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Dance Music: Neue elektronische Musik aus aller Welt

In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ Aza Clave die beste elektronische Musik.

Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zuhause als auch im Club oder beim Workout.

Ihr wollt auch in unsere Neuentdeckungsliste? Dann schickt uns doch bitte Eure Musik über Submithub! Und hier wird erklärt wie das geht.


Marco Dassi – So good (Tech House)

Der italienische Produzent überzeugt mit seinem genre-übergreifenden neuen Releae „So good“. Der soulige Opener dieser Club Perle fesselt mit einer vielversprechenden positiven Energie. Auch nach dem Drop bleibt der vielschichtige und durchaus auch sehr harmonische Track durchgehend groovy und bis zum Ende hin aufregend.


Eleven Of July –  Anziques (Progressive House)

Eleven of July’s aktueller Release „Anziques“ startet zurückhaltend mit geschmeidigen Grooves und einer zutiefst fesselnde Architektur, die sich nach und nach spannend und vielschichtig aufbaut. Wavige Rhythmen und verwaschene, astrale Klänge treiben die Geschichte weiter voran während geheimnisvolle Stimmungen und transzendente Vibes zum ersten Drop hin kulminieren.


Natasha Wax – Love Verse (Melodic Techno)

Mit „Love Verse“ liefert uns die spannende Moskauerin und Mitbegründerin der Moskauer Musik-Community „16om Family“, Natasha Wax, einen aufbauenden, treibenden und atmosphärischen Track, der den Hörer mit seinem hypnotischen Flair sofort in den Bann zieht


Minev – Love Is Finally Here (Future)

Der in Bulgarien geborene und im Vereinigten Königreich lebende Künstler Minev bezaubert mit seiner neuesten Veröffentlichung „Love Is Finally Here.“ Ineinander greifende Synthesizerklänge schaffen einen üppigen Klangteppich, der durch Minevs minimalistischen, ätherisch klingenden Gesang ergänzt wird. Der euphorische synthiebetonte Sound trifft auf eine verzerrte Bassline und von Breakbeats inspirierten Drums. Das atmosphärische Video wirkt hypnotisierend und fesselt durch seine Klarheit und Simplicity.


Super Flu – All da Ravers feat. Viktor Talking Machine (Melodic Techno)

Super Flu und Viktor Talking Machine setzten sich mit „All da Ravers“,  einem straightforward Techno Track mit coolem 90er Jahre Brit-Rave Flair, zum Ziel, einen Track für alle Musikmakers, Ravers und Djs zu kreieren, die ihre ganze Kohle jedes Jahr in Musik stecken, Investments, die in kürzester Zeit aber auf der Suche nach dem neusten hotten Scheiß schnell verpuffen. Also schufen sie einen langlebigen und nachhaltigen Track der einfach immer geht und dabei sau cool klingt. Und ganz nebenbei eine super Investition ist, denn 9 von 10 Monaberry-Veröffentlichungen der letzten elf Jahre sind auch immer noch in den Top Ten. May the Rave be with you :)


Happiness is Wealth – Drifted (Future Bass)

Aus der spannenden Kollaboration zwischen Happiness is Wealth und dem Multi-Platin-Künstler und preisgekrönten Songwriter Hayden James entstand im Studio und inmitten der winterlichen Blütenpracht der südaustralischen Weinregion „Drifted“. Ein aufbauender und leichter Feel-Good Song, der auch wunderbar zu unseren lauen europäischen Sommerabenden passt.  Der Song kombiniert klassische Synthesizer- und Schlagzeug-Texturen mit der charakteristischen Gesangsstil von Hayden James.


Mustafa Ismaeel – Messing Around  (Tech House)

DJ und Produzent Mustafa Ismaeel aus Toronto arbeitet erfrischend genre-übergreifend. „Messing Around“ ist der treibende Titeltrack seiner neuen Vier-Track-EP „Right Here“ auf Rebellion (Crosstown Rebels). Das charmante Stück erwärmt sich mit einer sanften Klarheit, während traumartige Flächen mit ätherischen Gesangsklängen verschmelzen. Einerseits wirkt es sehr gefühlvoll und beruhigend, andererseits, lädt es mit einem leicht hypnotischen Effekt zum endlosen Grooven ein.


Mulay – SEE ME (Electro Pop)

Die aktuelle Single „SEE ME“ der Berliner Alt Pop / R&B Künstlerin Mulay, ein ruhiger, in sich gekehrter und hoch emotionaler Song, thematisiert den Prozess und den Schmerz des Loslassen nach einer gescheiterten Beziehung. Das Loch, das entsteht, wenn der Partner sich abnabelt. Dieses noch ‚Stuck‘ sein im alten Leben und einer Zukunft die noch nicht greifbar ist. Der zarte und melancholische Gesang verstärkt dieses Gefühl der temporären emotionalen Starre.


