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Artists

Kraftwerk (Pressebild Warner Music - 2020)

Kraftwerk: Biografie, Alben und Songs der Techno-Wegbereiter

    1970 von Ralf Hütter und Florian Schneider gegründet, gelten Kraftwerk bis heute als die Pioniere in Sachen Elektropop mit gigantischem Einfluss auf Synthpop, Detroit Techno und Hip Hop. Hier kommen die besten Alben der Düsseldorfer.

    Kraftklub (Presspic 2025, Credits CAPADOL, Lih Tsan)

    Kraftklub – Sterben in Karl-Marx-Stadt: To Live And Die In Chemnitz

      ALBUM DER WOCHE: Kraftklubs fünftes Album handelt zwar vom Älterwerden und von Abschieden, aber eigentlich feiern die Chemnitzer auf „Sterben in Karl-Marx-Stadt“ das Leben, indem sie ihre Erfolgsformel aus Rap-Attidüde und Rock-Hymnen leicht variieren und dennoch wieder jede Menge Hits raushauen.

      Parov Stelar – Artifact: Klanggewordene Erinnerungen

        Mit seinem neuen Album Artifact vollzieht Parov Stelar einen deutlichen stilistischen Wandel. Statt tanzbarer Retro-Hooks setzt der österreichische Produzent auf orchestrale Klangflächen und cineastische Spannungsbögen.

        Tame Impala – “Deadbeat” (Album 2025)

          Kevin Parker, das kreative Zentrum von Tame Impala, veröffentlicht sein neues Album „Deadbeat“ (deutsch: “Versager”) und kommt im kommenden Jahr auf Tour.

          ★★★☆☆

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          Taylor Swift – „The Life of a Showgirl“ (Album 2025)

            Mit The Life of a Showgirl veröffentlicht Taylor Swift ihr zwölftes Studioalbum – nur wenige Monate nach dem Ende ihrer rekordverdächtigen Eras Tour. Trotz immenser Erwartungen bleibt das Album überraschend leise und unspektaktulär.


            Mariah Carey (Foto: Ethan James Green)

            Mariah Carey – Here for It All

              Mit ihrem 16. Studioalbum meldet sich Mariah Carey nach sieben Jahren Pause zurück – stilistisch unverändert und mit einer Produktion, die ebenso gut 1995 hätte erscheinen können.

              ★★★★☆

              Lola Young – “I’m Only Fucking Myself” (Album 2025)

                Mit gerade einmal 24 Jahren veröffentlicht Lola Young bereits ihr drittes Album. I’m Only Fucking Myself ist ein ungeschöntes, wütendes und oft verstörend ehrliches Werk, das sich konsequent jeder musikalischen Kategorisierung entzieht.