Dance Music: Neue elektronische Musik aus aller Welt

In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ Aza Clave die beste elektronische Musik.


Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zuhause als auch im Club oder beim Workout.

Ihr wollt auch in unsere Neuentdeckungsliste? Dann schickt uns doch bitte Eure Musik über Submithub! Und hier wird erklärt wie das geht.

Stacey Pullen – Feel It (Techno)

Der Detroiter Techno-Wegbereiter der zweiten Welle, Stacey Pullen, gibt sein Debüt auf Factory 93 Records mit einem Multitrack-Paket, das der Tradition der Old-School-Vinyl-Philosophie folgt. „Feel It“ ist ein anspruchsvolles, treibendes Stück, das von 80er Black Music und Italo Disco inspiriert ist und mit Old-School-Flavor und dem souligen Gesang von „Mighty Real“ von Sylvester und einem zerschmetterten Disco-Loop die Tanzfläche verzaubert.


Garden State – Evenor (Melodic Techno)

Garden State sind zurück — diesmal mit einem edgy Club Banger, ihrem Debüt auf Traumschallplatten. Ein mitreißender knackiger Rave-Track mit einem großartigen kollektiven Geist!


Satya-loka – A Fall (Melodic Techno)

Das starke Debüt von Satya LA Fall beginnt sehr atmosphärisch mit eindringlichen Vocals und einem melancholischen Gefühl. Abgerundet mit einem eindringlichen Beat und einer robusten Bassline wächst Satya Lokas Debütsingle zu einer progressiven, frischen und spannenden Tanzperle heran.

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Araya – 02 (Melodic Techno)

Araya aus Brooklyn befasst sich mit Themen wie Inklusion und Identität. Ihre sehr eigene, ruhige und ätherische Stimme hat bereits die Aufmerksamkeit vieler auf sich gezogen. „02“ beschreibt die unermüdliche Jagd nach einem Menschen, den man bewundert, sowie der Versuch, das Gefühlschaos aber auch den Spaß, den man dabei empfindet, in der Soundproduktion festzuhalten.


Austrian Apparel – Alternate Beginnings (Remix by Theo Meier) (Techno)

Anstatt sich den endlos beliebigen Weiten digitaler Soundproduktion auszuliefern, haben sich Austrian Apparel dafür entschieden, sich das alte Brian-Eno-Motto – Kreativität durch Beschränkung – zu Herzen zu nehmen und arbeiten lieber Analog. Soundtechnisch ist das Duo gerade deswegen State-of-the-Art und haben sich – auch wenn im Techno geerdet – dem modernen Songwriting verschrieben. Der melodische Remix von Produzent und DJ Theo Meier ist durchdrungen von bewegenden Harmonien, eingängigen verführerischen Grooves und warmen verspielten Synthesizer-Sounds, die „Alternate Beginnings“ ordentlich Soul und Esprit einheizen.


Close To Monday – Time (Mollono.Bass & SHINE! Remix) (Melodic House)

‚Close To Mondays‘ haben es sich zur Aufgabe gemacht, Musikstile wie Electropop, Synthpop und Synthwave wiederzubeleben. Mit ihrem vibrierenden Remix von „Time“ liefern Mollono.Bass und SHINE! prompt einen turbogeladenen groovigen Dancefloor Banger, den sie mit atmosphärischen und nostalgisch angehauchten Synth-Vibes der 80er-Jahre gekonnt abrunden.


MARIA Die RUHE – We Want To Feel Love (Melodic Techno)

MARIA Die RUHE aus Leipzig hat sich solange sie denken kann anders gefühlt, verträumt, seltsam. „Ich wollte so akzeptiert werden, wie ich bin. Einfach weil ich ich bin. Im Laufe der Jahre habe ich zum Glück herausgefunden, dass es den meisten Menschen, die ich kenne, genauso geht. Der Wunsch, so gesehen, akzeptiert und geliebt zu werden, wie wir sind, eint uns und bringt uns näher zusammen. Ihr neue Single „We Want to Feel Love“ – der aktuelle Cover-Track der ELECTRONIC RISING Playlist auf Spotify, drückt exakt diese Emotionen aus. 


