Ton in Ton – Welchen Einfluss haben Musikstile auf die Mode?

Musik und Mode waren schon immer eng miteinander verbunden. Dabei spielt der Trend eine ganz wichtige Rolle, denn er zeigt, was der Masse gefällt. Fans eifern der Lebensweise und der Einstellung ihrer Idole nach und das hat nicht nur mit ihrer Musik zu tun, sondern auch der Art wie sich der Star kleidet. Anhand fünf Stilrichtungen erläutern wir den engen Zusammenhang von Mode und Musik.

Der gegenseitige Einfluss von der Musik auf die Mode ist anhand vieler Beispiele erkennbar. Dabei ist eine Grundlage für die Interdependenz der sogenannte Trend. Im folgenden Dokument wird jener Begriff näher definiert. Er ist ein Mittel, um die Veränderungen in der Gesellschaft in Bezug auf unterschiedliche Bereiche näher zu erläutern. Beim Zusammenhang zwischen Mode und Musik spielt der Trend eine ganz wichtige Rolle, denn er zeigt, was der Masse gefällt. Dies geht den Bewegungen, ob Mode oder Musik, die im Folgenden erläutert werden, grundsätzlich voraus. Fans und Anhänger von Mode oder Musik eifern der Lebensweise und der Einstellung ihrer Idole nach. Deshalb wird der Zusammenhang zwischen fünf Stilrichtungen der Mode und der Musik näher erläutert.

1.         Rock and Roll – Musikalische Rebellion

In den 1960er Jahren sorgte Rock and Roll für eine Emanzipation der Jugend. Die Musik bewirkte einen Wertewandel, der von der Jugend ausgelebt wurde und einen Keil zwischen diese und ihre meist traditionalistischen Eltern trieb. Der King of Rock, Elvis Presley, war das Idol von Millionen Menschen und beeinflusste mit seiner Frisur und seiner Kleidung nicht nur die Musik, sondern auch die Modebranche. Heute erlebt die Mode in Form der Rockabilly-Bewegung einen frischen Wind. Doch was hatte es damit genau auf sich und wie stehen sie im Hinblick auf den Rock and Roll in Verbindung?

a.         Die Musik – Krawall und Remmi Demmi

In Deutschland stehen mehrere Bewegungen mit dem Rock and Roll in Verbindung. Am bekanntesten waren die „Halbstarken“, die in den Medien berühmt wurden, da sie nach Konzerten randalierend durch die Straßen zogen. Diese Szenarien, waren in der damaligen Zeit undenkbar, verbildlichten dennoch den sozialen und gesellschaftlichen Wandel, den die Jugend durchlebte. Seitens der Erwachsenenwelt wurde der Rock and Roll kategorisch abgelehnt. Dies thematisiert der Experte der europäischen Zeitgeschichte Prof. Dr. Dietmar Hüser in folgendem Beitrag. Künstler wie Elvis oder Johnny Cash standen für Werteverfall und Drogenkonsum und wurden aus diesem Grund von der einen Seite, die sich der Tradition widersetzen wollte, gefeiert sowie von der anderen Seite, der gradlinigen Erwachsenenwelt, geächtet.

b.         Die Mode – Zwischen Lederjacke und Pettycoat

Die bereits thematisierten Halbstarken trugen in der Regel Röhrenjeans, Lederjacken und T-Shirts. Dies zeigt die Verbindung zwischen Mode und Musik, denn im Grunde kopierten die Randalierer damit den Modestil, den die Interpreten auch auf der Bühne oder bei anderen öffentlichen Anlässen trugen. Dies war eine Möglichkeit, um sich als Anhänger von den vielen Mitläufern zu distanzieren. Rock and Roll ist also erheblich mehr als lediglich die Musik. Während die Mode damals als Statussymbol und darüber hinaus als gesellschaftliche Kritik diente, erfüllt der Rockabilly-Stil heutzutage lediglich ästhetische Gründe. Pin-Up und Pettycoat, Lederjacke und Röhrenjeans sind wieder in Mode, erkennbar an diversen Bildern und Fotos, die auch über die sozialen Netzwerke geteilt werden. Was damals als Jugendkultur und als Widerstand gegen das „Establishment“ diente, ist heute im wahrsten Sinne des Wortes lediglich eine Modeerscheinung. Ein gesellschaftlicher Protest, wie er ursprünglich geäußert wurde, ist bei der heutigen Rockabilly-Szene demnach nicht mehr erkennbar.

c.         Die gegenseitige Beeinflussung

Die Musik war damals durch Provokation, Drogen und Randale gekennzeichnet. Anhand der Kleidung und den Frisuren distanzierten sich die Anhänger von der gesellschaftlichen Norm. Pettycoat und Lederjacke standen symbolisch für die „Halbstarken“ und die Musik sowie die Interpreten verherrlichten diese Einstellung zusätzlich. Beide Stilrichtungen beeinflussten sich also gegenseitig, wenngleich der Ursprung eindeutig der Musik zuzusprechen ist. Nichtsdestotrotz bestand ein enger Zusammenhang, da sich die Anhänger nicht nur durch die Musik, sondern auch durch die Kleidung und das äußere Auftreten mit dem jugendlichen Protest identifizierten.

