Dance Music: Neue elektronische Musik aus aller Welt

Globale Sounds aus dem Netz: Unsere größten Entdeckungen in einer Playlist

In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ Aza Clave die beste elektronische Musik.

▶︎ Unsere Playlist Electronic Club Music bei Spotify

Electronic Dance Music

Die lange Geschichte der Tanzmusik reicht zwar zurück bis zu den alten Griechen, doch heutige Dance Music ist vor allem elektronische Musik mit satten Bässen hohem Energielevel. Zwar gibt es auch heute noch die unterschiedlichsten Genres und Spielarten, doch Techno, House und Electropop dominieren die Clubs weltweit.

Sampler eröffneten ab den 90er Jahren ganz neue Möglichkeiten, elektronische Musik speziell für den Dancefloor zu produzieren und vor allem in Kombination mit Drogenkonsum die Euphorie der Clubgänger auf die Spitze zu treiben. Wer einmal eine rauschende Techno-Nacht erlebt hat, will nie wieder zurück und zu anderer Musik tanzen.

Trotz des enormen Erfolgs elektronischer Musik in den letzten 20 Jahren ist die Szene nach wie vor zum großen Teil Subkultur, während sich aber extrem kommerzielle Auswüchse um Charts-DJs wie David Guetta, Tiesto oder Martin Garrix herausgebildet haben, die auf riesigen Festivals wie dem Tomorrowland oder in Las Vegas dick absahnen.

Der überwiegende Teil der elektronischen Musikszene fühlt sich weiterhin wohler in kleineren schwitzigen Clubs wie dem Berghain Berlin, wo nach wie vor reiner Underground-Techno gespielt wird.

Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zuhause als auch im Club oder beim Workout.

Du willst, dass wir auch deine Tracks hier vorstellen? Schicke uns deinen Track auf Submithub. Wir können nicht garantieren, ihn zu berücksichtigen aufgrund der Masse von Musik, die uns dort erreicht, aber wir geben garantiert jedem Feedback.

AxMod – Less is More (Progressive House)

Immer zwischen den Genres jonglierend und mit neuen Sounds experimentierend, releast Frenchman AxMod einen ausgeklügelten Deep-House-Track, der schwere Bläser, knackige Drums und funkelnde Synthies kombiniert, in eine packende Atmosphäre eingelullt liegt. Das Ganze entfesselt einen kraftvollen Drop, mit druckvollen Beats und dieser ansteckenden Melodie, die vom ersten Hören an im Kopf bleibt. Chapeau!


Marcovits – Plastiq Ocean (Original Mix) (Techno)

Marcovits strikes again mit einem progressiven und melodischen Techno-Track und geheimnisvollen, ätherischen Vibes, die sich zu einem Drop aufbauen, der die ganze Energie zu einem tanzbaren Beat freisetzt.


MAZ'N – Rising (House (Old School) Deep House)

Ein melodischer Track mit einem charmanten 90s Flair, der vom Aufstehen handelt, ausbrechen, weitermachen und wenn nichts hilft, einfach weiter tanzen! Warm und mit positiven Vibes lässt er einen auf den Sommer und mehr Leichtigkeit hoffen. Kollektiv tanzen und dabei frische Energie tanken wäre ja schon mal gigantisch! Rising wurde von den Jungs von Kraftwerk gemixt.


Dave Gallagher – Clean Energy Horizon (Techno)

Mit dem Kopf voller Gedanken über die Zukunft der menschlichen Rasse und des Ökosystems hat Gallagher für uns alle einen darn groovigen Hoffnungsschimmer am Horizont gezaubert.


Breakfast Club – Terrigenesis (Techno)

„Terrigenesis“ wird zum Teil von pulsierenden Club-Rhythmen und Underground-Sounds angetrieben, die aus Miamis‘ Clubs importiert und in den Tanzsälen von Berlin und Montreal perfektioniert wurden. Ein reissender Track für alle Fälle!


Rokazer – Polaris (Remix by Zaria) (Melodic Techno)

Ein grooviger, energiegeladener, ätherischer Remix Rakazer’s ursprünglichen progressiven, melodischen Version von "Polaris".


