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Mixtape Club Music: Die besten Techno und House Music Releases auf Spotify

In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ AXENTE die beste elektronische Musik.

Neuerscheinungen im Tonspion

Playlist: Top Tracks 2024
Mixtape: Indie & Rock
Mixtape: Pop
Mixtape: Club Music
Mixtape: Rap & R’n’B
Neue Alben im Überblick

Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zuhause als auch im Club oder beim Workout.

Deine Musik im Tonspion

Du willst auch in unsere Neuentdeckungsliste? Dann schick uns deine Musik via Submithub und wir hören sie an. Garantiert! Und hier wird erklärt wie das geht.

Samm (BE) x Ajna (BE) – Secundo (Deep House)

„Secundo“ schafft Raum und Atmosphäre und besticht durch seinen minimalen Stil mit einem Drop, der nie so recht kommen will.  Entspannte Tribal- und Afro-House-Elemente verleihen dem Track eine hypnotische Qualität, die den Hörer durchweg einlullen.

Ito Cekaj x Rasange – Glittra (Melodic Techno)

Mit einem Hauch von 80er-Jahre-Synthie-Flair besticht „Glittra“ mit rollenden Grooves, auffälligen Melodien und sanften Flächen, die sich zu einem Klangteppich verweben. Unterstützt von tiefen, rollenden Bässen, beißenden Drums und mystischen Breakdowns, schafft der Track eine eindringliche und fesselnde Atmosphäre.

Hannes Bieger  x Tara Brooks – Fear Is Gone feat. Cari Golden (Melodic Techno)

„Fear Is Gone“ beginnt mit einem cleveren und vielversprechenden Soundarrangement, treibenden Beats und einer pulsierenden Bassline. Gepaart mit Cari Goldens zarten Gesang, entführt das melodische Stück den Hörer auf eine Reise durch atmosphärische Klanglandschaften.

Aldor & Valery Lua – Stay (Dennis Sheperd Remix)

Mit dem Remix von „Stay“ liefern Dennis Shepherd und das spannende Duo einen emotionalen und melodischen, treibenden Track, der perfekt zur Peak Hour passt und garantiert jedes Publikum zum Schwitzen bringt.

David Keno x Murmur Tooth x Lars Moston – This Is Wild (Tech House)

„This Is Wild“ ist tonangebend für das neu gegründete Label ‚Outergalactic Music‘ von Murmur Tooth und Lars Moston, das eher auf einen bunten Strauß von Soundstilen als auf Homogenität setzt. Der schwungvolle Bleep-Bloop-Track, der in Zusammenarbeit mit der Tech-House-Legende David Keno entstanden ist, klingt dynamisch, frech und aufmunternd und wird jeden Dancefloor garantiert zum Beben bringen.

KIDSØ & ROBINS feat. Angie Robba – Better Days (Elektro Pop)

„Better Days“ besticht durch seine gefühlvolle und verträumte Klangwelt. Der erhebende Electro-Track trifft auf die bezaubernde Stimme der Französin Angie Robba, die der Solidarität und der Liebe in schwierigen Zeiten huldigt und mit Texten wie „The sky turns grey, it starts to rain“ oder „I’m glad I’m broken with you”, den Hörer berührt und daran erinnert, dass es auch bessere Tage geben wird.

Yannick Mueller – Pump (Progressive House)

Yannick Mueller beeindruckt mit seiner neuesten Soundvision! Mit „Pump“ liefert der Schweizer Künstler groovige, fröhliche und energiegeladene Vibes, die seinen Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht zaubern und sie mühelos über den Dancefloor bouncen lassen.

Drumcomplex & Frank Sonic – Direct Dizko (Techno)

Drumcomplex & Frank Sonic liefern uns eine gelungene Interpretation des Kultklassikers „S.O. Project (1998) – Direct Dizko“. Der Track zeichnet sich durch seine rohe Energie und Kompromisslosigkeit aus. Die Melodie klingt in der neuen Version aggressiver und hat deutlich mehr Power: Macht euch bereit für einen dynamischen Old-School-Banger, mit stampfenden Kicks und Grooves, die euch auch heute noch wegbeamen.


Cristoph x ADZ – Fading (Techno)

Das aufregende britische Duo hat sich für seine neueste Veröffentlichung „Fading“ zusammengetan. Die pulsierende Club-Perle überzeugt mit einer atmosphärischen, mystischen Klanglandschaft und eindringlichen Vokals, die tief unter die Haut gehen.

Christian Löffler – Ease (Johannes Brecht Remix)

Der fesselnde „Ease“-Remix von Brecht besticht durch seinen deepen und kantigen Stil und seine intensiven und atmosphärischen Sounds. Gepaart mit einer Prise Mystik begleitet die flirrende Melodie den Hörer auf eine spektakuläre hypnotische Reise durch andere Sphären.

DEAS – Flux (Techno)

Mit „Flux“ bringt uns DEAS das Rave-Feeling der 90er Jahre wieder ein Stück näher. Der pulsierende, raue und hypnotische Track lässt dich auf dem Dancefloor abtauchen und durch die Nacht schweben. Über seine Arbeit sagt der polnische Produzent: „Alles, was ich im Studio habe, sind Maschinen, und die Interaktion mit ihnen entwickelt sich zu faszinierenden Gesprächen.“

Flying Moon in Space – III III III (bdrmm Remix)

Die talentierte 6-köpfige Formation aus Leipzig hat den britischen Künstler bdrmm gebeten, einen Remix ihrer Single III III III zu erstellen. Das Ergebnis: eine minimalistische Mischung aus verspieltem, psychedelischem Dream Pop und subtiler Elektronik, die den Hörer berührt.

