Mit Rye Rye im Museum

Noisey Special Engagements Konzert jetzt im Director's Cut

Statt Gauguin Rye Rye, statt Expressionismus Baltimore Club – beim letzten Noisey Special Engagements Konzert im Seattle Art Museum feierte Rye Rye eine fette Party auf der Bühne. Statt expressionistischer Malerei gab es expressives Tanzen und schüttelfeste Reime. Das gesamte Konzert von Rye Rye kann man sich bei uns anschauen.

Begleitet von einem DJ und einer Truppe Tänzer zeigte Rye Rye wie wohl sie sich auf der Bühne fühlt. Egal, ob die in einem spelunkigen Club oder eben im Seattle Art Museum steht. Ihr Auftritt war das letzte von insgesamt sechs Noisey Special Engagements Konzerten, die rund um den Globus stattfanden. In Deutschland war das Berliner Museum für Kommunikation Schauplatz eines Konzerts mit Holy Ghost!, zuletzt trat Woodkid live auf dem Eiffelturm auf.

Rapperin Rye Rye stammt aus Baltimore, der Heimat von Baltimore Club, einer Mischung aus Rap und House, die inzwischen weltweit die Dancefloors erobert hat. Entdeckt wurde Rye Rye von DJ Blaqstarr und M.I.A., die sie als ersten Act für ihr Label „N.E.E.T.“ gesignt hat. Ihr für 2009 angekündigtes Album „Go! Pop! Bang!“ lässt zwar immer noch auf sich warten, die Zeit hat Rye Rye aber unter anderem dazu genutzt mit The Crookers und The Count & Sinden zu arbeiten, gemeinsam mit M.I.A. aufzutreten und mit The Neptunes ins Studio zu gehen. Zuletzt veröffentlichte sie gemeinsam mit Robyn die Single „Never Will Be Mine“.

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