2.         Die Countrymusik oder „Sweet Home Alabama”

Diese Musikrichtung ist vor allem in den Vereinigten Staaten ein Symbol der amerikanischen Tradition. Zentrum ist heute noch der Ort Nashville in Tennessee. Die beste Zeit entwickelte sich in den Südstaaten nach 1945, als der wirtschaftliche Aufschwung den Ort florieren ließ. Doch zuvor gab es bereits seit den 1920er Jahren erste Tonaufnahmen, die als Vorläufer der Musikrichtung dienen.

a.         Die Musik – Zwischen Bluegrass und Honky Tonk

Die Musik ist traditionalistisch geprägt, besonders durch Instrumente wie Banjos, Mandolinen oder Gitarren. Die Wurzeln gehen auf die europäischen Folkstile aus Wales und Schottland zurück. Inzwischen sind die Klänge jedoch durch den Nashville-Sound gekennzeichnet. Die Texte waren stets sehr natur- und erdverbunden. Einflüsse aus der Cowboy-Szene und den Arbeitern in den Südstaaten prägten die Musik entscheidend mit, sodass es sich weniger um eine gesellschaftskritische Musikrichtung handelt, wie etwa am Beispiel des Rock and Roll erkennbar ist. An der Musik und den Texten ist bereits erkennbar, dass der Stil vorwiegend auf dem Land verbreitet war.

b.         Die Mode – Jeans und Cowboystiefel

Der Ursprung der Musik spiegelt sich auch in der Mode wider. Denn hier ist deutlich der Südstaatenstil von Jeans und Cowboystiefeln erkennbar. Synthetik ist außer Mode, stattdessen geht es um reine Naturprodukte. In diesem Artikel wird der Produktionsweg beschrieben. Im Süden wurde großen Wert auf den Rohstoff gelegt. Es gab auch nach dem Bürgerkrieg immer noch große Baumwollplantagen und die Produktion der Jeans war entsprechend ausgeprägt im Süden der Vereinigten Staaten. Die Rohstoffe waren in den Südstaaten zu Hauf verfügbar und entsprechend wurde auch die Weberei und Strickerei vorangetrieben. Das Resultat sind Marken wie etwa die Firma Levi’s, die zu den weltweit größten Konzernen gehört. Zwar hat sich die Produktion im Zuge der Globalisierung in die Länder der Dritten Welt verschoben, aber dennoch gehört die Jeans, ebenso wie der Cowboystiefel und der Hut, zu der Mode der Countrymusik. Grund ist neben der damaligen Verfügbarkeit der Rohstoffe auch die Langlebigkeit des Materials, denn Jeans können getragen werden, bis sie irgendwann komplett verschlissen sind. Gerade im Hinblick auf die Arbeit auf den Feldern und den Farmen sind die Qualität und die Robustheit des Materials Gründe, warum die Jeans und auch die Cowboystiefel im Süden der USA so verbreitet sind. Entsprechend ist auf Events, bei denen vorwiegend Countrymusik gespielt wird, dieser Kleidungsstil vertreten.

c.         Die gegenseitige Beeinflussung

Die gegenseitige Beeinflussung basiert weniger auf der Szene oder dem Marketing, wie etwa bei anderen Mode- und Musikrichtungen. Vielmehr geht es in diesem Fall um eine kulturelle Prägung sowie um den Nutzen der Jeans und der Stiefel. Denn in der kargen Landschaft ist es wichtig, die richtige Kleidung zu tragen, da andernfalls Verletzungen entstehen können. Besonders in der Wildnis der Südstaaten ist die richtige Kleidung dementsprechend wichtig. In der Rezeption der Musik und auch anhand der öffentlichen Auftritte der Ikonen ist erkennbar, dass diese ebenfalls die Mode tragen, jedoch schlicht aufgrund der Umgebung und dem Umfeld in jenem Teil der Vereinigten Staaten.