LF-Flo – Just a little older (Deep House)

LF-FLO liefert mit seiner neusten Tanzperle “Just a little older” einen melancholischen genre-übergreifenden Track, der einlädt zu sinnieren, loszulassen und abzutauchen. Eine nostalgische Reise durch ätherische, kaskadenartige und hypnotische Beats, die zwischen melodischem Techno und Progressive House schweben. Der ätherische und zarte Gesang rundet den Track perfekt ab.


OLVR.S – Light Beams (Progressive House)

Mit seinem aktuellen Track „Light Beams“ schenkt uns der britische und niederländische Künstler OLVR.S, mit einem feinen Gespür und Gehör für ausgetüftelte melodische Soundarrangements, einen spannenden, nostalgischen und atmosphärischen Track, der einen in mysteriöse Welten abtauchen lässt.  Ein elegantes Stück, das lust macht auf mehr.


Isabel LaRosa – HEAVEN (Electro Pop)

Alt-Pop Musik Künstlerin Isabel LaRosa verzaubert mit ihrem atmosphärischen Stück „HEAVEN“. LaRosa’s Sound ist eine coole Mischung aus Elektro, Schlafzimmer-Pop, Indie-Pop. Ihr durchdringender, fast schon göttlicher und ätherischer Gesangstil zieht einen gleich in den Bann… ihre persönlichen Bilder sind von Thriller-, Horror- und Sci-Fi-Filmen und Fernsehsendungen inspiriert und bilden die Kulisse für ihr handgefertigtes Klanguniversum.


Mattisix – Broken Stage (Progressive House)

Ein spannender neuer Release auf Deed Music! „Broken Stage“ punktet mit einer treibenden und aufbauenden Energie. Hypnotisch pulsierende Klänge schaffen eine berauschende Atmosphäre in der man sich fallen lassen möchte und in der man in einer Endlosschleife durch die Nacht schweben möchte.


YORINA – Not Perfect (Electro Pop)

Die spannende Künstlerin YORINA bezaubert mit einer zarten, hellen Stimme, ihrem leicht gedämpften Gesang, und mit ätherischer Sanftheit. Mit vollmundigen Melodien baut sie auch mit ihrem aktuellen Stück „Not Perfect“ Brücken zwischen einem klassischen und modernen Stil, abgerundet mit wunderbaren Harmonien und Eleganz. 


Solomun – Solo (Melodic Techno)

Solomun & Christian Löffler liefern mit „Solo“, eine perfekte Mischung aus Melodie und Bass. Löfflers treibende Beats, subtile Vocals und Field Recordings gepaart mit Solomuns grenzenloser Energie kulminieren in einem spannenden Geflecht von Sound Arrangements. Trotz der beschleunigten, synkopierten Beats und Drops ist Löfflers emotionale Kunstfertigkeit in den sanften Vocals erhalten geblieben.


Joey Mercedes x Robert PM x Brandon Markell Holmes – It Goes On  (Deep House)

Mit ihrem aktuellen Track “It Goes On” liefern die drei Künstler einen easy-going, souligen aber auch nostalgischen House Track, der an die guten alten 90er Jahre erinnert. Ein grooviges emotionales Stück, das einen sofort in eine kuschelige Decke packen möchte, in der man sich safe und pudelwohl fühlt.


Valix – Cloud Breaker (Melodic Techno)

Mühelos kreiert der kanadische Produzent Valix genre-übergreifende Stücke. Mit „Cloud Breaker“ verschmilzt er clevere Soundelemente aus verschiedenen Stilrichtungen, die alle miteinander harmonisieren. Mit leicht düsteren thriller-esquen Vibes entführt er uns auf eine nostalgische Soundjourney, die bis zum Ende fesselt.


Du0 – Barely Breathing (Downtempo)

Ätherische Vocals treffen auf Duo’s nostalgischen atmosphärischen Sound. Mit seinem aktuellen Track „Barely Breathing“ schuf der australische Künstler einen warmen und emotionalen Track, der Stories erzählt, die unter die Haut gehen.


