Rüpelparade: Die größten Promi-Wüteriche

Warum so viele Stars öffentlich durchdrehen

Rumschreien, Sachen durch die Gegend schmeißen, ausflippen: Wut ist eine der stärksten  Emotionen – und oft genug auch unterhaltsam für Außenstehende. Vor allem dann, wenn es sich beim Explodierenden um eine Person im Licht der Weltöffentlichkeit handelt.

Viele Promis sind echte Badboys und –girls, die bei der kleinsten Gelegenheit ausflippen. (Quelle: Fotolia)

Hand aufs Herz: Haben wir nicht alle mal bei irgendwelchen YouTube-Clips von durchdrehenden Autofahrern und Pokémon-GO-Spielern Lachtränen vergossen? Natürlich ist keiner so davor gefeit, dass irgendwann der Hulk in ihm erwacht – aber es gibt auch Menschen, bei denen das entweder zu oft oder zu krass geschieht.

Sind es Personen des öffentlichen Lebens, klebt an ihnen schnell der Sticker „Choleriker“. Doch was bringt einen eigentlich dazu, ungeachtet aller Konventionen Möbel zu zertrümmern, Leute zu boxen und total durchzudrehen? Wir verraten es euch in diesem Beitrag.

Der Wüterich: ein kurzer Überblick

Allerdings muss vor der Pöbel-Parade erst einmal Hintergrundwissen aufgebaut werden. Denn mit einem einfachen „der ist eben durchgeknallt“ sind solche Ausbrüche nicht zu erklären. Warum sind manche so unbeherrscht?

Sind wir doch mal ehrlich: Welcher Gamer stand bei Lag oder einem übermächtigen Gegner nicht schon mal kurz davor, den Rechner zu zerlegen? (Quelle: avira)

Wut – die stärkste Emotion

Wut liegt auf der Skala der negativen Emotionen an der Spitze: Im Gegensatz zum leicht beherrschbaren Ärger und dem weniger handgreiflichen Zorn ist Wut das, was passiert, wenn der Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt. Ein Wutanfall ist vom Betroffenen kaum beherrschbar – weshalb auch häufig Sachen zu Bruch gehen. Aber: Wut ist auch kurzlebig. Denn so schnell wie sie auftaucht, verraucht sie auch. Wer beispielsweise schon den ganzen Tag lang grottenschlecht spielt und dann zum x-ten Mal besiegt wird, schmeißt den Controller durch die Gegend und schreit rum – Wut in Reinform. Danach ist das Mütchen gekühlt.

Aber: Das Problem bei der Wut ist, dass sie durch ihre Überreaktion oft noch mehr Ärger produziert. Um beim Gamer-Beispiel zu bleiben, landet dann der Controller vielleicht an der Wand und quittiert den Dienst – mäßigend wirkt sich das nicht aus. Und so entsteht eine „Wutkette“, an der man sich entlanghangelt. Gesund ist das nicht.

Wenn einen die Wut richtig packt, kann schon mal was zu Bruch gehen. (Quelle: Fotolia)

Jähzorn: Von Null auf Hundert

Wenn Wut schon schlimm ist, dann ist Jähzorn der „King of Emotions“. Denn wo Wut meist einen mehr oder weniger triftigen Grund hat, schlägt der Jähzorn auch bei nichtigen Anlässen voll zu. Das liegt daran, dass Jähzornige lange einen Ausbruch unterdrücken. Irgendwann kann der Körper nicht mehr und der „Tanz“ beginnt.

Wieso tritt es gerade bei Prominenten so oft auf?

Ständiges Rampenlicht

Bei Promis ist es oft das Dauergefühl, im Mittelpunkt zu stehen. Immer kleben einem die Paparazzi an den Hacken, nirgendwo bleibt man unerkannt, jede Kleinigkeit wird ausgerollt. Klar, dass das irgendwann zum Ausbruch führt – davor ist auch der ansonsten nicht gerade als gewalttätig bekannte Herbert Grönemeyer nicht gefeit.

