TONSPION TIPP

Die besten Indie-Pop Neuheiten

Was gibt's Neues auf Soundcloud, Spotify, YouTube und Co.?

Die besten Neuentdeckungen in einer Playlist: Die Bandbreite reicht von Indiepop über Elektropop bis hin zu Singer-Songwriter-Klängen.

Ihr wollt auch in unsere Neuentdeckungsliste? Dann schickt uns doch bitte Eure Musik über Submithub! Und hier wird erklärt wie das geht.

Indie Pop: Das Genre zwischen allen Stühlen

Indie Pop kam in den 80er Jahren auf, als britische Bands wie The Smiths, New Order oder Primal Scream eine alternative Form der Popmusik entwickelte, in der Gitarren und der Einfluss von Punk zwar auch eine gewisse Rolle spielten, die aber vergleichsweise soft und melodiös daherkamen.

Heute ist Indie Pop vor allem durch elektronische Instrumente geprägt und teilweise auch von der Dance Music. In dieser Playlist stellen wir regelmäßig die besten Neuentdeckungen aus dem Genre Indie Pop vor. Diese Playlist wird regelmäßig aktualisiert.

So Far As I Know – Stellar Sense (Post-Rock)

Psychedelischer Post-Rock aus Russland: Der instrumentale Track "Stellar Sense" von der Band So Far As I Know ist hymnisch und schwebend. Ambientanleihen und dronige Sounds vermitteln eine Reise ins All, dazwischen blitzen immer wieder Klänge auf die nach Art Rock oder Neo-Klassik klingen. Wunderbare musikalische Reise, die Fans von Mogwai, Explosions In The Sky oder Caspian antreten sollten.


Blanks – Favorite Nightmare (Indiepop)

Sommerlich luftiger Indiepop aus den Niederlanden: Hinter Blanks steckt der Singer-Songwriter Simon de Wit, der es dank YouTube zu einer beträchtlichen Fangemeinde gebracht hat und sein Kanal "Music by Blanks" hat mittlerweile mehr als eine Million Abonnenten. "Favorite Nightmare" ist ein sonniger Dance-Pop-Track mit Eighties-Anleihen.


Skandra – Rivers (Indie-Electro)

Mit charmantem Gesang und einnehmender Melodie kommt dieser Indie-Elektro-Pop-Song des US- Projekts Skandra daher, hinter dem die Musikerin Alexandra Duparc steckt. Gemixed wurde "Rivers" von Mike Schuppan (M83, Paramore, Jimmy Eat World), letzte Hand legte David Cooley (Tame Impala, Dr. Dog, Metric) an. Wunderschöner Sound irgendwo zwischen Ladytron, CHVRCHES und Phantogram.


Yume! X Promise And The Monster – Under The Red Light (Dreampop)

Fließender schwedischer Dreampop von dem Duo Yume!, das sich für den hypnotischen Song "Under The Red Light" mit dem Projekt Promise And The Monster zusammengetan hat: Herausgekommen ist ein bezaubernder Track, der zwischen den sphärisch elegischen Sounds der Chromatics, Still Corners oder Bat For Lashes schimmert.


Bloody/Bath – Nothing (Lo-Fi-Pop)

Verträumter Lo-Fi-Pop aus England mit charmantem Boy-Girl-Gesang: Der flirrend melancholische Track "Nothing" handelt von dem schweren Thema Depression und schwebt in den Sphären von Bands wie DIIV, Black Marble oder Beach Fossils.


Fowl Science – Samsara (Dreampop)

Flirrender wirbelnder Dreampop aus Kanada: Fowl Science schweben in den Sphären von Bands wie Ride oder Washed Out und haben mit "Samsara" einen verträumten Track geschrieben, der sich sanft aber selbstbewusst über den Hörer legt.


Sego Lily X Bayuk - State Of My Life (Indiepop)

Schöner Track im Stream Of Conciousness des Alter Egos des Berliner Künstlers Bayuk entstanden: "State Of My Life" ist sein charmant lässiges Indiepop-Debüt unter dem Namen Sego Lily und erinnert ein wenig an den Dreampop von Wild Nothing und die sommerlichen Tracks von Seu Jorge.


Peach Tinted – Fool’s Paradise (Indietronic)

Luftig leichter Indietronic aus Österreich, der allerdings mit einer gewissen französischen Leichtigkeit à la Air oder Phoenix daherkommt: Peach Tinted vermischen im hypnotischen Track "Fool’s Paradise" 80er Jahre Synths mit modernen elektronischen Sounds. Für Fans von Tame Impala, Röyksopp oder MGMT.


Goldmyth – My Mistake (Singer-Songwriter)

Die Harfinistin und Singer-Songwriterin aus Utah hat mit "My Mistake" einen zarten und verträumten Track veröffentlicht, der zwischen Dreampop und Lo-Fi schwebt: Mit melancholischem nachdenklichem Text und schwebender Melodie ist Goldmyth eine goldrichtige Entdeckung für Fans von Snail Mail, Beach House oder Anna Ternheim.


Billy Bonbon – Belly Kiss (Indie Pop)

Bunt wie Bonbon ist auch der putzige Retro-Spielzeug-Clip zu dem hübschen Indie-Pop-Song "Belly Kiss" des französischen Acts Billy Bonbon. Ein bisschen Surf-Sound wie der von The Drums, Dreampop im Stile von Beach Fossils und Sehnsüchtiges wie bei Motorama vereint in einer luftig leichten Melodie.