Mahde – Ririe Fried (Melodic Techno)

Mit seinem aktuellen Release „Ririe Fried“ schuf der amerikanische Künstler Mahde einen tiefen, nostalgischen und atmosphärischen Track, der, gepaart mit dem zarten und ätherischen Summen einen sofort in den Bann zieht. Inspiriert wurde er von einer wilden Flussfahrt, bei der er zusammen mit anderen fast vom Blitz getroffen wurde, wo Bäume ins Wasser stürzten und alle für einen Moment den Verstand verloren. 


Messer – Leather  (Deep House)

Der mit dem GRAMMY Award ausgezeichnete Sänger Mitch Grassi beeindruckt mit einer rauchigen Stimme, die einen sofort einlullt und von der Sehnsucht nach einem geliebten erzählt. Der sinnliche und von R&B-inspirierte Track „Leather“ zielt darauf ab, die Freiheit der Identität, die Unabhängigkeit, das Selbstvertrauen, die Queerness, die Theatralik und die Romantik des eigenen Lebens zu fördern. 


Teho – Unlocked Remix by Einmusik (Melodic Techno)

Der in Berlin ansässige Künstler und Labelchef Einmusik liefert für Teho‘s aktuellen Release „Unlocked“ einen atmosphärischen und melodischen Remix. Mit leicht düsteren Sound-Nuancen und tiefen Klängen schafft er es die Spannung durch den ganzen Track hindurch zu halten und gibt dem Track so seinen ganz persönlichen hypnotischen Touch.


TIBASKO – Traces (Downtempo)

Mit ihrem neuen Track „Traces“ liefert das in Hertfordshire, England ansässige Elektro-Duo TIBASKO einen mystischen Track, der einen ganz sanft auf unbekannte Reisen mitnimmt. Mit einem Faible und einer Leidenschaft für bulgarische Folk-Chöre, finden sich auch bezaubernde Folk Samples in Traces, die einen zutiefst berühren und abheben lassen. Für Fans von Bicep, Ross From Friends, HAAi.


Maxi Meraki – Don’t Impress Me Much (Melodic Techno)

Mit einem Faible für frühen Underground-Disco und melodischen House setzt Meraki in seinen Releases immer noch auf die gleichen hellen Töne. Mit seiner neuesten Veröffentlichung „Don’t Impress Me Much“ beeindruckt er durch eine klare und minimale Art des Geschichtenerzählens, gepaart mit aufregenden Soundelementen, die sich auftürmen und einen in den Bann ziehen. Seine Musik wurde bereits auf Labels wie Nervous Records oder Dj Tensnake’s True Romance veröffentlicht.


Jacopo Vana – Hold it (FUTURE)

Mit „Hold it“ liefert der italienische Künstler Jacopo Vana eine aufregende Genre-Fusion, die teilweise von der guten alten britischen 90er Underground-Rave-Szene inspiriert zu sein scheint. Sehr coole und gechillte Dancefloor-Vibes, ganz in der ‚Forward Thinking Tradition‘ der damaligen Warp und Rephlex Releases.


Ivan Shopov x Mahlukat – Aithra (feat. Julian Maier-Hauff) (Downtempo)

Das türkisch-polnische Duo Mahlukat und Ivan Shopov ließen sich für ihren aktuellen Release „Aithra“ einen verspielten, vielschichtigen, ätherisch aber auch asiatisch-orientalisch klingenden Track von elektronischen Musikkünstlern wie Bonobo und von Manu Chao‘s Trompeter inspirieren. Treibende Synthies, organische Perkussion und fesselnde Bläsermelodien, nehmen einen in weit entfernte Sphären mit. 


Katzmann – Dive (Organic House)

Mit „Dive“ liefert der Künstler einen düsteren, treibenden thriller-esquen House Tune der einen immer tiefer in einen hypnotischen Zustand eintauchen lässt. Laut Katzmann landete eine LP beim Zuhören in der so genannten „Locked Groove“ in der Mitte der LP. Das rhythmische Geräusch das der dabei hörte, inspirierte ihn zu diesem coolen Stück.


Andy’s Echo x Propellar – Haze (House)

Mit der melancholisch angehauchten Debüt-EP“Haze” released auf dem Label Label ‚Stil vor Talent‘, verbinden die Künstler energiegeladene treibende House Beats mit einem trippigen Sounddesign. Ein vibrierender aber dennoch auch entspannter Track, nahezu perfekt für lauwarme schwebende Sommernächte im Freien.


GNTN – Endless (Melodic Techno)

Passend zu den warmen Sommernächten bringt uns das spannende Techno-DJ- & Producer-Duo GNTN mit „Endless“ einen treibenden atmosphärische Dancefloor-Banger de luxe. Die gelungene Mischung aus trockenen harten Beats, zerhackten Synthies und einem melodischen Flow, schaffen eine vielschichtige und hypnotisierende Soundjourney, die einen sofort einlullt und mitreißt.