Vendredi sur Mer – Comment Tu Vas Finir (Electro Pop)

Vendredi sur Mer erobert ihre Hörer mit ihrem sanften, wehmütigen Flüstern, ihren exquisiten Geschichten über weibliches Begehren und nächtliche Melancholie. Auch „Comment Tu Vas Finir“ ist eine moderne Variante des eleganten Pop, geschmückt mit seinen luxuriösesten Finessen, und 80er-Jahre-Synthies, und entführt uns einmal mehr in eine wimmelnde, fantasievolle, romanische und melodiöse Welt.


Alexander Alar x Beat Inside – Warsaw (Remix by Chertkovski) (Melodic Techno)

Passend zur Jahreszeit liefern uns die beiden Künstler Alexander Alar und Beat Inside mit dem Chertkovski-Remix von „Warsaw“, einen etwas düsteren und absolut mitreißenden Club Banger. 


MÖSHI x ASOBOiSM – Connected (feat. Asoboism) (Tech House)

MÖSHI ist ein in NY und Tokio lebender Rapper.. „Selbst mit der neuesten Technologie können junge Lovers nicht zufrieden sein.“ – so die Message von „Connected“. MÖSHI hat ASOBOiSM als Gastrapperin für diesen Song engagiert. Der Track basiert auf solidem und bouncigem UK-Garage abgerundet mit Flows die hervorragend miteinander verwoben sind.


RIVER – Brother (Electro Pop)

Das Hamburger Duo River liefern mit „Brother“ wieder einen großen Track. Diesmal punkten die Indie-Wunderkinder mit einer emotionsgeladenen, nostalgisch angehauchten Geschichte, die das Erwachsenwerden und die persönliche Reise von „Brother“ thematisiert.


IONA – DOGWALK (Downtempo)

IONA lassen sich für ihre eigenen Arbeiten gerne von britischer elektronischer Tanzmusik inspirieren. In ihrem ätherisch klingenden und spannend aufgebauten neuen Release DOGWALK vereinigen sie ihre Vorliebe für Ambient- und Downtempo Tanzmusik.


SINAN – Dark Adaptation (Techno)

Als versierter Gitarrist und Live-Artist ist SINAN bestrebt, konzeptionelle Grenzen zu überschreiten und neue Ideen und Erfahrungen zu begrüßen, die seine Präsenz und seinen Stil definieren. Sein erstes Album besteht aus sieben Titeln die sich zu einer kontinuierlichen Reise voller Geschichten und Wendungen zusammenfügen. Unter Einbeziehung musikalischer Klänge aus verschiedenen Kulturen basiert auch „Dark Adaptation“ auf einer bestimmten Stimmung und einem Gefühl, das in einer tiefgründigen Produktion kulminiert.


Adieus – Pull (Future)

Die knisternde Produktion von „Pull“ startet mit einem entspannten Beat und stimmungsvollen Akkorden. Ein einfühlsamer Slow-Dance Track, der mit dem Einsatz des Saxophons und anderen Jazz Elementen dem Hörer so richtig schön das Herz erwärmt in diesen kalten Zeiten.


Tomboyz  – Inside My Heart (Melodic Techno)

Mit der jüngsten Veröffentlichung „Inside My Heart“ ist den in Israel lebenden Künstlern Tomboyz ein großer Wurf gelungen. Der eindringliche mysteriöse und melancholische Techno Soul kommt warm angezogen in einer smart arrangierten Soundstruktur im Norden an und macht definitiv Neugierig auf mehr!


