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Mixtape Club Music: Die besten Techno und House Music Releases auf Spotify

In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ AXENTE die beste elektronische Musik.

Neuerscheinungen im Tonspion

Playlist: Top Tracks 2024
Mixtape: Indie & Rock
Mixtape: Pop
Mixtape: Club Music
Mixtape: Rap & R’n’B
Neue Alben im Überblick

Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zuhause als auch im Club oder beim Workout.

Deine Musik im Tonspion

Du willst auch in unsere Neuentdeckungsliste? Dann schick uns deine Musik via Submithub und wir hören sie an. Garantiert! Und hier wird erklärt wie das geht.

Brigade – The Less You Move The Better (Deep House)

Das spannende Duo aus Berlin beschert uns mit seiner neuesten Veröffentlichung „The Less You Move The Better“ einen moody und gefühlvollen Banger mit melancholischem Touch, der Herz und Seele fesselt.

Mollono.Bass – Maz’n – Lost on You (Mollono.Bass Remix)

Mit „Lost On You“ liefern uns Mollono.Bass einen eleganten und anmutigen Remix, der berührt. MAZ’Ns sehnsuchtsvoller Gesang schwebt mühelos durch den musikalischen Raum, während sich die organische Soundtextur ausdehnt und zum Tanzen einlädt.

Oliver Henry – Brother (Downtempo)

Oliver Henrys aktuelle Veröffentlichung „Brother“ besticht durch warme Vibrationen und verspielte Klangelemente, die sich nach und nach in die schillernde und gefühlvolle Melodie einbetten und berühren.

Ooshmann – March Of The Sand Dwellers (Organic House)

Mit „March Of The Sand Dwellers“ nimmt uns Ooshmann mit auf eine atmosphärische orientalisch angehauchte Klangreise. Laut des Künstlers, erzählt das tanzbare aber auch nachdenkliche Stück von der Kluft zwischen Ost und West und über die Begegnungen die man auf den Pfaden des Schicksals erlebt.

FiNE x Lizwi – Nomathemba (Enoo Napa Remix) (Afro House)

Mit einem authentischen Afro-House-Groove und die spektakuläre Kraft des Basses sowie Lizwis fesselnder Gesang, entführt uns der Remix „Nomathemba“ seine Hörer in die Anfänge des Afro-House. Der atemberaubende traditionelle Jubel und der kräftige Drop lässt einen in eine Welt eintauchen, in der außer der Musik nichts zu existieren scheint.

Burko – See Right Through You (Melodic Techno)

 „See Right Through You“ erzeugt durchgehend stimmungsvolle Schwingungen mit feinen Harmonien die absolut fesselnd sind. Der US-amerikanische Künstler Burko erzählt in dem verträumten Track, wie es ist sich in jemanden zu verlieben, bevor man merkt, dass er nicht gut für einen ist, aber wenn man es herausfindet, ist es zu spät.

rocomoco x The Hidden – Serenity of the Sirens (Downtempo)

Der verträumte Ambient-Track im Downtempo-Stil der 90er Jahre „Serenity of the Sirens“ verkörpert das Gefühl, frei durch Zeit und Raum zu schweben, verstärkt durch eine tiefe Ruhe, die Herz und Seele beruhigt. Der Liedtitel bezieht sich auf die griechische Mythologie, in der die „Sirene ein Geschöpf war, halb Vogel, halb Frau, das mit seinem süßen Gesang Seeleute in den Untergang lockte“.

Christian Löffler feat. Henry Green – Felt (Organic House)

Christian Löffler meldet sich mit einem neuen Album und dem Titel „Felt“ zurück – eine gelungene Mischung aus entspanntem House, warmen Melodien und dem atemberaubenden, emotionalen Gesang des britischen Sängers Henry Green.

LOR – Face of the Tortured (Melodic Techno)

„Face of the Tortured“ entwickelt sich rasant zu einer Hochgeschwindigkeitsreise durch eine exotische digitale und mystische Wildnis. Der Track erzählt eindringliche Geschichten, die durch den spannenden Mix aus Breakbeats, Techno, Synth und House in einem musikalischen Abenteuer gipfeln.

