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Dance Music: Neue elektronische Musik aus aller Welt

In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ Aza Clave die beste elektronische Musik.

Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zuhause als auch im Club oder beim Workout.

Ihr wollt auch in unsere Neuentdeckungsliste? Dann schickt uns doch bitte Eure Musik über Submithub! Und hier wird erklärt wie das geht.


Thousand Fingers – Berserker (Melodic Techno)

Der türkische Musikkünstler Thousand Fingers, der in London ansässig ist, delivered uns mit seiner aktuellen Single „Berserker“ einen absoluten Club Banger. Der vielschichtige und sich organisch entfaltende Track lässt die vielseitige und grenzenlose Klangpalette des facettenreichen Künstlers durchschimmern. Storytelling deluxe.


Flevans – It Takes the Whole Day (Downtempo)

Der britische Multi-Instrumentalist, DJ und Produzent verzaubert mit seinem aktuellen Track „It Takes the Whole Day“, ein leichter und verspielter Stil nostalgischer Herkunft, der sich zwischen den Genres Funk, Breaks, Soul und Electronica bewegt. Warme Keys, Bläser und orchestrale Schnörkel umhüllen den herzlichen Northern-Soul-esken Gesang, bis er sein Höhepunkt erreicht und uns wieder einfängt im Loop und erneut mitnimmt auf diese wunderbar sanfte, magische und melodische Reise.


BAYKER – Stolen (Techno)

Der in Neuseeland geborene DJ und Produzent BAYKER ist ein frisches Talent in Berlins elektronischer Musikszene.  Sein neuster Release ‚Stolen‘ startet mit einem stetigen und groovenden Melodieaufbau. Die minimal gehaltenen melancholischen Vocals vereinen sich gekonnt mit der energiegeladene Summe aus treibendem, melodischem Techno und House.


Deenara – Axiom (Melodic Techno)

Mit viel Drive und einer unersättlichen Energie die intensiver nicht sein könnte, fasziniert Deenara’s neuster Release „Axiom“ auf Monaberry. Die ukrainische Künstlerin hat viele Jahre als Show-Direktorin und Residentin des legendären Kiewer Clubs CHI by Decadence House verbracht, wo sie alle Facetten ihrer kreativen Seele zum Vorschein brachte. „Axiom“ist kompromisslos und auf den Punkt gebracht; ein melodiegetriebener und futuristischer Ritt durch ein facettenreiches und leuchtendes Universum.


Maxi Meraki – Hayibo (Organic House)

Als Kind der 90er Jahre stieß Maxi Meraki auf die beliebte Serie Miami Vice. Die berühmt-berüchtigten Soundtracks und der allgemeine Stil der Serie führten ihn zu Underground Disco und Melodic House. Mit seiner neuen Single „Hayibo“ baut der belgische Künstler eine Brücke zwischen rohen Disco-Beats und melodischem House. „Hayibo“ verbindet folklorereiche und kraftvolle afrikanische Vocals und eine positive aufbauende Stimmung, die die Gemüter erhellt.


Janus Rasmussen (KIASMOS) – Ærð (Deep House)

Der EP-Fokus-Track „Ærð“ ist ein Meisterwerk an raffinierten Übergängen. Das Stück wechselt nahtlos von melodischen Klaviertasten zu groß klingenden Synthesizern, zu Shakern und Percussions aller Art. Ein charmanter Track, der ein bisschen an die verspielte Atmosphäre eines in Vergessenheit geratenen Rummelplatzes aus den Kindheitsjahren erinnert. Ein nostalgisch angehauchtes Stück, das mit Leichtigkeit zwischen experimenteller Elektronik, Deep-und Bass House sowie Elektro oszilliert.

Janus Rasmussen - Ærð

Aalson – Sataturation Control (Minimal Techno)

„Saturation Control“, die brandneue Single des französischen Künstlers aus Toulouse, startet düster, mysteriös und mit einer schweren und unheimlichen Atmosphäre. Wie eine Gedanke, der im Kopf feststeckt, dreht sich die geloopte Melodie und wird immer präsenter und beunruhigender, bis der Druck alles um sich herum explodieren lässt. Die Melodie wirkt hypnotisierend bis der ersehnte Break einen Release verschafft und die Dunkelheit sich allmählich auflöst.