Wo man geht und steht, egal was man tut, die Fotografen sind immer mit dabei. Dass dieser Mangel an Privatsphäre einige Promis zum Ausflippen bringt, ist eigentlich verständlich. (Quelle: Fotolia)

Großer Erwartungsdruck

Daneben lastet auf den Schultern der Promis immer eine Last: Obwohl es ja meist „nur“ Normalsterbliche sind, die singen oder schauspielern können, sehen viele in ihnen eine höhere Instanz – die Medien sind daran nicht unschuldig. Das führt zu einem gefühlten ständigen Erwartungsdruck, den viele einfach nicht bedienen wollen oder können.

Wut ist ebenso menschlich wie Freude.

Bloß dass sie, ob ihrer negativen Erscheinung, in unserer Kultur eher verpönt ist. Besonders bei Promis ist es aber oftmals verständlich, wenn sie ausflippen – allerdings nicht, wenn das alle paar Tage geschieht.

1. John McEnroe

Hintergrund: John McEnroe war in den 80ern einer der besten Tennisspieler der Welt. Aber er war auch ein Stück weit arrogant: Provozierte gerne Gegner und Offizielle. Dazu passte es, dass er auch schnell durchdrehte, wenn es nicht nach seiner Nase lief.

Art der Wutausbrüche

Im kollektiven Gedächtnis ist McEnroe vor allem dafür bekannt, seinen Schläger durch die Gegend zu pfeffern oder auf den Boden zu hämmern. Doch auch verbal konnte er ausflippen. So bezeichnet er 1981 den Schiedsrichter als „Abschaum der Welt“ und nennt ihn „inkompetenten Idioten“.

Krassester Ausbruch

Obwohl McEnroe viele „Wutparties“ veranstaltete, gilt das 1984er Halbfinale der Stockholm Open als Gipfel. Der Linienrichter entschied bei einem knappen Ball gegen ihn und dann ging die Party los. 

Trotzdem gut?

Auf jeden Fall: McEnroe war ein Ausnahmetalent, ein begnadeter Tennisspieler und hält auch heute noch einen Rekord für 149 Turniersiege im Einzel und Doppel - trotz seiner vielen Ausraster. Bloß war er sich eben bewusst, dass er klasse war – und das machte ihn selbstbewusst. Etwas zu selbstbewusst vielleicht. Noch heute verdient John McEnroe mit seinen Wutanfällen Geld bei Schaukämpfen und TV-Moderationen, wenn auch in altersmilder, selbstironischer Form und nicht mehr so ungestüm wie als junger Heißsporn.

2. Phil Hellmuth

Hintergrund: Auch Phil Hellmuth ist ein solches Ausnahmetalent, das sich seines Könnens leider nur allzu sehr bewusst ist. Der Pokerspieler gewann schon als 24-jähriger das wichtigste Turnier der Welt, die 1989er World Series of Poker, gilt aber als Meckerer, der gern stichelt.

Art der Wutausbrüche

Hellmuth ist ein klassischer Wüterich: Er pöbelt, diskutiert herum und verlässt auch mal wütend den Spieltisch. Vor allem, wenn er am Verlieren ist. Sachen gehen dabei jedoch selten zu Bruch. Krassester Ausbruch Hellmuths Spitzname in der Pokerwelt ist „Poker Brat“ - Poker-Rüpel. Das Problem ist: Es gibt zwar viele Ausraster, aber kaum einen der besonders heraussticht. Doch gerade deshalb gibt es ganze Ausflipp-Sammlungen.

Trotzdem gut?

Teilweise: Phil Hellmuth ist ein unumstritten guter Spieler, aber viele seiner Gegner werfen ihm vor, seine besten Tage hinter sich zu haben, weil er nicht mit der Zeit gehen würde.

3. Klaus Kinski

Hintergrund: Ginge es alleine um die Stärke der Ausbrüche, würde Klaus Kinski sicherlich den Spitzenplatz belegen. Der Schauspieler war vielleicht einer der begnadetsten, den die deutsche Filmlandschaft je hervorbrachte. Aber er war extrem sprunghaft, war in der einen Minute noch gutgelaunt und sanftmütig, bloß um im nächsten Augenblick vollkommen auszurasten und alles und jeden ohne Ansicht von Rang und Status wüst zu beschimpfen. 