Athlete Whippet – Synchronise (Deep House)

Das Berliner/Londoner Duo liefert mit „Synchronise“ einen warmen und vielschichtigen sommerlichen Track mit Herz und Seele. Den Künstlern Robin und Avi geht es darum, das wir mit dem Groove fusionieren, mit dem Sound, den feiernden und tanzenden Seelen eins werden. Ein ekstatischer magic Moment zum festhalten. 


Third Person – 2022 (Progressive House)

Nach einem recht harmlosen steady build-up, geht’s rund. „2022” fühlt sich an wie eine aufregende wilde Achterbahnfahrt. Der Ride geht on and on; der Beat beißt sich durch Länder und Kontinente durch Wüsten und Ozeane. Düstere speedy Melodien peitschen einen durch creepy Achterbahn-Tunnel hindurch, man steht Kopf über, an einen Ausstieg ist nicht zu denken. Es verschlägt einem den Atem aber noch hält der Sicherheitsgurt. What a kick! Zum Ende hin verlangsamt sich die Journey und setzt irgendwann einen Punkt. Endstation. So, what’s next?


Nother x Moon Leap – US (Electro-Pop)

Nother und Moon Leap liefern mit „US“ pure Magie, ein beeindruckendes, verzerrtes Liebeslied über das Ende der Welt, eine Hymne für den Neuanfang. Die Single ist eine basslastige Ballade, die von einem ungleichmäßig schlagenden Synthesizer angetrieben wird. Moon Leaps zarte Stimme schwebt über den intimen Pianoklängen, die sich von den glitchigen Beats abheben. Begleitet wird dieser aufbauende Song von Marco Santis filmisch hochwertigen Musikvideo. Laut dem Künstler, stehen die langsamen Tanzbewegungen für die Art und Weise, wie Menschen nach der Isolation der Freiheit wieder die Hand reichen können.


Thousand Fingers – Make You Mine (Melodic Techno)

Mit “Make You Mine” bringt Thousand Fingers den Dancefloor wieder zum Beben. Angereichert mit monumentalen und gewaltigen cineastischen Soundelementen, die klingen als wäre sie straight out of Gladiator, führt uns der nächste orientalische Beat schon in eine andere weit zurückliegende Epoche. Thousand Fingers obskurer cooler Sound und sein Storytelling De Luxe.wird von Leuten wie &ME, Solomun, Maya Jane Coles und Miss Kittin unterstützt.


Cutting Room Floor x Ben Phipps – Steel Boots (EDM)

Die beiden Artist liefern mit „Steel Boots“ eine sau coole und catchy IDGAF-Girl-Power-Hymne, die einen wie damals in den 90ern bei Peaches mit einer rebellischen Energie sofort einlullt und mitreißt. Oder wie die Künstler es selbst beschreiben: es gibt eine neue Generation, die die altmodische Ritterlichkeit einfach auf den Müll wirft.


Numeral ­ – Carbo (Downtempo)

Der Schweizer Soundtüftler Philippe Adam katapultiert uns mit „Carbo“ in mystische, dystopische und düstere Landschaften. Deepe, organische und vielschichtige Texturen machen diesen Track, der von einem hypnotischen Beat angetrieben wird zu einem atmosphärischen und kosmischen Klangerlebnis.


UNDERHER – Return to Pain (Überhaupt & Außerdem Remix) (Deep House)

UNDERHER gehört zu den erfolgreichsten tunesischen und kanadischen Elektronik-Acts der letzten Jahre. Der coole Remix zu „Return to Pain“ behält den zarten Gesang, die Sinnlichkeit, Melancholie und Trauer und ergänzt das Original mit einem poppigen Touch, einer bestechenden, erhebenden und verträumten Stimmung die einen sofort fesselt.


Milky Chance – Unknown Song (Remix by Christian Löffler) (Melodic Techno)

Milky Chance haben sich mit Christian Löffler zusammengetan, der aus dem beliebten Stück „Unknown Song“, einen hypnotischen Remix zaubert, und dem Ganzen einen schillernden elektronischen Anstrich verpasst. Während der volkstümlichen Sound und der mühelose rauchige Vocal Flow von Milky Chance fesselt, lässt Löffler organische, von der Natur inspirierte Töne in die Melodien einfließen. Gekonnt verschmelzt das Gitarrengezupfe mit einer sanft wiegenden Elektronik und mündet in einer kontrastreichen perfekten Symbiose.