Third Person – Andromeda (Techno)

Mit ihrer aktuellen EP Single „Andromeda“ hat Third Person den Schritt von MUKKE zu Katermukke vollzogen. Der düstere und atmosphärische Track ist eine Kollaboration mit Notron, die einen nahtlosen Übergang zwischen den beiden Acts darstellt. Eine treibende Melodie und packende Synthies, kombiniert mit einem futuristischen Groove erwecken die ‚Andromeda‘ Sound Galaxie zum Leben.


Rival Consoles – Running (Downtempo)

Der in London lebende Musiker und Produzent Ryan Lee West, alias Rival Consoles, kreiert mit seiner neuen Single „Running“ zurück, ein genre-übergreifendes cineastisches und atmosphärisches Stück, das sich anfühlt als würde man die Welt in den Lüften schwebend von Oben betrachten. Feinere, organische und sanftere melodische Sound Variationen lassen den Synthies Sound fast schon menschlich klingen.


Michael Anthony – Something Better (Progressive House)

Der in NYC ansässige Michael Anthony legt seit über einem Jahrzehnt in den beliebtesten Locations in New York und auf der ganzen Welt auf. Mit „Something Better“ bekommen wir einen atmosphärischen, gechillten aber auch stimmungsvollen und gefühlvollen Track, der für die Late-Hours auf dem Dancefloor bestens geeignet ist.


alias_j – Recovery Loss (Original Mix) (Melodic Techno)

Newcomer alias_j aus San Francisco legt nach Veröffentlichungen auf ELEVATE & Loöq Records mit „Recovery Loss“ nun sein beeindruckendes Debüt auf Chrom Recordings vor. Eine neo- futuristische atmosphärische Klangwelt in der die treibende Melodie aus dem Sog der Dunkelheit nicht mehr rauszukommen vermag.


Diaven – Blu Fire (Electro Pop)

Mit „Blu Fire” liefert das in Berlin ansässige Producer-Songwriter-Duo Diaven einen liebevollen und fesselnden Song der zum Träumen einlädt. Die genre-übergreifende subtile Mischung aus ätherisch klingenden Vocals und glitchiger Elektro Noise kulminiert in einer gefühlvollen Atmosphäre, die den Hörer bis zum Ende hin einlullt.


Giancarlo Di Chiara – I am Crazy (Techno)

Mit einem Hauch Old-school Flair bekommen wir mit „I am Crazy“ einen knackigen, fordernden Opener und 125 bpm geliefert. Ein kraftvoller, minimaler und heftiger Tune mit einem tiefen sexy Unterton für die vibrierende Peak-Hour auf der Tanzfläche. Der italienische Künstler ist kein Unbekannter; er gehört zu den Urgesteinen der italienischen frühen 2000er Rave Szene.


BAILE – Storm feat. ALSO ASTIR (Downtempo)

„Storm“, die aktuelle Single von BAILE, und dem in Köln ansässigen Sänger ALSO ASTIR klingt atmosphärisch und zugleich Stimmungsvoll. Subtile warme Grooves und Synthesizer verschmelzen mit Ajrulahi‘s zartem und melancholischem Gesang während der treibende 4-on-the-floor-Beat den Song stetig vorantreibt.


Klinke auf Cinch x Postnegative – Void (Club Edit) (House)

In Zusammenarbeit mit dem afrikanischen Artist Postnegative bringen uns Klinke auf Cinch einen pumpenden Old-School House Banger. Mit viel Groove, warmen harmonischen Sound Arrangements gepaart mit Postnegative’s kraftvoller und charmanten Stimme und einer funky Piano-line, entführt uns „Void“ nochmal zurück in die unbeschwerte Sommerzeit.


