"Unser Song für Malmö": Die Kandidaten des Eurovision Song Contest

Alte und neue Gesichter bei der deutschen Vorauswahl

Am 14. Februar entscheidet sich, wer für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Malmö antritt. 12 Kandidaten gehen ins Rennen.

Die zahlreichen schwulen Eurovision-Fans können sich auf Ben Ivory freuen, der mit "The Righteous Ones" eine sehr tanzbare Elektropop-Hymne im Gepäck hat, die sich direkt an die "Queers" da draußen richtet. Auch Blitzkids mvt bieten knallbunten und schmissigen Electropop für die Lady Gaga-Generation. Dancefloor-Sternchen Cascada war letztes Jahr noch an der Seite von Dieter Bohlen bei der Jury von DSDS zu sehen, im kommenden Jahr stellt sie sich selbst dem Publikumsentscheid.

Favorisiert dürften wohl die Söhne Mannheims sein, auch wenn sie nur mit sechs statt mit 14 Mann antreten dürfen laut Reglement. Ebenfalls auf "göttlicher" Mission unterwegs sind die unsäglichen "Priester", bekannt aus der penetranten TV-Werbung von Pro7. Auch ganz schlimm: die X-Factor-Teilnehmer Nica & Joe, die Titanic-Pop mit seichter Klassik kreuzen. Aber was wäre der Eurovision Song Contest schon ohne den gewissen Grusel-Faktor?

Allenfalls mit Außenseiter-Chancen dürften die Newcomer Betty Dittrich, Songwriter Finn Martin, die Band Mobilée, die stimmgewaltige Saint Lu und die Reggae-Blaskapelle LaBrassBanda beim ersten Vorentscheid nach der Ära Raab antreten.

Das Finale des Eurovision Song Contests findet am 18. Mai 2013 in Malmö/Schweden statt.

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