Jaguar Jonze – SWALLOW (Electro-Pop)

Mit ihrem aktuellen Release „SWALLOW“ hat die selbstbewusste australische Künstlerin Jaguar Jonze einen dynamischen, reißerischen und herausfordernden Track kreiert, in dem sie ganz unverblümt den ‚männlichen Blick‘ durchleuchtet und auf den Kopf stellt. Visuell top inszeniert ahmt Jaguar Jonze einer Spinne nach mit ihrem frischen Beutefang im Netz.


Aeyem – Reach The Water feat. Lakyn (Super Flu Remix) (Melodic Techno)

Das spannende Duo ‚Super Flu‘ punktet mit einem hypnotisierenden Remix von „Reach The Water“. In diesem eindringlichen tiefen Klangbild, und mit der für Super Flu so typisch epischen Atmosphäre bleibt das Emotionale des Originals erhalten. Während Lakyn’s zarter Vocal Style für eine ätherische Stimmung sorgt, bietet die Melodie, ähnlich wie bei Innellea und Ben Böhmer, einen pulsierenden und unverwechselbaren Groove.


Jon Darc – The Womb (Electro Pop)

In seinem faszinierenden Video scheint non-binary Avant-Pop-Künstler Jon Darc die Rolle einer Meerjungfrau zu übernehmen, die die Weiten des Meeres, seine Wunder und Schrecken erkundet, bis ihr Leben plötzlich eine andere Richtung einschlägt. Das ruhige und atmosphärische Lied mit zarten und etwas düsteren Vocals, ist eine Erkenntnis und ein Klagelied für die schrecklichen Dinge, die wir dem Planeten angetan haben.


WhoMadeWho x Rampa – UUUU (Melodic Techno)

Das dänische Elektro-Trio liefert zusammen mit dem Berliner Produzenten und ‚Keinemusik‘-Mitbegründer Rampa eine Klangreise, die wie die Ebbe und die Flut durch den Track hindurch entweder zu oder abnimmt. „UUUU“ ist ein sechsminütiges ätherisches Stück, dass das Thema der Selbstdarstellung und die tiefe Introspektion kultiviert. Das Spiel mit Textur, Klangfarbe und Rhythmus ehrt die rohe emotionale Qualität, für die WhoMadeWho bekannt ist, während Rampas charakteristische clubbigere Klangpalette die Reise noch abenteuerlicher gestaltet.


JAMIIE – Mussoya (Organic House)

Mit groovigen Beats und mystischen Vocals aus Mali, gibt JAMIIE mit ihrer Mussoya EP ihr fesselndes Debüt auf Monaberry zum Besten.  Als international gefeierter DJ und Producer mit Sitz in Berlin, setzt die Künstlerin mit deutsch-und nigerianischen Wurzeln ihre Musik als interkulturelle Sprache ein.  Auch über ihre Rolle im RISE-Kollektiv baut JAMIIE Brücken und kreiert einen spannenden kulturellen Austausch zwischen den Kontinenten. Mit ihren anspruchsvollen und kraftvollen gestalteten vielseitigen DJ-Sets und einem ansteckenden Lächeln, verzaubert JAMIIE die Crowd und bringt sie mit guten Vibes zum Schwitzen.


Electronic Dance Music

Sampler eröffneten ab den 90er Jahren ganz neue Möglichkeiten, elektronische Musik speziell für den Dancefloor zu produzieren und vor allem in Kombination mit Drogenkonsum die Euphorie der Clubgänger auf die Spitze zu treiben. Wer einmal eine rauschende Techno-Nacht erlebt hat, will nie wieder zurück und zu anderer Musik tanzen.

Trotz des enormen Erfolgs elektronischer Musik in den letzten 20 Jahren ist die Szene nach wie vor zum großen Teil Subkultur, während sich aber extrem kommerzielle Auswüchse um Charts-DJs wie David Guetta, Tiesto oder Martin Garrix herausgebildet haben, die auf riesigen Festivals wie dem Tomorrowland oder in Las Vegas dick absahnen.

Der überwiegende Teil der elektronischen Musikszene fühlt sich weiterhin wohler in kleineren schwitzigen Clubs wie dem Berghain Berlin, wo nach wie vor reiner Underground-Techno gespielt wird.

Die lange Geschichte der Tanzmusik reicht zwar zurück bis zu den alten Griechen, doch heutige Dance Music ist vor allem elektronische Musik mit satten Bässen hohem Energielevel. Zwar gibt es auch heute noch die unterschiedlichsten Genres und Spielarten, doch Techno, House und Electropop dominieren die Clubs weltweit.