NHOAH – RAVE22 (Techno)

Über seine brandneue Single „RAVE22“ sagt das Multitalent NHOAH folgendes: „Mein Anreiz, Musik zu machen, ist die Idee der Freiheit, die einem Rave zugrunde liegt.“ Mit einem donnernden Kick-Off und einer kraftvollen treibenden Melodie, gepaart mit zarten Vocals und Acid-House Elementen verkörpert „RAVE22“ den freien Geist des frühen Techno Movement: gnadenlos eigenwillig mit einer rohen und lebendigen Energie die ansteckt und seine Follower bereits seit den 80er Jahren glücklich macht. „Das gemeinsame Erleben dieses alternativen Gesellschafts- und Lebensmodell; die Musik und der Tanz sind mit nichts zu vergleichen,“ so NHOAH.  Cover artwork / Visual Production AI generated by @bipopularitymedia / @luluschmidtberlin edit: H.Flug


Analog Sol – De La Selva (Tribal/Afro House)

Analog Sol aus Barcelona lässt sich seit den 80er Jahren von Sonnenuntergängen und Synthesizern inspirieren. Mit seiner aktuellen Single „De La Selva“ startet er mit einem knackigen Kick-Off. Melodischer Tech House trifft auf einen treibenden vibrierenden Afro House Stil, der verfeinert mit easy-going karibischen Sunset-Vibes zu entspannten letzten lauen Sommernächten auf dem Dancefloor einlädt.


Mathias Schaffhäuser – Collapsing Collabs (Remix by Dub Taylor) (Minimal Techno)

Hynotisch und dubby klingt der „Collapsing Collabs“ Remix von Dub Taylor, der auch unter seinem Pseudonym Tigerskin bekannt ist und bereits auf Labels wie Exploited, Get Physical, Katermukke und Dirt Crew Recordings veröffentlichte. Analoge Texturen mit Dancefloor-Percussion und trippigen Atmosphären verschmelzen miteinander während stechende Synthesizer durch den Groove schneiden und langsam verblassen und eine treibende Percussion für den Vorwärtsdrang sorgt.


Synthetic Epiphany – The Wherewithal (Progressive House)

Der 28-jährige Marcus Levy-Chance alias Synthetic Epiphany, ist kein Unbekannter mehr. Mit seiner neuen groovy House Single „The Wherewithal“ liefert der britische Produzent eine treibende, abwechslungsreiche und atmosphärische Melodie mit sich entwickelnden und wiederkehrenden Drops, die garantiert den Dancefloor vibrieren lassen.


Catching Flies – Oi (Downtempo)

George King alias Catching Flies meldet sich mit seiner aktuellen Single „Oi“ zurück. Der wunderbar unbeschwerte und melodische Track vereint eine UK Garage-Sensibilität mit Live-Instrumentierung und warmen, raffinierten Texturen. Eine aufbauende Dancefloor-Perle, die die Sommer Vibes noch ein bisschen nachhallen lässt.


KEENE – Ecoute (Tribal/Afro House)

Die Brüder Lloyd und Kevin Keene alias KEENE liefern mit „Ecoute“ ein rhythmisches, groovendes und hypnotisierendes Stück das mit Leichtigkeit mehrere Genres vereint. In „Ecoute“ verschmelzen Sounds aus der Heimat mit vibrierenden stolzen Stimmen die sie auf ihrer Forschungsreise auf der Insel Guadeloupe aufgenommen haben, und der modernen elektronischen Tanzmusik, die einem keine andere Wahl lässt als mitzugehen und – „Ecoute“ ­ – den wunderbaren Klängen zu lauschen.


Innure – Overload (Melodic Techno)

Das Duo Innure liefert mit „Overload“ kraftvolle, kosmische und hypnotischen Harmonien. Der atmosphärische Track verschmelzt emotionale und intensive Klangfacetten mit einem knackigen Bass, ätherisch klingenden Arpeggios und einer tief gehenden Melodie, die im „Overload“ immer wieder akkumuliert und für einen Moment implodiert.


RIIVA – FUTILITY OF EXISTENCE (Electro Pop)

RIIVA’s Motto ist das Leben zu genießen. In „Futility of Existence“ nutzt die Künstlerin diese Denkweise, um sich selbst zu beruhigen, wenn die Ängste überhand nehmen. Ihre flüsternde, verführerische Stimme mündet in einem dunklen, rauen und schweren Refrain, in dem sie ihre machtlose Situation und ihre sinnlose Existenz als Mensch akzeptiert. Die Synergie aus Bass, Schlagzeug, ihrer weichen Stimme und schrägen Instrumentalmelodien erschafft ein Konglomerat aus Licht und Dunkelheit, die sich gegenseitig bis zur Apathie aufheben.