Oribu – The Windlass (Future)

Oribu zeichnen sich durch ihren geschmeidigen Sounddesign und ihren innovativen Ansatz, eine spannende Mischung aus Hip-Hop und Electronica, aus. Die vielschichtige wirklich exzellente Produktion entstand während des ersten italienischen Lockdowns und enthält viele der Gefühle, die durch die Situation hervorgerufen wurden. Der Sänger Rocco Zilli schrieb die Lyrics und schaffte es, die vage, dunkle und verträumte, kommunikative Atmosphäre der Melodie einzufangen.


Elso – Whiteness (Techno)

Der talentierte deutsche DJ und Produzent Elso liefert uns sein neues melodisches Sound-Monster „Whiteness“ – eine clever und mit Finesse konstruierte Soundstruktur, die einen total in den Bann zieht. Sehr nice.


Karma Fields x Reva Devito – Timebomb (Electro Pop)

Karma Fields und die gefühlvolle Singer/Songwriterin Reva Devito haben sich zusammengetan, um ihre funkige, vibrierende neue Single „Timebomb“ zu veröffentlichen. Beide Stile kommen perfekt zusammen, Karma Fields‘ „Daft Punk-esqe“ Instrumentals und Revas zarte Stimme und Melodien, die sich wie eine sanfte warme Brise an einem kühlen Abend anfühlen. 


FIIN x Vander x Ramiro Rossoti x Miluhska – Lola (Progressive House)

Der in Miami lebende Künstler Fiin hat sich für sein neuestes Werk „Lola“ (ft. Miluhska) mit dem argentinischen Produzenten und DJ Vander und dem Desert Hut-Labelchef Ramiro Rossotti zusammengetan. Lola ist stark von Latin-Afro-Einflüssen geprägt und erforscht traditionelle Drum-Sounds, die nahtlos mit delikaten Synthies und Bässen verschmelzen.  Als letzten Schliff über dem pulsierenden Beat, liefert Miami based Miluhska ihre hypnotischen Vocals. Das Ergebnis dieser Kollaboration: eine absolute Club-Perle.


Hools x Guzy – Mtenth (Remix by Ron Flatter) (Techno)

HOOLS & GUZY releasen „MTENTH“, einen wunderbar treibenden aber auch melancholischen Remix von Maestro RON FLATTER. Mit diesen Worten lieferte FLATTER sein Werk: „I hope You like my techno rocket version.“ Oh yes, we do! Definitely rocket high. Eine absolute Raveperle!


Iman Deeper – Galactic Federation (Progressive House)

Iman Deeper’s Liebe zur House-Musik begann im Verborgenen. Aufgewachsen in den belebten Straßen von Teheran, wo die Produktion und Aufführung nicht-traditioneller Musik zwangsläufig im Untergrund stattfand, verließ er die Heimat um seinen Platz in der Musikwelt zu finden. Mit einer spannenden Struktur entführt Galactic Federation einen in andere Dimensionen. Die Kombination von vorhersehbaren Beats, tiefe, treibende Basslinien, mystische Vocals und emotionalem Inhalt, führen den Sound in eine neue Ära.


Neil Frances x Grae – finding rhythm (Electro Pop)

Für ihre neue Single „finding rhythm“ hat sich das aus Los Angeles stammende Duo ‚Neil Frances‘ (Jordan Feller und Marc Gilfry) mit dem Singer-Songwriter Grae aus Toronto zusammengetan. Das Ergebnis: ein grooviger Disco-Track mit pulsierenden funky Beats für die kommende Sylvester Fete! Auf die Frage nach der Inspiration für den Track erklärt Marc: „Manchmal geht es dir gut, und mir geht es schlecht. Es scheint hilfreich zu sein, uns daran zu erinnern, dass es physikalische Gesetze gibt, Ebbe und Flut, also im Wesentlichen äußere Kräfte, die in unseren Alltag involviert sind. Es geht um die innere Funktionsweise des Universums einer Beziehung. Wenn es dir nicht gut geht, gib dem Wetter die Schuld.“


Matchy x Matthias Schuell – Kinetics (Melodic Techno)

Mit mehreren Releases auf den Berliner Labels Katermukke, Bar25 oder auf Stil vor Talent, wurde Matchy’s Progressiver-House-Track „Irreversible“ schnell zu einem internationalen Erfolg. Auch der melodisch vibrierende Club Banger „Kinetics“, eine Kollaboration mit Matthias Schuell, bringt Räume zum Beben. Die Auswirkungen dieser rebellischen Klangkraft auf tanzende Körper lässt sich mit Sicherheit messen, aber vor allem auch spüren.