Mollono.Bass – No Silence feat. Kuoko (Remix by Super Flu) (Tech House)

In No Silence füllt Mollono.Bass den auralen Raum um die Stimme von Sängerin Kuoko, als wäre sein Groove eine Flüssigkeit, die um die Konturen einer Form fließt. Der Super Flu Remix funktioniert genau andersherum. Zunächst initiiert das Duo ein pulsierendes Kraftfeld aus Bass und rätselhaften Andeutungen von Melodie. Die Stimme von Kuoko erzeugt nur feine Kräuselungen auf der Oberfläche des Zeit-Raum-Kontinuums, bevor sie etwa in der Mitte durchbricht. Bang to Dance!


Audio Dope – Absence of Gravity (Remix by Pablo Nouvelle) (Downtempo)

Der Schweizer Musiker und Produzent Audio Dope entwickelt seine eigene musikalische Vision, die sich zwischen Trip-Hop, Down-Tempo, Electronica und Lo-Fi Hip-Hop. Heute releast er den Pablo Nouvelle Remix von "Absence of Gravity". 


Moonbootica – Let The Music Play (Future / UK Garage)

Der neue Release des Hamburger DJ-Duos ist ein eindringlicher Aufruf - lasst die ruhigen Nächte nicht gewinnen! Er gibt uns einen Vorgeschmack darauf, wie es sich anfühlt wenn wir in den Clubs wieder tanzen dürfen. „Let The Music Play“ fängt die positiven Vibes und die Energie ein, an die wir uns erinnern, und den Spirit, den wir auf der Tanzfläche mit der Menge teilen.


Sarah Jay Hawley & DAMde8 – Wild Bo

Für eine Hommage an David Bowie komponierte Hawley den ersten eindringlich klingenden Track des 9-Track Albums, als Teil von DAMde8, einer internationalen künstlerische Bewegung. Sie bleibt ihrem gewohnten Style und ihrer Energie treu, integriert aber auch ähnliche Klänge wie Bowie sie gerne nutzte. Sarah Jay Hawley, Sängerin von Massive Attack ist eine gefühlvolle englische Kunst-Pop-Electronica-Künstlerin und bringt in Wild Bo wieder ihre tief bewegenden Vocals zum Besten!


Frankey & Sandrino – Boson (Melodic Techno & House)

Das deutsche Duo kehrt zum japanischen Kultlabel Mule Musiq zurück. Boson, Track eins ihrer neuen EP, ist ein tuckernder und rhythmischer House-Release. Der Track beginnt leicht und baut sich zu einem orchestralen Tsunami mit sirenenartigen Synths, fetten Percussion-Linien und hektischen Snares auf. Aber trotz seiner dunklen Ecken und Kanten strahlt der Track ein Gefühl von Spielfreude und Optimismus aus und projiziert dem Hörer eine strahlende Zukunft, sowohl für die Dance Music Community als auch für die Künstler selbst. Laut Frankey ist der Name Boson eine Anspielung auf das Higgs-Boson-Teilchen, das entsteht, wenn Millionen von subatomaren Teilchen zusammenstoßen. Immer wenn Sandrino diesen seltsamen Synthesizer hört, stellt er sich diese Teilchen in ihrem frenetischen Tanz vor.


Numeral – Sulasan (Downtempo)

Organisch, spannend, transzendent: So beschreibt der Schweizer Schlagzeuger und Produzent Philippe Adam sein neues Projekt numeral; ein Klanguniversum aus wummernden Subbässen, cleverem Audiodesign und bisweilen düsteren und dystopischen Landschaften. Akribische elektronische Musik, die sich an konkreter Musik und zeitgenössischem IDM orientiert.


Ant+Shift – Esc (Melodic Techno & House)

Die EP NG+ (New Game Plus) von Ant+Shift, Co-produziert von Cat Simeon liegt bei Apple Music (RU) und der Spotify Editors Choice bereits auf Platz 2. Kann ich getrost abnicken. Esc ist von einer Urgency getrieben, ein Track, der von der Flucht handelt, nicht aber aus der Realität in Richtung Utopie, sondern aus der eigenen Unvollkommenheit in Richtung einer besseren Version von sich selbst. Esc ist eine Komposition mit einer soliden Basis und einem riesigen Vorrat an Luft, die dazu inspiriert, nach Veränderungen zu streben und dabei tief durchzuatmen.


