Studie beweist: Konzerte machen glücklich

Wer öfter tanzt, ist besser drauf

Eine neue Studie aus Australien hat herausgefunden, dass regelmäßiges Konzertbesuchen das eigene Wohlbefinden steigert.

Atmosphäre auf dem Southside 2016
Glückliche Menschen auf dem Southside 2016 (Foto: Kai Marks)

 

Die Studie mit dem wunscherschönen Namen "If you're happy and you know it: Music engagement and subjective wellbeing" wurde an der Victoria's Deakin University in Australien durchgeführt. Das Ziel war es herauszufinden, wie Musik unser soziales Wohlbefinden beeinflusst.

Nach der Befragung von 1000 Personen kommt die Studie zu dem Schluss, dass "das Interagieren mit Musik durch Tanzen oder das Teilnehmen an Musikevents mit höherem subjektive Wohlbefinden verbunden wird, als wenn man diese Dinge nicht tut." Oder einfacher: Wer Musik hört und sich auf diese einlässt, ist in der Regel besser drauf.

Nach Aussage der Studie ist es dabei von entscheidender Rolle, ob man die Musik allein für sich oder in der Gruppe hört. Wobei das Hören im stillen Kämmerlein deutlich schlechter abschneidet und nicht den gleichen positiven Effekt auf das "soziale Wohlbefinden" hat.

Festivals müssen demnach wahres Doping für das Wohlbefinden sein. So sehr, dass selbst das übelste Unwetter à la Southside 2016 nichts mehr dagegen ausrichten kann.

 

 

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