Art der Wutausbrüche

Interessanterweise blieb es bei Kinski fast ausschließlich bei Verbalattacken. Die allerdings hatten es in sich.

Wer Kinski bei seinen Ausbrüchen beobachtete, fürchtete, dass Gewalt folgen würden. Vor allem angesichts solcher Äußerungen:

• „Der Moment wird kommen, wo ich dir in die Fresse haue…Diesmal schlag ich dir in die Fresse, Du“ (Zum Produktionsleiter)

• „Und wenn auch nur ein einziger übrig bleibt, der das hören will, dann muss er solange warten bis das andere Scheiß-Gesindel weggegangen ist“ (Nachdem er von Publikum mehrfach gestört wurde)

• „Sie sind kein Regisseur, Sie müssen bei MIR lernen. Sie sind ein Anfänger, ein Zwergenregisseur sind Sie“ (Zu Werner Herzog, nachdem dieser ihm Regieanweisungen gegeben hatte)

Allerdings: Angeblich hat es durchaus auch Kinski-Handgreiflichkeiten gegeben. Etwa nach einer Aufzeichnung des „Presseclubs“, während der Kinski mit dem Spiegel-Kulturchef Matussek aneinandergeraten war.

Krassester Ausbruch

Kurz und knapp: So oft wie Kinski ausrastete, ist es unmöglich, ein „Best of“ zu küren. Dafür gibt es aber mehrere Momente, die auf Zelluloid gebannt wurden. Etwa hier beim Dreh zu „Fitzcarraldo“.

Auch am Set von „Aguirre“ ging es ab – wenngleich es hier nur eine Tonspur gibt.

Selbst das Publikum war nicht sicher. Besonders legendär: Seine Beschimpfungen beim Stück „Jesus Christus Erlöser“, bei der Kinski die Zuschauer mit diversen „Nettigkeiten“ bedachte.

Trotzdem gut?

Bei Kinski gehen die Meinungen auseinander: Die einen sagen, dass er trotz seiner Eskapaden ein gnadenlos guter Schauspieler war. Andere jedoch sind der Ansicht, dass solcherlei Ausbrüche eben nicht zu einem „guten Schauspieler“ gehören.

4. Franz Josef Strauß

Hintergrund: Franz Josef Strauß war CSU-Politiker. Er prägte die deutsche Politik Von der BRD-Gründung bis zu seinem Tod 1988 entscheidend mit. Ob als Bundesminister für besondere Aufgaben, Minister für Atomfragen, Verteidigungs- oder Finanzminister oder als Bayerischer Ministerpräsident: Strauß polarisierte wie kaum ein anderer. Nicht nur, weil es in seinem politischen Leben diverse Verstrickungen wie die Starfighter-Affäre gab, sondern weil der Metzgersohn auch eine scharfe Zunge hatte, die er wie ein Florett einsetzte.

Art der Wutausbrüche

Strauß blieb bei Verbalattacken – und auch die kamen erst nach einer gewissen Provokation. Meist waren das andere Politiker, oft aber auch Demonstranten. Über einen Zwischenrufer bei einer Rede sagte er beispielsweise: „Wenn’s schon kein Hirn haben, dann halten Sie’s Maul wenigstens. Dieses dämliche Gequatsche eines politisierenden Beatles!“. Generell war seine Meinung über echte und vermeintliche Hippies nicht die Beste:

„Verdreckte Vietcong-Anhänger, die da öffentlich Geschlechtsverkehr treiben“. Sein Lieblingsfeind war jedoch die SPD, deren sozialdemokratisches Programm dem Ur-Bayer, dessen Familie mit der Abspaltung Bayerns von Deutschland sympathisierte, ein Dorn im Auge war:

• „Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch“

• „Schmidt ist der bessere Schauspieler, ich bin der bessere Politiker“ (über Bundeskanzler Helmut Schmidt)

Auch die TV-Duelle mit der grünen Fundamentalistin und Feministin Jutta Ditfurth, die ihn regelmäßig zur Weißglut trieb, sind legendär.