WestBoy – HideAway

Der ukrainische Produzent, Kiewer DJ und Musiker hat schnell seinen eigenen Sound gefunden, der irgendwo zwischen asketischem Techno, verträumtem Techno und kraftvollem Tech-House angesiedelt ist. Das ist eigentlich das ideale Rezept für Festivalmusik, daher finden sich Veröffentlichungen von Westboy auf die Tracklisten vieler DJs gelangen. Geheimtipp!


Henri Werner – Impostor (Future Bass, Trap)

Henri Werner aus Hannover, ein 22-jähriger Komponist und Produzent der elektronischen Musik, liefert dunkle und einzigartige Vibes, das Ganze mit einem massiven Drop!


Nickon Faith – Release me (Remix by Zaria) (Melodic Techno)

Nickon Faith und Zaria featuren ein ätherischen Techno-Remix des originalen 128bpm Trance-Techno-Krachers „Release Me“.


Aparde – Porcelain (Organic & Minimal House)

Der deutsche Musikproduzent Aparde hat aus Lamberts Pianostück Porcelain (2019) einen vielschichtigen magisch düsteren und ehrlichem Elektro Track gezaubert. Lamberts intimes Klavierspiel ist auch im Remix zu hören, aber diesmal eingebettet in Beats, Dronen Sounds und fragmentierten Vocals. 


Rizik – Levitate (Remix by Remitter)

Hisham Dahud (aka Rizik) will seinen Meilenstein,  seine bislang zurückgelegte musikalische Reise zelebrieren. Mit dem Support seines Freundes und Mitarbeiter Stu Murphy (alias Remitter) setzt Rizik neue Energieimpulse frei und lässt Levitate mit deepen Hausrhythmen und Arrangements in einem neuen Licht erscheinen. Eine emotionaler Track, der uns in diesen nebligen Zeiten auf Reise schickt oder irgendwo anders zwischen den Gedanken schwebt und uns definitiv berührt.


Westbam / ML – Sky Is the Limit (feat. The Beloved) (EDM)

Westbam, alias Maximilian Lenz, ist nicht nur erfolgreicher und beliebter DJ und Avantgardist der deutschen Rave Szene, er ist auch innovativer Produzent und Mitbegründer des Berliner Indie-Dance-Labels Low Spirit. Deep, etwas düster und trotzdem hoffnungsvoll. The Sky Is the Limit!


O'SULLIVAN – Little Bird (Remix by CYNEMA) (Melodic Techno)

Der 'Little Bird' Remix ist das Ergebnis einer digitalen Zusammenarbeit die in Dublin und Budapest recorded wurde. Der Track ist komplett aus den Cut-Ups und wieder zusammengebauten Stücken aus O'SULLIVAN’s Debüt Single entstanden. Während O'SULLIVAN die Wärme des Altweibersommers mit einem Hauch Melancholie einfängt, haucht CYNEMA Little Bird Debüt-Indie-Pop-Track alt-elektronische Vibes ein. Ein sommerlicher Groove mit Indie-Pop-Vibes, und bittersüßen Love Lyrics.


Dirk Sid Eno feat. Naomi Wiltshire – Dance Again

Dirk Sid Eno teams up mit Naomi Wiltshire für seinen ersten Release auf Berlins berüchtigtem Label Katermukke. Will we dance again? Don’t say we wouldn’t! Wiltshires düstere und zugleich einladende Vocals transportieren unsere gelösten Seelen in Nanosekunden zurück auf den Dancefloor. Thank you!


Leghet – Deeper (Melodic Techno)

Juan AKA Leghet aus Kolumbien, mag es düstere Stimmungen zu erzeugen. Deeper fesselt mit groovigen Rhythmen gepaart mit einer dunklen Melodie, die die Meute zum Tanzen bringt aber die mysteriöse Atmosphäre bewahrt.


Proppa – Human (Tech House)

Ein neuer düsterer und spooky Tech-House-Bumper des Chicagoer Künstlers Proppa.