The Go! Team – Cookie Scene (Indiepop)

Mit catchy Gesang von Rapperin IndigoYaj und Bubblegum-Melodie garniert mit kunterbuntem Clip kommt der neue Song von The Go! Team daher: Die sechsköpfige Band aus Brighton ist bekannt für ihren wilden Stilmix aus 70ies-Funk, Indiepop und Hip-Hop im Stile von Salt-n-Pepa sowie den charakteristischen Cheerleadersingsang, Das ist auch bei "Cookie Scene" wieder so und versetzt schlagartig in gute Laune!


Polly Scattergood – Clouds (Indiepop)

Zarter Indiepop aus der Feder von Jim Sclavunos von Nick Cave And The Bad Seeds und gesungen von der zauberhaften britischen Künstlerin Polly Scattergood: "Clouds" ist ein luftiger verträumter Song, der ausgerechnet in einem fensterlosen Proberaum in Camden, London entstanden ist. Das neue Album der Sängerin erscheint am 03. Juli 2020 und dürfte Fans von Anna Calvi, Bat For Lashes oder Kate Nash sehr gefallen.


Buffalo Rose – Borderline (Folk)

Charmantes Folk-Cover des Eighties-Hits von Madonna: Zart und akustisch instrumentiert und offensichtlich mit viel Leidenschaft interpretiert, schaffen es Buffalo Rose dem Track eine neue Note zu verleihen, den Grundcharakter des Songs aber bestehen zu lassen. Es wäre interessant zu wissen, wie die Ursprungsversion des Songs aus dem Jahr 1983 geklungen hatte, denn die war Madonnas Meinung nach zu instrumental.


Jaye – Psycho (Synthwave)

Verrückte Mischung aus Computerspiel-Sound, K-Pop und Indie Electro: Jaye aus Singapore wünscht sich, dass dieser Track mal ein Theme-Song für einen Anime wird und ja, das wünschen wir und auch. Treibend, catchy und funky!


Minimal Schlager – Hey (Cover)

Cooler kann man die Indierock-Helden Pixies eigentlich nicht covern: Das Berliner Duo Minimal Schlager macht aus dem Song "Hey" einen hypnotischen Electropop-Song. Hinter dem Act steckt das Geschwisterpaar Alicia und Fran Parisi, das einen eigenwilligen Mix aus Psychedelica und Industrial sein Eigen nennt. Mehr davon!


Andreya Casablanca - Talk About It (Indiepop)

Andreya Casablanca kennen Indie-Freunde bereits von den wunderbarren Gurr, nun hat sie ihre erste Solo-Single veröffentlicht, die charmant ins Ohr geht und da nicht so schnell wieder raus: Der Titel "Talk About It" wird darin ziemlich oft wiederholt und ist so ein cleveres Zitat des Hits "Funkytown". Und auch ansonsten ist der Track ein schlauer Genremix aus Disco und Indie-Rock und versöhnt so Fans von Grimes und Gurr sowie Dua Lipa und Thee Oh Sees.


Sleep Sleep – The City (Indie Electro)

Der Österreicher Pieter Gabriel aka Sleep Sleep hat mit "The City" ein verträumtes Indie-Electro-Stück veröffentlicht, das mit einem hübschen Video in Pantone-Farben daher kommt: Der Clip entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Animationsstudio Onomoto und ist so minimalistisch und detailverliebt wie der Song selbst.


Bathe Alone – In Deep (Dreampop)

Hübscher hypnotischer Dreampop aus Atlanta: Hinter Bathe Alone steckt die Multi-Instrumentalistin und Singer-Songwriterin Bailey Crone, die in dem Projekt singt sowie Drums, Gitarre und Bass selbst einspielt. "In Deep" ist ein shoegaziger, eightiesinspirierter Song zum Träumen und wird Fans von Still Corners, Beach House oder Chromatics begeistern.


Gena Rose Bruce – Kitchen Song (Indiepop)

Zwei Sängerinnen, ein Projekt: Eine aus Australien, die andere aus Japan covern sich gegenseitig. Hier ist es die Melbournerin Gena Rose Bruce, die den zarten "Kitchen Song" von Ayane Yamazaki mit feinen Electro-Tupfern und viel Melancholie interpretiert. Ayane sagt dazu: "We can jump over any walls, the language and the seasons, even if distances exist there, like Japan and Australia." Für Fans von Mazzy Star, Lana Del Rey und Yumi Zouma.


Syd Silviar – Heroine (Indiepop)

Mit starkem Gesang und schöner Melodie besingt Syd Silvair aus New York eine "Heroine": Sie selbst bezeichnet ihren Pop als einen Sound, indem Disco auf moderne Hexen trifft, wir finden es klingt wie eine bezaubernde Mischung aus Stevie Nicks und Chromatics.


Grace Joyner – Hung The Moon (Indiepop)

Charmanter Gesang über einer traumverliebten Melodie: "Hung The Moon" der amerikanischen Musikerin Grace Joyner schwebt zwischen Vintage-Sound und aktuellem Dreampop – eine wunderbare Mischung aus Stevie Nicks und Beach House.


Glassio – Make No Mistake (Lo-Fi-Pop)

Wunderbar fließender Bedroom-Pop mit glitzernden treibenden Electronica-Elementen zwischen New Wave und Funk: Glassio aus New York beschreiben ihren Sound selbst als "Melancholy-Disco", was es ziemlich gut trifft. Für Fans von Phoenix, Erlend Øye oder The Whitest Boy Alive.

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