 

3.         Schlagermusik – Helene statt Marianne und Michael

a.         Die Musik – Eigenschaften und Ikonen

Die Wurzeln des Schlagers kommen aus Österreich, genauer aus Wien. Dort, wo eigentlich die Oper zu Hause war, setzte sich der Schlager als „Gassenhauer“ oder Straßenlied durch. Schlager waren ursprünglich jene deutschsprachigen Lieder, die besonders erfolgreich waren und folgende Merkmale erfüllten Zum einen war das Lied ein Produkt, welches vermarktet werden kann. Darüber hinaus der Songtext, der in deutscher Sprache verfasst sein muss. Als drittes der Musikstil, der zu der jeweiligen Zeit sehr beliebt war. In den 1920er und 1930er Jahren bestimmten die Comedian Harmonists die Clubs der deutschen Metropolen. Anders als teure Konzerte, wurden die Lieder öffentlich verbreitet und unter die Leute gebracht. Schlagerplanet geht näher auf das Aufkommen dieses Musikstils in den goldenen 20er Jahren in Deutschland ein. Dieser war eng mit der süddeutschen Tradition verbunden, was auch mit der Nähe zum österreichischen Ursprung und der gemeinsamen Alpenregion in Verbindung steht.

b.         Die Mode – Traditionelle Trachten

Die Mode der Schlager ist am besten auf den bayrischen Oktoberfesten erkennbar. Knackige Dirndl für die Frauen und zünftige Lederhosen für die Männer sind hier ein Muss. Stars wie Andreas Gabalier gehen mit gutem Beispiel voran und beweisen, dass Musikrichtung und Tracht zusammengehören. Weitere Beispiele hierfür sind etwa die Wildecker Herzbuben oder Marianne und Michael, die den volkstümlichen Schlager durch die Musik und durch ihr Auftreten deutschlandweit bekanntmachten.

c.         Die gegenseitige Beeinflussung

Helene Fischer zeigt, dass der Schlager längst keine Musik ausschließlich für die ältere Generation darstellt. Commons. Wikimedia © Fred Kuhles (CC-BY-SA-3.0)

Aufgrund der Tradition sowie der lokalen Nähe zu den Alpen wurde der volkstümliche Schlager häufig mit den Trachten in Verbindung gebracht. Ähnlich wie bei der Countrymusik ist es auch hier die Tradition der Region, die schließlich als Hauptgrund für die Verbindung zwischen Mode und Musik zu nennen ist. Die Trachten sind im Süden in Mode, genauso wie der Schlager auch. Nicht nur am Ballermann, im Gegenteil, es gibt unzählige Interpreten, erkennbar am Beispiel von Helene Fischer, die mit der Schlagermusik inzwischen ein breites Publikum ansprechen können. Schlager setzt neue Trends und hat mit dem klassischen Schlager nicht mehr viel zu tun.

4.         Flower Power

a.         Die Musik – Love and Peace

Die Texte und die Klänge waren gekennzeichnet durch den Wunsch der Anhänger, aus der gegenwärtigen Gesellschaft auszusteigen. Verstärkt wurde dieser Trend zu durch die Friedensbewegung, die im Zuge des Vietnamkonflikts sukzessiv von Bedeutung wurde. Eng in Verbindung mit der Hippiebewegung steht das Festival von Woodstock, welches als einer der Höhepunkte angesehen werden kann, und die friedliebende Einstellung der Hippies sowie deren Hang zu psychodelischer Musik und „bewusstseinserweiternden Drogen“ verdeutlicht. Die Künstler sangen von der Loslösung der gesellschaftlichen Verpflichtungen, von Frieden und freier Liebe.

b.         Die Mode – Schlag, Muster und bunte Farben

Wie die Musik, so sollte auch die Mode polarisieren. Männer trugen langen Haare und Schlaghosen, Frauen hatten Blumen im Haar. Die allgegenwärtigen bunten Oberteile sollten als sichtbarer Widerspruch zu der damaligen Gesellschaft dienen. Gerade in Hinblick auf das Militär, das im Zuge des Vietnamkrieges eine permanente Präsenz in den amerikanischen Medien innehatte, wollten sich die Hippies nicht nur durch Gesang und Meinung, sondern auch ganz bildlich entfremden. Die Lieder behandelten den Altruismus, die Nächstenliebe und die Ehrenhaftigkeit. Es ging es darum, mit Gleichgesinnten in der Natur zu sitzen, zu musizieren und zu philosophieren. Bezeichnend für diese Lebenseinstellung und ferner für das Epizentrum der Hippiebewegung ist das Lied von Scott McKenzie „San Francisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)“.

c.         Die gegenseitige Beeinflussung

Das Magazin Cicero beschreibt, wie sich die damalige Mode und Musik gegenseitig beeinflussten. Gemeinsamer Nenner war die Friedensbewegung und die Abkehr vom Militär. Während den Soldaten die Haare geschoren wurden, ließen sich die Hippies diese lang wachsen. Gleiches galt für die Kleidung, denn statt einheitlicher Uniformen versuchten die Verfechter eine bunte Vielfalt zu zeigen.