Murge – Alone Together (feat. Sierra Lundy) (Remix by Jacana People)

Als Klangalchemiker verwebt Murge das Eklektische und das Elektrische, um tanzflächenzentrierte Beats zu schaffen, die den Raum füllen. Inspiriert von Reisen durch Ostspanien ist 'Alone Together' eine zusammenhängende Sammlung von Downtempo-Stücken, gefüllt mit frischen, erdigen Bässen und neoterischen Instrumentalstücken. Murges Einflüsse, die aus einer Vielzahl von Genres stammen, sind breit gefächert und frei fließend: von der kosmischen Ära der Disco bis zum psychedelischen Jazz, von lateinischen Rhythmen, die mit der Elastizität und Einbeziehung von welt-inspirierter Musik verschmolzen sind, bis hin zu Feldaufnahmen von Ambient-Samples, die er auf seinen eigenen globalen Reisen aufgenommen hat. Als jüngste BBC & Radio One Favoriten, fusionieren Jacana People 'mit Alone Together' zu einem warmen und runden Remix.


Colibris – Clinging to a Cloud (Downtempo, Techno)

Wer würde gerade nicht am liebsten in den Wolken tanzen? Yonatan Omer ist in der Prager Indie-/Elektronik-Szene kein Unbekannter. Als Schlagzeuger und elektronischer Perkussionist erfindet er neue Spielweisen von Samplern und Synthesizern. Beeinflusst von Größen wie Nicolas Jaar und Four Tet, lädt er dazu ein, sich der Sucht des Rhythmus hinzugeben. Just close your eyes, smile, and rise rocket high.


401 WST – Alive f. Dom Vallie (from “Our House”)

Das kanadische Duo 401 WST wirft es mit dem epischen Debüt ihres 3-Track-EP "Our House" in die 80er zurück. Ihre Single "Alive" kommt mit einer knackigen Tech-House-Bassline und tief nachhallende Synthesizer geprägt von hedonistischen Texten über das Feiern und Tanzen. Die EP weckt Erinnerungen an das Chicago der 80er Jahre, als Hip-Hop und House im Untergrund ihre Blütezeit erlebten. Als schwarze Musiker legt das Duo sehr viel Wert darauf, zur Essenz dessen zurückzukehren, wo die House-Musik begann, und den Urhebern des Ganzen zu huldigen. Der Klang von 401 WST ist roh und ungefiltert und sorgt für frischen Wind im Zeitalter des Autotune!


Pretty Pink – Come Back (Melodic Techno, Deep House)

Pretty Pink gehört zu den erfolgreichsten Melodic- und Deep-House-DJs Deutschlands. Jetzt ist sie zurück mit ihrem neusten Release 'Come Back' auf Anjuna-Beats. Pretty Pink hat sich einen Namen gemacht in der internationalen Clubszene und ist bekannt für offizielle Remixe von Armin van Buuren und Herrn Probz sowie einen Underground-Edit von Daft Punk 'Get Lucky'.

„Come Back" ist ein absoluter Club banger und ist während des Lockdowns entstanden. Ein uplifting Track der nur so trotzt von Hoffnung und positiven Vibes inmitten dieser unsicheren Zeit. It’s gonna come back, no doubt - auch das Clubbing!


Mieux – Params (Techno)

Felix Wolfersberger und Christoph Prager aka Mieux transformieren sich im Hier und Jetzt. Es geht ihnen stets um Iteration und nicht um Klischees. Ausgangspunkt ist die Dystopie von der aus sie das Tal der Hoffnung durchqueren, um letztendlich in einer absurden Fantasiewelt landen, in der es schlichtweg drunter und drüber geht. Params ist eine Reise im Jump 'n' Run-Modus, vorbei an unberührten Stränden, überdimensionalen, wohlgenährten Papageien, die sie in die Zielgerade surrealer Sonnenuntergänge führt. Eine spannende Soundkonstruktion die zum Mitreisen animiert!


Bronze Whale – Good Enough (Future House)

Good Enough war eine dieser Tracks, der seinen Weg durch viele Iterationen bis zu seiner endgültigen Form gefunden hat. Kühl und direkt, wollten Musikveteran Aaron Jaques und Newcomer Benny Alley, dass das Instrumental dem Minimalismus und der Ehrlichkeit des Gesangs entspricht. Es ist eines ihrer ersten Projekte im House-Music Genre. „Wir haben viel Spaß daran, diesen Stil mit unserem unverkennbaren Sound zu verbinden.“ Textlich ging es ihnen darum, ihre Individualität und ihr Selbstvertrauen zu finden. Für sich selbst einzustehen. Gelungen, würde ich sagen!


