Norwegische Verbraucherschützer klagen gegen Apple

Music Store gesetzeswidrig?

Eine norwegische Konsumentenschutzorganisation hat rechtliche Schritte gegen den Apple iTunes Music Store eingeleitet. Nach ihrer Ansicht verstößt der Computerkonzern mit seinem Downloadangebot gegen geltendes Recht.

Vor allem die Nutzungsbedingungen der AGB werden von den Verbraucherschützern kritisiert.

So behalte sich Apple vor, die Nutzungsrechte des Kunden auch nach dem Download ändern zu können. Dadurch ist der Musikkunde selbst nach dem Kauf nie ganz der Eigentümer des gekauften Produkts. Durch das DRM mit dem Namen "Fairplay" werde zudem gezielt verhindert, dass die Kunden die gekauften Dateien auf MP3 Spieler ihrer Wahl übertragen können. Das stelle eine unrechtmäßige technologische Einschränkung der Nutzungsrechte dar. Auch der Haftungsausschluss der AGB gehe viel zu weit und beschränke die Verbraucher eindeutig in ihren Rechten.
Die Organisation begründet ihre Klage damit, dass nach dem Skandal um den SonyBMG-Kopierschutz den Computerfirmen endlich Grenzen gezogen werden müssten.

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