Valdman feat. Iva – If I Could  (Melodic House)

Kirill Valdmans neue Single „If I Could“ beginnt mit einer nachdenklichen Klaviereinlage, die eine düstere Stimmung erzeugt. Texturierte Bässe und gefühlvoller Gesang vervollständigen den Song und machen den Track zu einem gefühlvollen Stück Breakbeat-Electronica.


Blank Page – Chasm (Progressive House)

Der in London geborene DJ und Produzent Greg Newman macht Musik fürs Herz und lässt sich dabei von Größen wie Eric Prydz, Deadmau5, Mark Knight, Dusky oder Lane 8 inspirieren. Sein neuer Release „Chasm“ ist ein stimmungsvoller, melodischer Track, bei dem die Akkordfolge auf dem Klavier entwickelt wurde, indem sie um die von Breakbeats inspirierten Drums herum gespielt wurde.


James Harcourt – Epsilon  (Techno)

Ein weiterer einprägsamer Club Banger des Britischen Producers Harcourt, der sich seit den 90er Jahren von der fesselnden Energie der britischen Clubszene inspirieren lässt. Seine Liebe gilt den charaktervollen, klassischen Synthesizern und die Verschmelzung dieser Maschinen mit den scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten moderner Produktionssoftware. 


ZULA – Cleo Patra (Electro Pop)

Geschmiedet in den frühen Morgenstunden nach durchzechten Nächten, in denen sie die Inspiration ihrer Heimatstadt Manchester aufgesogen hat, ist ‚Cleo Patra‘ ein Projekt, das aus sozusagen experimentellen Erfahrungen geboren wurde. Ein eklektischer Mix aus elektronischem RNB, getränkt mit ZULAs sinnlichen Vocals und angetrieben von den schrägen Synthies und perkussiven Grooves des Kollaborateurs: glue70. „Cleo Patra ist eine Anspielung auf die ägyptische Geschichte, in der die weibliche Energie in ihrer reinsten Form in der Gesellschaft hoch angesehen und verehrt wurde. Es ist ein industrielles, bewegendes Liebeslied für diejenigen, die sich wünschen, von ihrem Verehrer angebetet zu werden,“ so Zula.


Doctors On Decks – Now  (Radio Edit) (Melodic Techno)

Mit tiefen Klängen und treibenden Beats verweben Doctors On Decks verschiedene Stile, Elemente und Medien miteinander, und schaffen in ihren Live-Acts eine audiovisuelle Reise, die emotional berührt. Ihre neuer Release „Now“ ist ein treibender, melodischer Techno Track, der mit einer vielschichtigen Soundstruktur und mit dem hypnotisierenden Falsett-Gesang von Severin Su absolut überzeugt.  Als Teil von THE MINUS ist „NOW“ auch eine kritische und künstlerische Auseinandersetzung mit der Welt, in der wir heute leben, ein Statement zum Kapitalismus und der epidemischen Ausbreitung des pharmazeutischen Drogenmissbrauchs.