Bonobo – Brighton Tapes 01 (Downtempo)

Der britische Musiker, Produzent und DJ mit Sitz in Los Angeles, Bonobo, hat Kultstatus. Simon Green, debütierte Ende der 90er mit einer Trip-Hop-Ästhetik und orientiert sich seitdem an Beats und Samples, ist aber typischerweise "beruhigend" und verbindet Einflüsse von Clubmusik bis hin zur Weltmusik. Während sein frühestes Werk fest im Trip-Hop angesiedelt war, wurde sein Stil bald optimistischer und vertiefte sich in Genres wie Jazz (was dazu führte, dass er als Nu-Jazz-Künstler bezeichnet wurde) und traditionelle indische Musik. Brighton Tapes 01 ist von melodischer Schönheit, Musik, die einen nostalgisch werden, und vielleicht auch ein bisschen an die alte Brighton Peer und den englischen Channel sinnieren lässt.


Biscits – Me & U

Der in Southhampton geborene Biscits, der gelegentlich mit Sonny Fodera kollaboriert, ist einer der meistdiskutierten Next-Generationen Dancemusic Künstler weltweit. Mit "Me & U" liefert Biscits seinen bisher fettesten Release. Kraftvolle Vocals und eine soaring Bassline heben "Me & U" deutlich von seinen früheren Underground-Produktionen ab. I'd say, frischer Wind aus der UK, der zu Sylvester garantiert den Wohnzimmer Dancefloor erbeben lässt.


Haruka Salt x Toribio – Diamond Castle (Deep House)

Haruka, die 2006 von Japan nach New York zog, hat sich zu einer der gefragtesten DJs Brooklyns entwickelt, die den Bogen zwischen House, Techno, Elektro, Hip–Hop, Disco, Rock spannt. In den letzten Jahren trat sie regelmäßig mit Bands wie Bossa Nova, Elsewhere und Mood Ring auf. Toribio ist ein dominikanisch-amerikanischer DJ und Produzent von Multi-Instrumentalisten mit Sitz in Brooklyn. Er legt regelmäßig in Clubs rund um den Globe auf. In seinen Sets ist Toribio ein vollendeter Risikofreak, der Formeln für wilde Übergänge entwickelt hat. So darn groovy!


BAILE – Tracing Grooves (Melodic Techno & House)

Der Produzent Reed Kackley aus Brooklyn, der unter dem Namen BAILE firmiert, macht texturreiche Tanzmusik, die von House und Downtempo inspiriert ist. Er fühlt sich vielmehr einzelnen Klängen und Texturen hingezogen als zu den Liedern als Ganzes. Beim Schreiben stellt er rohe den synthetischen Elementen gegenüber um etwas zu schaffen, das sich knackig und sauber, aber auch organisch und natürlich anfühlen kann.


Andreas Henneberg – Embrace (Tech House)

Und wieder gibt es für den multidisziplinären Künstler Andreas Henneberg bei uns einen Gongschlag für einen weiteren abgedrehten und schön minimal gehaltenen Ohrwurm aus seinem aktuellen Album. Obwohl Henneberg hier eine recht kritische Sicht auf unsere Society wirft, ist der Track recht flirty und voller positiver Schwingungen. 'Better enjoy being young, that's what mommy said!' Die Botschaft ist, dass man danach streben sollte, man selbst zu sein oder wer man mal war bevor der ganze Quatsch einen maskiert hat. Vielleicht aber auch einfach nur fcuk se money. Groovy für den Club oder zurzeit für deinen ganz persönlichen living room Dancefloor!


Chris D'Lima – Denial (Electro Pop)

Chris D'Lima neuster Release kennzeichnet eine eingängige, hypnotisierende Melodie, die von einer rollenden Basslinie und Industrial-Percussion getragen wird.


Nathan Jo – The Electric Nature (Tech House)

In seiner neuen Single „The Electric Nature“ verpackt Nathan Jo trippige analoge Synthies und einen treibenden Club-Beat zu einem Erlebnis, das an ASMR grenzt. Nathan wird von seinem Kollegen Marty Crown von Silver Gun begleitet, und die beiden kultivieren einen dichten und üppigen Klangwald, der sich in Körper, Seele und Geist eingräbt.

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