EL PADRE – Into Your Ocean (Techno)

Zugegebenermaßen bewegt sich „Into Your Ocean“ stellenweise im kommerzielleren Fahrwasser, dennoch ist Yuri Orlovs energiegeladener und atmosphärischer Track mit seinem tiefen Groove und seiner Thriller-artigen Atmosphäre ein absoluter Sommerbanger und wird zweifellos jede tanzwütige Crowd zum Ausrasten bringen.

NESS – Frag für ne Freundin (Electro-Pop)

“Frag für ne Freundin” ist die aktuelle Veröffentlichung der aufstrebenden österreichischen Newcomerin! Mit ihrem Gespür für eingängige Melodien und tiefgründige Texte liefert uns NESS ihren eigenwilligen Pop-Gesang, der musikalisch frisch und sommerlich klingt aber auch zum Nachdenken anregt.

Yannick Müller – Tabule (Progressive House)

Ohne sich an Konventionen zu binden, liefert uns der Schweizer Künstler mit „Tabule“ eine weitere epische und energiegeladene Club-Perle, die uns in unbekannte Sphären entführt und eine volle Tanzfläche garantiert!

Woo York – Talking To Myself (feat. Pôngo)

Mit „Talking To Myself“ begibt sich Woo York auf eine Expedition in unbekannte Tiefen und verbindet ihre Melodien mit den eingängigen und mitreißenden Vocals von Pôngo. Das Ergebnis ist eine fesselnde Mischung aus 80er Electro-Pop-Charme und großartigen Grooves die durchweg fesseln.

Berin – Exotica (Radio Edit) (Melodic Techno)

„Exotica“, die packende Afro-House-Veröffentlichung von Berin, überzeugt mit hypnotischen und betörenden Tribal-Vibes. Der eingängige und treibende Stil des in Miami lebenden Künstlers bringt garantiert jede Tanzfläche zum Beben.

Holland Andrews – Aura (Ambient)

 „Aura“ nimmt seine ZuhörerInnen mit auf eine atemberaubende, heilende und transzendente Reise, die sie an magische Orte führt und sie eine Form von Frieden und Harmonie erleben lässt, die alle anderen Gedanken und Gefühle buchstäblich übertönt.

Timothy and the Apocalypse – Poison (Progressive House)

Der australische Künstler ist zurück mit „Poison“, einem verträumten und schimmernden Stück, das uns in die Tiefen des Meeres zieht.  Mit einer düsteren Prognose singt eine ätherische Stimme „„It’s slowly getting harder to breathe…“ Dem Künstler Timothy Poulton geht es hier darum das Bewusstsein für unsere Auswirkungen auf das Meer, die Wasserstraßen und die Umwelt insgesamt zu schärfen.

Nomis – KABE (Afro House/Electro)

Nomis aktuelle Single „Kabe“ ist in Zusammenarbeit mit FRANCIS MERCIER entstanden. Der atemberaubende Track besticht durch sein fesselndes und kraftvolles Soundarrangement und natürlich durch den beeindruckenden und melancholisch angehauchten Gesang der afrikanischen Legende SALIF KEITA.

M Wagner – Never Gone (Techno)

M Wagners aktuelle Single „Never Gone“ beginnt mühelos und verspielt mit einem organischen Flow und entwickelt sich zu einem kraftvollen Aufbau aus Percussion und pulsierender Atmosphäre, bevor der Track des New Yorkers einen Höhepunkt aus donnernden Beats und einem Wirbelwind aus beschwingten Klängen erreicht.

ZUSO – Crystal Lights (Progressive House)

ZUSO macht seinen Auftakt diese Woche mit seiner neuen Single „Crystal Lights“. Der atmosphärische und luftige Track besticht durch seinen coolen breakbeat und mühelosen Flow und verkörpert laut des australischen Künstlers „das Gefühl von Freiheit und Eskapismus“.