Tilde – It’s You (Electro Pop)

Ihr neuer Song ist eine poetische Hommage an eine Liebe, die die Seele verzehrt. „It’s You“ folgt dem typischen Stil der Künstlerin aus verträumter Leidenschaft und ungefilterten Texten. Mit einer Intensität und dieser rauen Stimme, aber auch durch die sanfte ausgeglichene Art und ihrem nachdenklichen Storytelling, erzählt sie die Geschichte einer tiefen Leidenschaft und Hingabe: In vielerlei Hinsicht fasst „It’s You“ das komplette Album ziemlich gut zusammen. Der Song ist dunkel, filmisch, minimalistisch und großartig zugleich. Mit poetischen und eleganten Texten, begleitet von gefühlvollen Drums und einer sanften Gitarre, fängt Tilde den Funken der Sehnsucht ein, nach dem sich jeder sehnt. 


28mm – Lapse (Progressive House)

Der spannende Künstler 28mm hat eine Vorliebe für das Minimale, die sich in seinem eigen Sound und seiner Ästhetik widerspiegelt. Oft verbindet er Vocals mit Synthielastigen Produktionen und bringt so eine frische Energie in das House und Techno Genre. Sein neuer Release „Lapse“ zieht einen mit seiner perkussiven Bassline und den Vocal Cuts sofort in den Bann. Weitere Arpeggios überlagern sich und schwellen zu einer einzigen stampfenden Kick-Drum und Snare an, getreu den Techno-Wurzeln von 28mm.


BAILE – Follow feat. Ellyn Woods (Downtempo)

 „Follow“ war ein Instrumentalstück, das der Producer BAILE schon seit ein paar Jahren herumliegen hatte. Es ist ein einfach gestrickter Track, der aus ein paar Schichten von Pads, einem gesampelten Klavier und einem 808-Bass besteht, der auf einer heftigen Percussion sitzt.  Als er sich mit Ellyn Woods zusammentat, schienen ihr Ton und ihr Stil perfekt zu dem Song zu passen. Sie nahm eine erste Runde Gesang auf, was BAILE dazu veranlasste, einige ihrer Vocals zu zerschneiden und zu samplen, während er den Song neu arrangierte. Zuletzt gab Ellyn den Vocals noch den letzten Schliff. Das Ergebnis: ein wunderbar einfühlsamer und texturreicher Track!


Marian Hill – cozy ft. clear eyes (Electro Pop)

Der neue Song des berühmten New Yorker Alt-Pop-Duo Marian Hill „Cozy“ entführt seine Hörer mit einer modern-jazzigen Interpretation von „White Christmas“ in die kalten und verschneiten Wintertage. Ein ausgeklügeltes Saxofon Zwischenspiel von Steve Davit, gepaart mit Jeremy Lloyds subtilen Beats und Samantha Gongol‘s üppigen Vocals, ist dies ein beruhigendes und entspanntes Stück, dass Nostalgie aus jeder Note tropfen lässt.


Maxi Meraki – Paradiso Erotica (Radio Edit) (Deep House)

Die Symbiose zwischen dem Sound der alten Schule und neuen melodischen Beats und seinen Verbindungen zwischen rohen groovy Disco-Beats und harmonischen House Vibes kennzeichnet auch „Paradiso Erotica“, der fünfte Track seiner ‚Signature V‘ EP, welche auf Sudam Recordings erscheint.


Yamil – Believe (Downtempo)

Produzent und Künstler Yamil aus Spanien droppt diesen neuen tollen Tune „Believe“ auf Super Flu’s Imprint „Monaberry“. Der melodische Track berührt durch seine sanften Vibes und eine fesselnde Atmosphäre. Entspannte Tanzmusik vom Feinsten!


IRYS – Ride or Die (Electro Pop)

„RIDE OR DIE“ beginnt mit einem kurzen, sehnsüchtigen Gitarrenriff, der uns direkt in einen sexy, aber auch kantigen Track katapultiert, der Synthpop, Electro und Trap-Elemente miteinander verbindet. IRYS‘ verführerische Vocals thematisieren die Ups und Downs, die Rekapitulation einer toxischen Beziehung. „Ich habe versucht, den verrückten Geisteszustand, in den mich diese Beziehung versetzt hat, in Musik umzusetzen!“ „RIDE OR DIE“ klingt trappiger als IRYS‘ bisherige Veröffentlichungen und zeigt eine weitere Facette der aufstrebenden Künstlerin.