Krassester Ausbruch

Auch bei Strauß waren die Wutanfälle vielfältig, interessant dabei vor allem: Ihm fielen die Antworten blitzschnell ein:

Trotzdem gut?

Die Antwort darauf hängt davon ab, von woher man stammt: Für viele (ältere) Bayern war Strauß eine Lichtgestalt. Für viele andere jedoch Skandalpolitiker, der zu viele schiefe Deals einfädelte.

5. Hunter S. Thompson

Hintergrund: „Wir dürfen hier nicht anhalten, das ist Fledermausland“. Kaum etwas zeigt Hunter S. Thompson besser, als „Fear and Loathing in Las Vegas“. Thompson war eigentlich „nur“ Journalist. Aber er war mehr: Etwa ein ziemlich ausgelassener Mensch –auf allen Ebenen. Er konsumierte viele Drogen und berichtete ohne Blatt vor dem Mund. Und er war krass drauf.

Art der Wutausbrüche

Thompsons Wut richtete meist gegen ihn selbst: Er pflegte sein Image als „paranoider Drogenfresser und maulflinker Alkoholiker“. Dennoch ging er auch auf Mitmenschen los, mal mit Spritzen, Elektroschockern oder Golfschlägern. Schlussendlich gipfelte sein selbstzerstörerischer Trieb darin, dass Thompson sich im Februar 2005 mit 67 Jahren selbst erschoss. Er hatte dies von langer Hand geplant und wollte selbstbestimmt abtreten, bevor er zu alt wäre. Bizarr-legendär ist auch die Abschiedsfeuer bei der sein Freund Johnny Depp die Laudatio hielt und anschließend Thompsons Asche aus einer Kanone verfeuerte.

Krassester Ausbruch

Obwohl Thomson oft austickte, war es wohl ein Vorfall, bei dem er auf einen ebenbürtigen Gegner traf: Neben seinem Anwesen wohnte ein ebenso streitbarer Nachbar, mit dem sich Thompson vor laufenden Kameras ein (unblutiges) Feuergefecht lieferte. 

Trotzdem gut?

Thompson war zwar durchgeknallt, aber eine schriftstellerische Legende. Ein Enfant Terrible und damit in einer Reihe mit Kollegen wie Charles Bukowski.

6. Charlie Sheen

Hintergrund: Googelt man „Charlie Sheen Ausbrüche“ bekommt man Meldungen aus praktisch jedem Jahr des Internets. Der „Two and a half men“-Star gehört zur vordersten Riege der Rüpel-Schauspieler, die wahlweise pöbeln oder auch zuschlagen. Ersteres kostete den Star seine Rolle als „Charlie Harper“, nachdem er gegen die Produzenten gehetzt hatte. Dass er, kein Kostverächter in Sachen Frauen, auch noch medienwirksam zugab, HIV-positiv zu sein, ist da nur ein weiterer Punkt. 

Art der Wutausbrüche

Schon früh in seiner Karriere hatte Sheen Drogenprobleme. Er verprügelte Partnerinnen, bedrohte andere mit Messern und stand dutzende Male vor Gericht – ein Einsehen hatte er nie, sondern prahlte auch noch mit seinen Drogen-Eskapaden.

Krassester Ausbruch

Der zumindest öffentlich so wahrgenommene Ausbruch war das legendäre Radio-Interview von 2011. 

Trotzdem gut?

Eher nein. Sheen brachte zwar mit Filmen wie „Hot Shots“ Millionen zum Lachen, aber bei ehrlicher Betrachtung ist er ein Wrack, das mit sich selbst nicht klarkommt und versucht, das cool aussehen zu lassen.

7. Chris Brown

Hintergrund: Eigentlich ist Chris Brown RnB Musiker – ein ziemlich guter noch dazu. Allerdings kennt ihn die Welt, vor allem außerhalb der USA , eher für etwas anderes: Sein gewalttätiges Verhalten.

Art der Wutausbrüche

Brown ist der typische Gewalt-Promi, der zuschlägt, haut und tritt:

• 2009 prügelt er Rhianna ins Krankenhaus – die Bilder ihres zugeschwollenen Gesichts gehen um die Welt.