Sainte Barbe – Listen to my Heart (UK House)

Der französische Musikkünstler Sainte Barbe schenkt uns mit seinem aktuellen Song „Listen to my Heart“ warme, melodische und liebenswerte UK Garage und House Vibes. Der perfekte Wohlfühlsong um sich im regnerischen Herbstwetter daheim mit einem ‚Cup of Tea‘ einzuigeln und dem Herzen etwas Aufmerksamkeit zu schenken.


Akiyan – Steps (Downtempo)

„Steps“ ist die Debut Single des Newcomer Akiyan aus Belarus. Der leichtfüßige motivierende und bewegende Style erinnert ein wenig an die UK House und Garage Vibes der 90er Jahre. Sein atmosphärischer Sound schwebt irgendwo zwischen Downtempo, Future, UK Garage und Indie Electronic.


SFISTIKATED x Justin Christopher x Muco – Ordinary Space

Das genre-übergreifende Stück „Ordinary Space“ startet mit ätherisch klingenden charmanten Vocals und überrascht im Anschluss mit einem spritzigeren Rap Interlude, was dem Track Schwung und mehr Dynamik verleiht.  Ein atmosphärischer Slow-Burner, der irgendwo zwischen Electro, Garage und Hip-Hop schwebt und durch seine Vielschichtigkeit und Frische besticht.

SFISTIKATED - Ordinary Space (feat. MUCO & Justin Christopher)

Akls – Alive (Melodic Techno)

Mit seiner aktuellen Single „Alive“ hören wir von dem Künstler Akls einen verspielten, atmosphärischen und cineastischen Track. Mit einer prise Nostalgie und Melancholie lässt uns „Alive“ abheben und durch die Sphären gleiten.


Stand x Deliver – Rain (Tech House)

Mit ihrer Single „Rain“ die während der feuchtesten Monate in Australien geschrieben wurde, eine Zeit, in der sich wohl jeder über den Regen beschwert, liefern uns Stand x Deliver dynamische Melodien gepaart mit Drum-Lines, positiven Vibes und coolen Synthie Sounds. Die eingängigen Vocals verschmelzen zu einem melodischen Bass mit großen Ohrwurm Potential.


Teho x Jonas Saalbach – Millie – Jonas Saalbach & Feyva ‚Vocal‘ Remix (Progressive House)

Mit „Millie“ liefern uns die Künstler einen energiegeladenen, melodischen und erhabenen Track, der durchweg in Nostalgie und Melancholie schwelgt. Mit verträumten Synthies und Feyvas eingängigen Vocals besticht „Milli“ als atmosphärische und herbstliche Dancefloorperle für die späte Stunde.


DJ Supermarkt – Too Slow To Disco 4 – (Disco Old-School)

DJ Supermarkt ist zurück mit vergessenen oder nicht erkannten Juwelen aus den späten 70er und 80er Jahren. Die vierte Ausgabe der Reihe „Too Slow To Disco“ erwärmt die Herzen seiner Hörer mit einem vereinenden Spirit der seine Hörer in einen entzückenden Westcoast-Geisteszustand versetzt. „Too Slow To Disco“ ist auch eine Liebeserklärung an den genre-überwindenden Mut dieser Ära. Yacht-Pop trifft auf christlichen Gospel, groovigen Folk, Country-Soul und Blue-Eyed Soul. Mit etwas Verzögerung schafft DJ Supermarkt große Momente für die unerkannten Genies einer Ära, in der gänzlich andere Popgötter in den Pantheon einzogen. Chapeau an den Berliner Kurator, der so viele unbekannte Soundperlen von damals „unverschwunden“ macht.


No Point – Sauce Code (House)

Newcomer No Point bringt und auf TRAUM Schallplatten mit seiner aktuellen Single „Sauce Code“ einen einfühlsamen und zugleich intensiven, treibenden und melodischen House/Techno-Track, der einen einprägsamen Synthie-Lead mit einem gefühlvollen und verträumten Piano-Breakdown kombiniert.


Thomas Lizzara – White Butterfly (Melodic Techno)

Bereits seit Mitte der 90er Jahre als DJ und Produzent tätig, lässt der deutsche Künstler seine Hörer mit „White Butterfly“ abheben und wie einen zarten fragilen Schmetterling durch die Lüfte schweben. Ein emotionales und faszinierendes Stück, das wie eine Ode an die Freiheit klingt, sicherlich aber ganz in Lizzara’s Sinne den Beats, der Liebe zur Musik und den langen tanzenden Nächten gewidmet ist.


