Zum Inhalt springen

Indie

Nia Archives (Presspic 2026, Universal Musik, Credit: Iris Luz)

Nia Archives – Emotional Junglist (Album 2026)

    Nia Archives goes Alternative: Die Londoner Jungle- und Drum & Bass-Musikerin setzt auf ihrem neuen Album „Emotional Junglist“ ihren High-BPM-Sound mit einer kompletten Band neu um – das Ergebnis ist elektrisierend und  energetisch zugleich.

    Boy Harsher kündigen neues Album “Get Mean” und Konzerte an

      Boy Harsher kommen im November 2026 zurück nach Europa. Im Rahmen ihrer „The Heartbreak Tour 2026“ spielt das US-amerikanische Duo sieben Konzerte in Deutschland und Österreich. Im Gepäck haben Jae Matthews und Augustus „Gus“ Muller erstmals Songs ihres kommenden Albums „Get Mean“.

      LA Priest: „Into The Sky“ – Neues Album mit Boys Noize

        Sam Eastgate hat sich als LA Priest über Jahre einen Ruf als eigenwilliger Produzent und Musiker zwischen elektronischem Pop, House und experimentellen Synthesizerklängen erarbeitet. Am 28. August erscheint mit „Into The Sky sein viertes Studioalbum, das erstmals in Zusammenarbeit mit Alex Ridha alias Boys Noize entstanden ist.

        JOA (Presspic 2026 / Submithub)

        Mixtape Indie-Rock: Going Underground

          Die besten Neuentdeckungen in einer Playlist auf Spotify und als Artikel: Die Bandbreite reicht von Indie über Alternative-Rock bis hin zu Post-Punk.

          Nick Cave 14.07.2018 Waldbuhne (Foto: Andreas Budtke)

          Nick Cave & The Bad Seeds: Bio, Alben und Songs

            Seit den frühen 80er Jahren hat sich Nick Cave einen Ruf als exzellenter Live-Performer erarbeitet, der sein Publikum mit seinen intensiven Songs und seinem Charisma in den Bann ziehen kann. 2026 ist er wieder einmal live unterwegs.

            PJ Harvey 2023 (Foto: Steve Gullick)

            PJ Harvey: Bio, Alben und Songs der britischen Indie-Ikone

              Polly Jean Harvey, Jahrgang 1969, hat nie einen geraden Weg gewählt. Sie wächst auf einem Bauernhof in Dorset auf, lernt Gitarre, Saxofon und Klavier, und beschließt irgendwann, dass Schönheit und Schmerz in der Musik dasselbe sein können. Was folgt, ist eine der eigenwilligsten Karrieren, die der britische Rock je hervorgebracht hat.