Ilario Alicante – Rave Soul (Techno)

Vier Jahre nach seiner letzten EP auf Drumcode, liefert der Italiener mit „Rave Soul“ einen Banger im 90er-Jahre-Warehouse Stil, angetrieben von eindringlichen Piano-Stabs, die zugleich zielstrebig und hypnotisch klingen . Mit „Rave Soul“ fügt der Künstler der Palette noch mehr Farbe hinzu und verleiht dem Werk einen Hauch von Sentimentalität und Jubel, während wir kollektiv auf den Dancefloor zusteuern.


The Micronaut – Ice Hockey (Deep House)

Mit seinen gebrochenen Bassrhythmen und reich strukturierten und enthusiastischen Kompositionen hat sich der deutsche Multiinstrumentalist und Produzent einen Namen gemacht. Als einer der energiegeladensten Tracks des kommenden Albums Winter Games kanalisiert „Ice Hockey“ den Wettbewerb und die Kraft des beliebten Eissports in einer stampfenden Hardcore-Reise. „Es ist ein brutales Stück“, gibt The Micronaut zu, „ich mag diesen verzerrten Bläsersatz sehr und wollte, dass alles in diesem Vibe bleibt.“ Mit quietschenden Vocal-Samples, die den menschlichen Kern bilden, ist der Rest des Tracks auf harten Beats und einem schnellen Tempo aufgebaut. Dröhnende Acid-Sounds übernehmen das Ruder, während man im Hintergrund nach Luft schnappt. So entsteht eine intensive Klangreise, die durch Rivalität, Streit, Erschöpfung und Widerstandskraft führt.

The Micronaut - Ice Hockey [Official Video]

Daniele Di Martino – Naos (Techno)

Daniele Di Martino hat eine einfache und direkte Herangehensweise an Clubmusik und ist bekannt für seine treibende Mischung aus Deep House und Techno. Seine persönlichen Erfahrungen spiegeln sich in seiner Musik wider. Sein neuer treibender Track „Naos“ führt den Hörer in ein schwarzes EBM-Durcheinander aus röhrenden Synthesizer-Arpeggios, bedrohlichen Basswellen und verarbeiteten Beschwörungen. 


The Lugubrious – Isolated (Remix by numeral) (Downtempo)

Auch sein neuer spannender Remix „Isolated“ erzeugt eine organische und transzendente Stimmung. Inspiriert von der erdrückenden winterlichen Pandemie Atmosphäre Berlins, wird der Hörer dennoch einige warme und glänzende Momente erhaschen, die dem Track etwas Verträumtes und Zauberhaftes verleihen. Die Neigung, Klänge mit viel Liebe zum Detail zu verzerren, zu zerlegen und zu modifizieren, verleiht dem apokalyptischen Sound von numeral seinen Flair.


Sahara Beck – Kryptonite (Electro Pop)

Auf Sahara Becks neuer Single hat es sich noch nie so gut angehört, das Falsche zu tun. Serviert, in einem Cocktailglas aus funkelndem Pop und schimmernden Synthesizern, ist ‚Kryptonite‘ ein verführerischer Schuss Dekadenz und Verweigerung, der mit harten Wahrheiten und offenen Geständnissen unterlegt ist.


Eleven Of July – Dream Within a Dream (Progressive House)

Ein reisserischer Kick und der rhythmische wohlgeformte Unterbau sorgen für eine perfekte Balance aus Schwung und Drive. Arpeggierte Rhythmen und gasförmige Texturen schaffen eine surreale Umgebung, während sich der erste Akt entwickelt, und bilden den perfekten Rahmen für einen prägnanten und wirkungsvollen Break. Um den Groove wiederherzustellen, trägt das Mittelstück seine farbenfrohen Synthesizer-Phrasierungen über ein Bett aus wummernden Bässen und macht schließlich Platz für eine Lärmwelle und ein Heads-Down-Finale. 


