Streamingdienst Qobuz definiert Regeln für KI-Musik
In der Musikindustrie markiert das Jahr 2026 einen Wendepunkt im Umgang mit generativer künstlicher Intelligenz.
Die wichtigsten Trends aus Style, Musik und Internet.
In der Musikindustrie markiert das Jahr 2026 einen Wendepunkt im Umgang mit generativer künstlicher Intelligenz.
Qobuz bietet eine spannende Alternative zu Spotify, Apple Music und Co. Der Streamingdienst richtet sich vor allem an Musikliebhaber, die Wert auf hochauflösenden Klang und exklusive Inhalte legen. Doch was genau macht Qobuz so besonders, und lohnt sich der Wechsel?
Spotify steht massiv in der Kritik durch Musiker und Musikfans nachdem der Anbieter die Preise drastisch erhöht hat und Künstler weiterhin nicht besser bezahlt. Wir zeigen die besten Alternativen und wie ihr ganz einfach wechseln könnt.
Native Instruments, einer der weltweit wichtigsten Hersteller von Musiksoftware und -hardware mit Sitz in Berlin, hat ein vorläufiges Insolvenzverfahren eingeleitet. Was das für die Musikszene bedeutet.
In Hollywood formiert sich einer der bislang sichtbarsten Widerstände gegen den ungefragten Einsatz generativer KI. Unterstützt wird die Kampagne von mehr als 700 prominenten Kreativen aus Film, Musik, Literatur und Fernsehen, darunter Scarlett Johansson, Cate Blanchett und Joseph Gordon-Levitt.
Musik hören heute Milliarden Menschen nicht mehr nur über Radio oder Plattensammlungen, sondern über Streamingdienste wie Spotify, Apple Music oder YouTube Music. Dort bestimmen Playlister, was wir zu hören bekommen. Ein Blick hinter die Kulissen.
Bandcamp zieht eine klare Grenze: Musik, die ganz oder in wesentlichen Teilen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erzeugt wurde, ist auf der Plattform ab sofort nicht mehr erlaubt.
Während Studierende an Musikhochschulen sich auf ein Leben als Komponist, Produzentin oder Performer vorbereiten, programmieren ein paar Gebäude weiter Informatiker mit Unterstützung der gleichen Hochschulen die Systeme, die sie bald ersetzen sollen. Offenbar stört sich derzeit kaum jemand an dieser Doppelmoral.
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Der „Release Radar“ war bisher eine der wichtigsten Playlists auf Spotify. Sie empfahl auf Basis des Hörprofils neue Releases und das Entdecken neuer Musik erleichtern. Doch seit kurzem hat sich der Algorithmus spürbar verändert – und sorgt bei vielen Hörer*innen für Enttäuschung.
Spotify steht weiterhin in den Negativ-Schlagzeilen. Nachdem bekannt wurde, dass Gründer und Milliardär Daniel Ek in KI-Dronen investiert und auch seine eigene Plattform mit KI-Musik flutet, scheint es an der Zeit, ernsthaft über einen Wechsel nachzudenken.
Hip-Hop ist viel mehr als nur eine Musikrichtung. Zu der Kultur gehören verschiedene Bereiche und Aktivitäten wie bestimmte Kleidungsstile oder die Graffiti-Kunst. Über die letzten Jahrzehnte hat das Genre sich immer wieder entwickelt und Trends gesetzt. Wir geben einen kleinen Überblick über Historisches und Aktuelles.
Die französische Hi-Res-Musikplattform Qobuz blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück. Mit einem Zuwachs von über 147 Prozent bei neuen Abonnements in Deutschland verzeichnete der Streamingdienst das bislang stärkste Wachstum auf dem hiesigen Markt.
Künstliche Intelligenz überschwemmt die Musikplattformen in immer schnellerem Tempo. Auch bei Tonspion bekommen wir diese Entwicklung inzwischen täglich zu spüren, denn ein wachsender Teil der Einsendungen besteht mittlerweile aus vollständig oder teilweise KI-generierten Tracks.
Der Country-Song „Walk My Walk“ schaffte es kürzlich an die Spitze der Billboard-Download-Charts und wurde dadurch plötzlich weltweit bekannt. Doch es braucht nicht viel Fantasie, um zu erkennen, dass es sich um reine KI-Musik handelt.
In einem offenen Brief fordert die japanische Organisation CODA (Content Overseas Distribution Association) den US-Konzern OpenAI auf, die Nutzung urheberrechtlich geschützter japanischer Inhalte für das Training von KI-Modellen wie Sora 2 unverzüglich einzustellen.