• 2013 vertrimmte er einen Mann, der bei einem Selfie mit einem Fan ins Bild geriet – Brown ging in den Knast.

• 2014 verstieß er mit Drogen gegen seine Bewährung und wanderte erneut ein

• 2016 tritt er einem Fan ins Gesicht

Dass er dann diesen Sommer auf einer Party einer Frau eine Pistole ins Gesicht hielt, war ein weiterer trauriger Höhepunkt seiner Ausfälle.

Krassester Ausbruch

Der vielleicht folgenschwerste Ausraster war der gegen Rihanna. Nicht nur wegen der sichtbaren Wunden, sondern weil die Tat die Musikerin psychisch aus der Bahn warf. Sicherlich hat aber auch das Bedrohen mit einer Pistole ein ziemliches G’schmäckle, das für den mehrfach straffällig Gewordenen noch ein Nachspiel haben wird.

Trotzdem gut?

Wie gesagt, er wäre ein klasse Musiker – wenn er nicht andauernd durch Ausraster von seinem Talent ablenken würde. Unterm Strich deshalb eher nein.

8. Serdar Somuncu

Hintergrund: Serdar Somuncu ist deutsch-türkischer Kabarettist und pflegt als einziger in dieser Liste die Wut nicht unkontrolliert und um ihrer Willen, sondern um Botschaften zu vermitteln. Der selbsternannte „Hassist“ kommentierte unter anderem in seiner Show „Hatenight“ das Tagesgeschehen – und nahm dabei keine Blätter vor den Mund.

Art der Wutausbrüche

Somuncu spricht aus, was viele denken – er regt sich über nervige Sachen im Alltag auf – kein Thema, zu dem er nicht wort- und stimmgewaltig eine (meist negative) Ansicht hätte und sich herrlich ungeniert darüber aufregt. Aber: Bei Somuncu ist das meiste davon nur Show – echter Choleriker ist er nicht. Krassester Ausbruch Schon jede einzelne Folge Hatenight ist krass – und dabei überraschend ehrlich. 

Trotzdem gut?

Auf jeden Fall. Somoncu poltert über das, was viele aufregt – selbst wenn sie es vielleicht noch gar nicht wussten.

9. Naomi Campbell

Hintergrund: Naomi Campbell ist das vielleicht stereotypischste Supermodel ever, zumindest aber das Gewalttätigste: Extrem reich, extrem bekannt, aber auch mit extremen Allüren gesegnet, die alle ausbaden dürfen, die es der gebürtigen Britin nicht recht machen. Allein zwischen 1998 und 2009 stand sie wegen ihrer Ausraster elfmal vor Gericht.

Art der Wutausbrüche

Bei Campbell sind spontane Gewalttaten das Mittel der Wahl, um Jähzorn auszudrücken. Unter anderem in folgender Form:

• Warf mehrfach Angestellten Telefone an die Köpfe

• Verprügelte ihren Chauffeur

• Vertrimmte Polizisten mit ihren High Heels nachdem sie aus einem Flugzeug geschmissen wurde, weil sie das Personal beschimpft hatte.

• Schlägt einen Paparazzo mit der Handtasche zusammen

Krassester Ausbruch

Naomi Campbell hat sich nicht unter Kontrolle. Leider gibt es keine Videos von ihren Gewaltausbrüchen, dafür aber eine Menge, die von ihrer legendären Zickigkeit zeugen:

Trotzdem gut?

Als eines der ersten Supermodels ist Naomi Campbell in ihrem Gebiet eine Ikone. Ihr Ruf als zickige Diva hat ihrem Image nicht wirklich geschadet. Noch heute wird sie regelmäßig gebucht und ist sich auch nicht zu schade, in Musikvideos mit klarer politischer Haltung ihr Gesicht zu zeigen.

ANOHNI - Drone Bomb Me (feat. Naomi Campbell)

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Am 17. März erscheint mit der "Paradise EP" die nächste Veröffentlichung von ANOHNI, ehemals Antony & The Johnsons. Einen Song der Platte gibt es geschenkt.