EVELINE – die for more (Electro Pop)

In ihrer neuen Single „die for more“ erkundet die Künstlerin EVELINE mit kraftvollem und leidenschaftlichen Gesang die dunkle Seite der Liebe. Zwischen Rausch und Zweifel steigert sich der zunächst zaghafte Track zu einer elektronischen Offenbarung. Angetrieben von prophetischen Synth-Klängen gipfelt er in einem kathartischen Finale, das zeigt, dass nur derjenige frei ist, der in der Lage ist sich zu trennen wenn es nicht mehr guttut.


Moonbootica – Rig Veda (Organic House)

Das legendäre Duo Oliver Kowalski und Tobias Schmidt alias Moonbootica sind zurück! Mit ihrer prickelnden und spacigen neuen Single „Rig Veda“ bringen die beiden Künstler aus Hamburg einen raueren aber auch spirituell angehauchten atmosphärischen Sound auf die Tanzfläche. Abgerundet mit einem meditativen Touch der das universelle Sonic Chaos einen Klangpartikel weiter ins Gleichgewicht rückt.


Nuance – Come around (Future)

Mit „Come Around“ liefert uns der australische Artist Nuance einen genre-übergreifenden Dub und rollenden 2-Step-Tune mit tiefen Bässen und charmanten Vocal Chops. Motivierende und fröhliche Garage Vibes lassen die Booties zappeln. Eine absolute Feel-Good Experience auf dem Dancefloor.


Othertune x Sundra – Point of No Return (Melodic Techno)

Mit ihrem aktuellen Release “Point of No Return” liefern uns die beiden Künstler einen kraftvollen, atmosphärischen und zugleich hypnotisierenden Track, der einen gleich in den Bann zieht. Mit tiefen Basslinien und einem melodischen Sound schafft “Point of No Return” die perfekten Ambiente um die letzten warmen Sommer Partynächte ausklingen zu lassen.


Christian Löffler & Fejká – Fjäll (Deep House)

Christian Löffler und Fejká haben sich für ihren neuen Song „Fjäll“ zusammengetan. Löfflers atmosphärische Field-Recordings gepaart mit Fejkás sanfter Stimme katapultieren die Hörer auf eine emotionale Reise, mit Aufnahmen und Beats, die sich endlos ausbreiten und in der eine Offenheit und Weite vordergründig scheint. Synthesizer-Waschungen und sanfte Vocals versetzen einen gleich an einen Ort der vielleicht lang ersehnten Einsamkeit. 

Christian Löffler & Fejká - Fjäll

Pussy Riot – Plaything (feat. Rei Ami, Kito) (Future Bass)

Mit einem Augenzwinkern, appelliert „PLAYTHING“ die aktuelle Single des legendären russischen Protest-Kunst-Kollektiv Pussy Riot mit verträumten, ja fast schon unschuldig wirkenden Vocals und zugleich auch motivierenden Lyrics im Hyperpop Style an alle Ladies sich seine Sexualität zu eigen und seine Geilheit zum Spielplatz zu machen. Natürlich stets mit Respekt und immer mit Zustimmung.


Tomboyz – Fauda (Techno)

Der israelische Techno producer Tomboyz liefert mit seinem neuesten Release „Fauda“ einen düsteren, moody und thriller-esquen Track, der einen auf eine abenteuerliche und riskante Reise ins gegenwärtige Chaos mitreisst.


Bussi – The Signal (Minimal Techno)

Newcomer Bussi aus Melbourne überrascht mit seiner aktuellen Single „The Signal“. Klassische House-Elemente kombiniert mit spannenden und tief gehende Texturen und einem rohen und fordernden Beat, eingelullt in einer düsteren Atmosphäre, machen den Track zu einem absoluten Club Banger.


King Monday – Lifeyz (UK Garage)

King Monday bringt Verletzlichkeit und Vielfalt in seine Musik. Der Londoner Produzent und Multiinstrumentalist liefert mit seiner aktuellen Single „Lifeyz“ einen genre-übergreifenden Grime Tune mit melancholischen aber auch kraftvollen Vocals die vom Alltag erzählen und von seiner Seele die immer wieder weg drifted.