Kalipo – Indigo (Electronica)

„Indigo“ startet mit einem großartigen 90er-Jahre Rave-Feeling, begleitet von einem sich intensiv steigernden Streicher-Intro. Der ersehnte Drop erfolgt jedoch erst in der zweiten Minute, woraufhin sich die Melodie zu einer epischen und dynamischen Club-Perle mit einer fesselnden Synthie-Sequenz entwickelt, die in einem gewaltigen Kick gipfelt und das Publikum zum Toben bringt. Released auf Ki Records.

Ooshmann – Banh Mi La (Organic House)

Der musikalische Nomade Ooshmann ist mit einem weiteren Club-Juwel zurück. „Banh Mi La“ ist eine gelungene Mischung aus mystischen, hypnotischen Stimmen aufgenommen in einer Pagode in Hanoi, organischem House und melodischem Techno mit einem kosmisch anmutendem Break.

Amazonica – New Start (Electronica)

„New Start“ verbindet coole Electronica mit Hip-Hop und melodischem Gothic-Rock und zeichnet sich durch seine dramatische und düstere Atmosphäre und Trap-Rhythmen aus. Amazonicas fesselnder Gesang dokumentiert ihre Abkehr von Drogen und Dekadenz und entführt ihre Zuhörer in eine epische und emotionale Klanglandschaft.

Axel Haube x Davide Famularo – Vento Di Tramontana (Melodic Techno)

Zusammen mit Davide Famularo schuf Axel Haube einen thriller-esquen Club-Banger, der irgendwo zwischen aufregendem Nervenkitzel und dank des italienischen Gesangs, hypnotischem Vergnügen oszilliert. Ein verführerischer und mitreißender Track für die Peak Hour!

Durante x SOHN – Losing Game (Progressive House)

Durante, der aus einem italienischen Dorf in der Nähe von Florenz stammt, und der in London lebende Sänger SOHN liefern uns mit „Losing Game“ einen atemberaubenden Slow-Burner, der unter die Haut geht. Der düstere und progressive Musikstil besticht durchweg, während SOHNs Stimme dem Track emotionale Tiefe verleiht.

Lydsten – You Won’t (Downtempo)

Begleitet von zarten Klavierklängen lädt das schwebende und beruhigende Stück „You Won’t“ seine Zuhörer auf eine introspektive Reise ein. In dieser ätherischen und stimmungsvollen Atmosphäre fällt es einem leicht, einfach mal loszulassen und sich dem magischen Moment hinzugeben.

Miss Monique – Bloom At Night (Techno)

Die ukrainische Techno-Künstlerin beeindruckt mit ihrem melodischen Clubbanger „Bloom At Night“. Der intensive Aufbau führt zu einem heftigen und tiefen Drop, gefolgt von einer entschlossenen, treibenden und Thriller-ähnlichen Atmosphäre, die garantiert jede Tanzfläche zum Beben bringt.

 
Emmon – DARK (Electro-Pop)

EMMON kehrt mit der eindringlichen neuen Single „DARK“ zurück. Elektro trifft auf industriellen Cyber-Punk und Vampirismus oder die Obsession einer Person mit ihrem Partner in einer ungesunden Beziehung. Musikalisch erinnert der Stil der Schwedin an Koryphäen wie Miss Kitten.

S O U L S x Robert Owens  – Through the Storm  (Deep House)

Der britische Produzent und Komponist S O U L S  teams up mit ChicagoHouse-Legende Robert Owens. “Through The Storm“ ist eine packende Mischung aus hypnotischen Grooves und akribischem Sounddesign, die durch den fesselnden, gefühlvollen Gesang von Robert Owens zum Leben erweckt wird.

Klangkarussell x GIVVEN – Afterglow (Deep House)

„Afterglow“ lässt den Hörer in eine spirituell angehauchte Synthesizer-Atmosphäre eintauchen. Wirbelnde Melodien und Arpeggios wechseln sich mit den Lead-Linien ab, die mit einer himmlischen Präsenz in die Klanglandschaft hineinreichen. Die starken Drums erzeugen Spannung und bilden die perfekte Kulisse für die luftige Gesangsperformance, die sich elegant mit der Instrumentierung hebt und senkt.