Fvlcrvm x Annet X – Do It All Again (Future)

Als Kind der MTV Era, war der Pop der späten 90er Jahre eine lebenslange Inspiration für FVLCRVM. Seine neue Single „Do It All Again“ enthält direkte Anspielungen auf zwei Hits aus dieser Ära und macht die 90er-Hommage zu FVLCRVMs neuestem Markenzeichen. „Do It All Again“ ist ein spannend arrangierter Track über das Scheitern als unvermeidlichen Teil des Lebens, was ihn noch mehr zu einer echten Hymne für Millennials macht. Die vibrierende, prägnante Stimme der tschechischen R&B-Sängerin Annet X erweist sich als ebenso zeit-geistig wie delikat, eine gelungenes Zusammenspiel mit viel Flair und Nostalgie.

FVLCRVM, Annet X - Do It All Again

WhoMadeWho – Silence & Secrets (Experimental Electro)

Die spannende dänische Formation hat es sich zur Aufgabe gemacht, bemerkenswerte Sinneserfahrungen für den Hörer zu schaffen – sowohl in ihren gefühlvollen Studioproduktionen als auch bei ihren Live-Acts. WhoMadeWho verwischen die Grenzen zwischen den musikalischen Genres, indem sie ihre große Affinität zu Jazz und Rock in einem einzigartigen elektronischen Gewand neu interpretieren. Mit Silence & Secrets liefern sie ein reichhaltiges Geflecht aus verhaltenen Rhythmen, wunderschönen Akkordfolgen und sehnsuchtsvollen Gesang, das den Spagat zwischen introspektiver Melancholie und dezenter Euphorie meistert – das musikalische Markenzeichen, für das das Trio weltweit bekannt geworden ist.


Ant+Shift – Thorns (Melodic Techno)

Anton Zavyalov alias Ant+Shift, mischt das Unmischbare und schiebt das Unschiebbare!  Thorns ist ein vibrierender, mitreißender und leidenschaftlicher Melodic Techno Track mit progressiven Elementen. Geschmückt wird Thorns mit einem großartigen Gesangspart von Laboratoratorium Pieśni, einer Gruppe von Sängerinnen aus Polen, was dem Ganzen noch etwas magische Folklore verleiht.



Electronic Dance Music

Sampler eröffneten ab den 90er Jahren ganz neue Möglichkeiten, elektronische Musik speziell für den Dancefloor zu produzieren und vor allem in Kombination mit Drogenkonsum die Euphorie der Clubgänger auf die Spitze zu treiben. Wer einmal eine rauschende Techno-Nacht erlebt hat, will nie wieder zurück und zu anderer Musik tanzen.

Trotz des enormen Erfolgs elektronischer Musik in den letzten 20 Jahren ist die Szene nach wie vor zum großen Teil Subkultur, während sich aber extrem kommerzielle Auswüchse um Charts-DJs wie David Guetta, Tiesto oder Martin Garrix herausgebildet haben, die auf riesigen Festivals wie dem Tomorrowland oder in Las Vegas dick absahnen.

Der überwiegende Teil der elektronischen Musikszene fühlt sich weiterhin wohler in kleineren schwitzigen Clubs wie dem Berghain Berlin, wo nach wie vor reiner Underground-Techno gespielt wird.

Die lange Geschichte der Tanzmusik reicht zwar zurück bis zu den alten Griechen, doch heutige Dance Music ist vor allem elektronische Musik mit satten Bässen hohem Energielevel. Zwar gibt es auch heute noch die unterschiedlichsten Genres und Spielarten, doch Techno, House und Electropop dominieren die Clubs weltweit.


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Astrid Clave

Astrid Clave wurde im Kölner Kompakt-Umfeld sozialisiert, bevor sie in London Drehbuch studierte. Heute schreibt sie über die elektronische Musikszene für Tonspion und Drehbücher.