Bubba Brothers – Tribe (House)

Bubba Brothers neue Single „Tribe“ ist eingängig, frech und sexy und wirkt absolut hypnotisierend. Der perfekte Old-School Track um sich in Ekstase zu tanzen. Gegen Ende treten Pads und Synthies ins Rampenlicht und fügen eine neue Melodie hinzu mit der sich der Beat verschmilzt und so neue Vibrationen schafft.


LCAW x Millie Turner – Heart of Glass (Electro Pop)

Mit seinem aktuellen Song „Heart of Glass“ liefert uns Leon Weber aka LCAW’s einen charmanten und verträumten IElectro-Banger. Millie Turners zarte Stimme erzählt davon, dass jeder seine unbändige und wilde Kraft in sich selbst entdeckt sofern er durch seine eigenen magischen Tigeraugen schaut. Ein emotional angehauchter motivierender Song mit einem ausdrucksstarken Video, das durch grandiose Ästhetik und visuelles Storytelling besticht.

LCAW feat. Millie Turner - Heart Of Glass (Official Video)

Gadouh – Lost At Home (Techno)

Der spannende ägyptische Produzent und DJ Gadouh lebt inzwischen in London. „Lost At Home” zögert nicht lange, tiefe und emotionale Vocals fesseln und verzaubern von Beginn an, während eine erhabene und melancholisch angehauchte atmosphärische Melodie die Hörer durchs Universum treiben lässt.  Gadouh’s experimenteller Stil zeigt sich in seinen komplizierten Soundstrukturen und Texturen , die von arabischer Musik inspiriert sind.


Floyd Lavine – Vaseline (Tech House)

Der in Südafrika geborene und aufgewachsene Floyd Lavine nennt sich selbst „African Nomadʼ. Mit einem Fuß in Berlin und dem anderen in Kapstadt kreiert er sehr vielschichtige und addictive Soundscapes die beide Welten vereinen. „Vaseline“ ist eine gelungene Mischung aus groovigen und spacigen Rhythmen, die stark an seine afrikanischen Roots erinnern gepaart mit einem minimalen, verlockend sexy und fesselnden Berlin Style.


The Archer – All I Want (Organic House)

„Musik ist für mich alles. Menschen zu helfen ist das Zweitbeste im Leben“, sagt Arash Homampur, der seine Doppelkarriere als gefeierter Rechtsanwalt und Musikkünstler hervorragend unter einen Hut bringt. Mit „All I Want“ liefert er soulige und juicy House Melodien mit einem verführerischen old-school Flair der an die warmen und vibrierenden 90er Vibes Jahre anlehnt


Snad – Dog Daze (Tech House)

Producer Snad steht mit einem Fuß in Chicago und mit dem anderen in Berlin was die clever verschmolzene freche House-Mischung in seinem aktuellen Release „Dog Daze“ sicherlich prägt. Mit Liebe fürs Detail finden sich in „Dog Daze“ jazzige Akkordfolgen, sowie funkige und gefühlsbetonte melodische Melodien. Ein verschwommener Raum zwischen Deep- und Tech-House mit ätherischen Texturen sorgen für einen luftigen, sonnenverwöhnten House mit einer hypnotischen Note, die die Energie und Stimmung reibungslos verändert. 

Snad - Dog Daze (Official Video) [SOB018]

MOONBOY x Madishu – Need U (Future)

Mit einer sommerlichen Leichtigkeit bringt uns „Need U“ mit dem ätherischen Gesang von Madishu zum Schweben. Die eingängige Melodie fesselt und das musikalische Genregeflecht aus Electronica und leichtem Drum n Bass lässt die Füße zappeln. Ein gefühlvoller Song zum loslassen und Abheben.

https://soundcloud.com/moonboy_music/need_u?si=dc8036d075a34e179ff42ec4a48a3343&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing

Dubhead – Mood 02 – Mood Breaker Edit (Minimal Techno)

Mit raffinierten Soundstrukturen und Texturen und einem Hauch 90er Nostalgie bleibt Dubheads aktuelle Single „Mood 02“- durchweg anmutig und interessant. Spielerisch setzt der Künstler seine „Mood“- Reise im minimalen sexy Techno Style fort. 