Rangleklods – Violently Patient (Electro Pop)

Aus seinem aktuellen Album „Breathe in, Breathe out“ liefert uns der dänische Künstler „Violently Patient“. Der einfühlsame Track ist eine interessante Mischung aus intensivem und doch verspieltem Elektro-Pop, mit einem zarten Gesangsstil, der unter die Haut geht. Nach Aussage des Künstlers erzählt dieses Album „die persönlichsten Geschichten, die er je veröffentlicht hat“.

Klangkarussell x GIVVEN – Afterglow (Deep House)

„Afterglow“ lässt den Hörer in eine spirituell angehauchte Synthesizer-Atmosphäre eintauchen. Wirbelnde Melodien und Arpeggios wechseln sich mit den Lead-Linien ab, die mit einer himmlischen Präsenz in die Klanglandschaft hineinreichen. Die starken Drums erzeugen Spannung und bilden die perfekte Kulisse für die luftige Gesangsperformance, die sich elegant mit der Instrumentierung hebt und senkt.

Parra For Cuva – Mimose (Melodic Techno)

Mit „Mimose“ entführt uns der Berliner Produzent in eine hypnotisierende Klangwelt, die von verschwommenen Texturen und Klangelementen durchzogen ist. Zarte, beruhigende Töne kulminieren in einem wilden Elektrogewitter, das Themen von Eskapismus und Dringlichkeit durchscheinen lässt.


Ooshmann x Adassiya – Layla & Majnun (Organic House)

„Layla & Majnun“ zeichnet sich durch eine hochemotionale und tiefgründige Geschichte aus. Eine fesselnde Mischung aus alter Folklore und moderner elektronischer Klangwelt, die Grenzen überschreitet und die ewige Kraft der Liebe feiert.

Holly North – You (Melodic Techno)

Mit seiner Singleauskopplung „You“ schenkt uns der Produzent Holly North sanfte Vokals und einen beschwingten Rhythmus, der durchweg fesselt und sich perfekt mit dem darüber liegenden elektronischen Beat verbindet. Sein Debütalbum NO CITY NO SEA ist am 26. Januar auf Ki Records erschienen.

The Toxic Avenger x Greg Kozo – Fixing You (UK Garage)

Die beiden Kräfte haben sich für ihr spannendes Projekt „Fixing You“ vereint. Der melancholische Gesang und seine elastischen Beats konterkarieren mit einem verschmitzten Bass, der an den Style von UK-Garage-Ikone Fred Again anlehnt.

Jono Stephenson – Pathfinder (Melodic Techno)

„Pathfinder“ ist ein weiterer eingängiger Banger des südafrikanischen Künstlers. Die tiefe und auffallend clever arrangierte Klanglandschaft entführt einen an ferne Orte und erschafft eine epische Klangwelt, die progressive und kraftvolle Sounds miteinander verbindet.

Amber Broos – The Pulse (Hard Techno)

Als Künstlerin ist Amber Broos ein fester Bestandteil des gesamten Tomorrowland-Ökosystems geworden. Mit „The Pulse“ liefert die Belgierin einen waschechten Techno-Elektro-Knaller, der jedem Raver, der eine Vorliebe für härteren und aggressiveren Techno hat, ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.

Axel Haube x Aves Volare – Déjà Vu (Melodic Techno)

Auch bei Axel Haubes neuester Veröffentlichung dreht sich alles um düstere Vibes und seine subtilen, aber tiefen Sounds angereichert mit einer Prise musikalischer Ekstase. Das mystische Flair und die noirish-inspirierte Stimmung gepaart mit dem hypnotisierenden Gesang fesseln durchweg.

Underworld – Born Slippy (Elegie Remix) (Techno)

Für Underworld-Fans behält Elegies Remix von „Born Slippy“ markante Teile des 80er-Jahre-Originals bei und ergänzt die Melodie durch sexy und dunkle orchestrale Klangmuster. In ruhigen Phasen verleiht sie dem atmosphärischen Track einen ätherischen Touch mit einer Bassline, die uns zur Peak Hour abheben lässt.

TMPST – World Of Screens (Remix)

Mit World Of Screens liefert uns TMPST einen packenden Melodic House und Deep House Remix von Doppe & Kokke. Die emotionalen Vocals der talentierten Sängerin Kel Moncado regen zum Nachdenken an und lassen einen das digitale Zeitalter und flimmernde Bildschirme hinterfragen.

Nevada System x Ladina Viva – Hush (Melodic Techno)

Der kanadische Produzent und die deutsche Singer-Songwriterin Ladina Viva haben sich für diesen kraftvollen Techno-Banger „Hush“ zusammengetan. Feine und seidige Vokals treffen hier auf NevadaSYSTEMs dynamisch aggressive Instrumentals, die den Hörer auf eine haarsträubende Tour mitnehmen.

Adam Tauber x Mau Bacarreza – Eos (Progressiver House)

Adam Tauber und der in Bolivien geborene Mau Bacarreza liefern mit „Eos“ eine geheimnisvolle Klanglandschaft mit treibenden Beats. Tauber, der schon in seiner Jugend von coolen EBM-Sounds beeinflusst wurde, lässt auch auf seinem neuesten Werk düster angehauchte 80er-Vibes durchschimmern. Gepaart mit der fesselnden, hypnotischen Melodie, könnte dieses Club-Juwel nicht spannender klingen.

LOMAN – Start Again (Electro-Pop)

In „Start Again“ kombiniert der französisch-japanische Dance- und Elektropop-Act Loman geheimnisvolle und hypnotische Melodien mit tiefen Electro-Farben, während die zarte Stimme einen magnetischen Ambient-Spleen präsentiert. Ein vielfältiger Genre-Mix mit lebendigen Beats und der Hoffnung auf einen Neuanfang.