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James Ellis Ford – Lost In Another World (Album 2026)

    ACT DER WOCHE – James Ellis Ford, bekannt durch seine Arbeit mit Fontaines D.C., Arctic Monkeys, Blur, Depeche Mode sowie als Hälfte von Simian Mobile Disco, veröffentlicht mit „Lost In Another World“ sein zweites Soloalbum, ein Kleinod aus elektronischen Melodieläufen und warmen Sounds sowie großen Lyrics über Leben und Tod. Entstanden ist es unter dramatischen Umständen.

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    Faye Wong: Chinas Dream-Pop-Superstar

      Faye Wong ist einer der größten Stars der chinesischsprachigen Popmusik. Seit den frühen Neunzigerjahren verbindet die Sängerin Cantopop und Mandopop mit Dream Pop, Alternative Rock und elektronischer Musik, eine Melange, die auch heute noch faszinierend zeitlos klingt.

      Jungle – „Sunshine“ (Album 2026)

        Jungle melden sich mit neuer Musik und großen Live-Plänen zurück. Das britische Trio veröffentlicht sein fünftes Studioalbum „Sunshine“ und geht anschließend auf weltweite Arena-Tour.

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        Tod auf dem Nil: Hercule Poirot geht auf Kreuzfahrt

          Nach langen Corona-Verzögerungen dampfte dieses Luxusschiff von Film 2022 in die Kinos; jetzt legt es mit all seinen Star-Passagieren auch bei Netflix an. Die prächtig inszenierte Adaption eines der meistgefeierten Kriminalromane aus der Feder von „Queen of Crime“ Agatha Christie, „Tod auf dem Nil“, bietet sommerliche Urlaubsunterhaltung.

          Heartstopper Forever: Letzter Akt der queeren Coming-of-Age Serie

            Eigentlich sind es schlimme Neuigkeiten: Wir müssen uns wirklich von Charlie Spring (Joe Locke), Nick Nelson (Kit Connor) und all den anderen liebenswerten Charakteren verabschieden. „Heartstopper“ ist zu Ende. Nach drei Staffeln der Serien-Adaption schließt ein Film die wohl großherzigste queere Coming-of-Age-Geschichte unserer Zeit ab – und er ist ein lichterkettenglitzerndes Juwel.

            Warum Madonna ihre Musik nicht für KI-Training lizenzieren wird

              Madonna wird ihre Musik nicht für das Training künstlicher Intelligenzen freigeben, völlig unabhängig von den Summen, die dafür geboten werden. Mit dieser klaren Ansage fasst ihr langjähriger Manager und KI-Investor Guy Oseary die grundsätzliche Ablehnung der Künstlerin gegenüber KI-Musik zusammen.

              Wie man die ideale Playlist für Online-Entertainment kreiert

                Kopfhörer auf die Ohren, die Außenwelt auf Stummschaltung stellen und den Bildschirm anwerfen. Wer seine Abende regelmäßig in den bunten Weiten des digitalen Entertainments verbringt, kennt dieses sonderbare Phänomen nur zu gut. Die Finger rasen im Akkord über die Tastatur, die Maus klickt sich vergnügt durch verschiedenste Netzwerke, doch irgendetwas im Raum fühlt sich seltsam unvollständig an.