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Artists

Kraftklub (Presspic 2025, Credits CAPADOL, Lih Tsan)

Kraftklub – Sterben in Karl-Marx-Stadt: To Live And Die In Chemnitz

    ALBUM DER WOCHE: Kraftklubs fünftes Album handelt zwar vom Älterwerden und von Abschieden, aber eigentlich feiern die Chemnitzer auf „Sterben in Karl-Marx-Stadt“ das Leben, indem sie ihre Erfolgsformel aus Rap-Attidüde und Rock-Hymnen leicht variieren und dennoch wieder jede Menge Hits raushauen.

    Parov Stelar – Artifact: Klanggewordene Erinnerungen

      Mit seinem neuen Album Artifact vollzieht Parov Stelar einen deutlichen stilistischen Wandel. Statt tanzbarer Retro-Hooks setzt der österreichische Produzent auf orchestrale Klangflächen und cineastische Spannungsbögen.

      Can (Pressefoto)

      Die 100 wichtigsten deutschen Bands und Sänger im Überblick

        Zwar sind deutsche Musiker, mit wenigen Ausnahmen, aufgrund der Sprachbarriere im Ausland wenig erfolgreich, aber im eigenen Land umso erfolgreicher. Hier sind die 100 wichtigsten Bands, Musiker, Sänger und Sängerinnen der letzten 50 Jahre in einer Liste.

        Tame Impala – “Deadbeat” (Album 2025)

          Kevin Parker, das kreative Zentrum von Tame Impala, veröffentlicht sein neues Album „Deadbeat“ (deutsch: “Versager”) und kommt im kommenden Jahr auf Tour.

          ★★★☆☆

          Taylor Swift – „The Life of a Showgirl“ (Album 2025)

            Mit The Life of a Showgirl veröffentlicht Taylor Swift ihr zwölftes Studioalbum – nur wenige Monate nach dem Ende ihrer rekordverdächtigen Eras Tour. Trotz immenser Erwartungen bleibt das Album überraschend leise und unspektaktulär.

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            Mariah Carey (Foto: Ethan James Green)

            Mariah Carey – Here for It All

              Mit ihrem 16. Studioalbum meldet sich Mariah Carey nach sieben Jahren Pause zurück – stilistisch unverändert und mit einer Produktion, die ebenso gut 1995 hätte erscheinen können.

              ★★★★☆

              Lola Young – “I’m Only Fucking Myself” (Album 2025)

                Mit gerade einmal 24 Jahren veröffentlicht Lola Young bereits ihr drittes Album. I’m Only Fucking Myself ist ein ungeschöntes, wütendes und oft verstörend ehrliches Werk, das sich konsequent jeder musikalischen Kategorisierung entzieht.