„Make Love – not War“ diente somit als Motto für die Musik sowie die Mode und sollte die Bürger zu einer friedliebenderen und antiautoritäreren Gesellschaft formen.

5.         Gothic – Dunkle Töne mit Tiefgang

a.         Die Musik – Eigenschaften und Ikonen

Diese Richtung, die von vielen Bürgern weiterhin als böse oder satanistisch eingestuft wird, steht keineswegs mit diesen Eigenschaften in Verbindung. Sicherlich werden in der Musik Themen wie der Tod, das Leiden oder Grenzerfahrungen angesprochen, allerdings nicht in einer verherrlichenden Art und Weise, sondern stattdessen in Form eines produktiven Beitrages. Ursprung der Musik liegt in den 1980er Jahren in Großbritannien. Grundlage war der „Post-Punk“. Auf dieser Seite geht die Autorin Dunja Brill näher auf diese Musikrichtung und besonders auf die Auseinandersetzung mit dem Tod und der den Abgründen der menschlichen Seele ein.

Die Musik ist besonders durch das Bass- und Gitarrenspiel geprägt. Die Bassgitarre spielt dabei nicht im Hintergrund, sondern bestimmt häufig den Ton auf der Bühne. Entstanden ist die Richtung aus Punk, New Romantic sowie der Schwarzen Romantik.

b.         Die Mode – Schwarze Kutten und Metall

Genau wie die Musik auch, steht das Dunkle im Vordergrund. Hier dominiert der viktorianische Stil, erkennbar an Korsetten, den langen Kutten und den ausfallenden Kleidern. Aber auch aus den modernen Richtungen, besonders aus der S/M-Szene werden viele Eindrücke übernommen. Knappe Lederröcke, Plateauschuhe oder andere Fetischartikel gehören aus diesem Grund ebenfalls dazu. Auch Kultzeichen, etwa Pentagramme, umgedrehte Kreuze, Totenschädel oder Teufelsfratzen sind immer wieder bei den Accessoires zu sehen.

Es ist erkennbar, dass die Kleidungsstile und die Mode sehr vielfältig und keinesfalls auf eine Epoche oder eine Richtung fixiert sind.

c.         Die gegenseitige Beeinflussung

Es geht keinesfalls ausschließlich um okkulte Zeichen und Handlungen, sondern vielmehr um eine spirituelle und philosophische Auseinandersetzung mit dem Thema Gut und Böse. Die Musik und die Kleidung beeinflussen sich besonders bei den Themen Vanitas, Krieg, Gewalt und Zerstörung. Es geht um eine kritische Hinterfragung des gesellschaftlichen Systems. Sicherlich gibt es auch Splittergruppen, die sich dem Satanismus anschließen, allerdings steht diese Einstellung nicht im Vordergrund. Grundlage sind demzufolge keinesfalls schwarze Messen, Nekrophilie oder sonstige blutige Rituale. Auch wenn dieser Eindruck in den meisten Köpfen der Bürger so verankert ist, so geht es weit tiefer. Wichtig ist das Infragestellen von Themen, die von der Gesellschaft als Tabu angesehen werden. Entsprechend sind die Musik sowie die Kleidung grundsätzlich als Tabubruch zu betrachten. Während viele Menschen die Musik entweder als das Zelebrieren satanistischer Rituale ansehen, denken andere,

dass es sich lediglich um eine Modeerscheinung handele, die besonders bei labilen Jugendlichen Anklang findet. Im Endeffekt ist die Kernnachricht dieser Lebenseinstellung jedoch weitaus tiefgründiger.

6.         Fazit – Revival der Stilrichtungen

Modetrends wiederholen sich immer wieder. Das ist erkennbar an Beispielen wie der Hippiemode oder dem Rockabilly-Stil. Sogar Trachten sind inzwischen häufiger zu sehen, auch wenn dies in der Regel saisonal mit dem Oktoberfest in München und vergleichbaren Großveranstaltungen verbunden ist. Dennoch ist erkennbar, dass Mode weitaus öfter eine Renaissance erlebt als die Musik. Während die Kleidung und die Accessoires periodisch immer wieder gefragt sind, ist dies bei der Musik nur seltener der Fall. Heutzutage sind die alten Trends erneut auf dem Vormarsch und sie werden sogar miteinander kombiniert. Ein gutes Beispiel ist Andreas Gabalier, der nicht nur die Trachtenmode favorisiert, sondern zudem auch eine Rockabilly-Frisur trägt. Doch nicht nur die Mode, sondern auch die Musikstile werden gerne kombiniert, erkennbar an der Band Cowbell, die unter anderem Rockabilly- und Countrymusik mischen.

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