SAINT – Matador (Progressive House)

Newcomer SAINT liefert mit „Matador“ einen und ekletischen Stil gepaart mit einem dramatischen Sound Built-Up, der das Kopfkino eines Nervenkitzels erzeugt. Harte Stilbrüche vereinen sich zu einem fast schon melodramatischen Klimax, getragen von einer erhabenen Stimme; ein Moment, der von rohen Emotionen durch melodische Melodien weiter angetrieben wird.  Der Matador, ein Stierkämpfer, dessen Aufgabe es ist, seinen Gegner zu töten.


qrauer x Anne Müller – Rund (Organic House)

Grauer’s aktuelle Single „Rund“ mit Gast Cellistin Anne Müller liefert beeindruckend düstere und dramatische Klänge, die dem Track noch mehr Spannung und Tiefe sowie einen Hauch Thriller Noir verleihen. Anne‘s Cello ist geschickt in einen vielschichtigen Techno-Track eingewoben, und steht in den epischen, neoklassischen Klanglandschaft mit im Vordergrund. Fans von Genre-übergreifenden Acts wie Kiasmos und Christian Löffler werden sich bei dieser Verschmelzung von Musikstilen zu Hause fühlen.


WhoMadeWho x Rampa – UUUU (Melodic Techno)

Das dänische Elektro-Trio liefert zusammen mit dem Berliner Produzenten und ‚Keinemusik‘-Mitbegründer Rampa eine Klangreise, die wie die Ebbe und die Flut durch den Track hindurch entweder zu oder abnimmt. „UUUU“ ist ein sechsminütiges ätherisches Stück, dass das Thema der Selbstdarstellung und die tiefe Introspektion kultiviert. Das Spiel mit Textur, Klangfarbe und Rhythmus ehrt die rohe emotionale Qualität, für die WhoMadeWho bekannt ist, während Rampas charakteristische clubbigere Klangpalette die Reise noch abenteuerlicher gestaltet.


JAMIIE – Mussoya (Organic House)

Mit groovigen Beats und mystischen Vocals aus Mali, gibt JAMIIE mit ihrer Mussoya EP ihr fesselndes Debüt auf Monaberry zum Besten.  Als international gefeierter DJ und Producer mit Sitz in Berlin, setzt die Künstlerin mit deutsch-und nigerianischen Wurzeln ihre Musik als interkulturelle Sprache ein.  Auch über ihre Rolle im RISE-Kollektiv baut JAMIIE Brücken und kreiert einen spannenden kulturellen Austausch zwischen den Kontinenten. Mit ihren anspruchsvollen und kraftvollen gestalteten vielseitigen DJ-Sets und einem ansteckenden Lächeln, verzaubert JAMIIE die Crowd und bringt sie mit guten Vibes zum Schwitzen.


Electronic Dance Music

Sampler eröffneten ab den 90er Jahren ganz neue Möglichkeiten, elektronische Musik speziell für den Dancefloor zu produzieren und vor allem in Kombination mit Drogenkonsum die Euphorie der Clubgänger auf die Spitze zu treiben. Wer einmal eine rauschende Techno-Nacht erlebt hat, will nie wieder zurück und zu anderer Musik tanzen.

Trotz des enormen Erfolgs elektronischer Musik in den letzten 20 Jahren ist die Szene nach wie vor zum großen Teil Subkultur, während sich aber extrem kommerzielle Auswüchse um Charts-DJs wie David Guetta, Tiesto oder Martin Garrix herausgebildet haben, die auf riesigen Festivals wie dem Tomorrowland oder in Las Vegas dick absahnen.

Der überwiegende Teil der elektronischen Musikszene fühlt sich weiterhin wohler in kleineren schwitzigen Clubs wie dem Berghain Berlin, wo nach wie vor reiner Underground-Techno gespielt wird.

Die lange Geschichte der Tanzmusik reicht zwar zurück bis zu den alten Griechen, doch heutige Dance Music ist vor allem elektronische Musik mit satten Bässen hohem Energielevel. Zwar gibt es auch heute noch die unterschiedlichsten Genres und Spielarten, doch Techno, House und Electropop dominieren die Clubs weltweit.

Astrid Clave

Astrid Clave wurde im Kölner Kompakt-Umfeld sozialisiert, bevor sie in London Drehbuch studierte. Heute schreibt sie über die elektronische Musikszene für Tonspion und Drehbücher.