Beastie Boys

1981 gegründet und 2012 nach dem Tod von Adam „MCA“ Yauch aufgelöst, waren die Beastie Boys eine der ersten und einflussreichsten Hip-Hop-Bands.

Beastie Boys (Presspic Universal)

Beastie Boys (Presspic Universal)

Zunächst als Punker unter dem Namen „The Young Aborigines“ mit Kate Schellenbach unterwegs, hatten sie unter dem Namen Beastie Boys (angeblich ein Akronym für „B(oys) E(ntering) A(narchistic) S(tates) T(owards) I(nternal) E(xcellence)“ mit dem Debüt-Album „Licensed To Ill“ (produziert von Rick Rubin) ihren Durchbruch.

Madonna nahm das Trio als Support für ihre „Virgin Tour“ mit und der Mega-Erfolg „Fight For Your Right (To Party)“ wurde der erste Crossover-Hit.

Im Laufe ihrer Karriere änderte sich jedoch nicht nur die Musik der Band, auch das Image wandelte sich von den Partypeople hin zu politischen Menschen, die etwas zu sagen hatten.

Mit dem Tod von Adam Yauch im Mai 2012 lösten sich die Beastie Boys auf und verzichten bis heute auf ein Comeback, auch wenn sie heute noch die großen Hallen füllen würden. Noch am Sterbebett hatten die Mike D und Adrock versprochen, keine neue Musik unter dem Namen Beastie Boys ohne MCA zu veröffentlichen.

Mike D betätigt sich seitdem als Produzent und Adrock als Schauspieler.


Video: So Watcha Want

Diskografie Beastie Boys:

1986: Licensed to Ill

1989: Paul’s Boutique

1992: Check Your Head

1994: Ill Communication

1998: Hello Nasty

2004: To the 5 Boroughs

2007: The Mix-Up

2011: Hot Sauce Committee Part Two