieler gearbeitet, er hat den Roman "27" geschrieben, er hat ein mäßig erfolgreiches Soloalbum aufgenommen und ist schließlich beim Filmemachen gelandet. In den letzten Jahren hat er unzählige Musikvideos u.a. für Bosse, Mark Forster, Andreas Bourani, Elif und Udo Lindenberg gemacht und arbeitet jetzt an seinem ersten Spielfilm "Wach".

Im Interview mit Matze Hielscher vom Podcast Hotel Matze (der lange Jahre mit seiner Band Virginia Jetzt! als Musiker unterwegs war) erzählt Kim Frank, wie man ein altes Leben abschließt und ein neues beginnt. 

Dabei räumt er einige Missverständnisse aus dem Weg und erzählt, warum er heute nicht mehr singen kann.

Hotel Matze: Interview mit Kim Frank (Free Download)

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