Indie-Pop: Neuheiten auf Soundcloud, Spotify, YouTube und Co.

Die besten Neuentdeckungen in einer Playlist: Die Bandbreite reicht von Indiepop über Elektropop bis hin zu Singer-Songwriter-Klängen.

Ihr wollt auch in unsere Neuentdeckungsliste? Dann schickt uns doch bitte Eure Musik über Submithub! Und hier wird erklärt wie das geht.

Indie Pop: Das Genre zwischen allen Stühlen

Indie Pop kam in den 80er Jahren auf, als britische Bands wie The Smiths, New Order oder Primal Scream eine alternative Form der Popmusik entwickelte, in der Gitarren und der Einfluss von Punk zwar auch eine gewisse Rolle spielten, die aber vergleichsweise soft und melodiös daherkamen.


Heute ist Indie Pop vor allem durch elektronische Instrumente geprägt und teilweise auch von der Dance Music. In dieser Playlist stellen wir regelmäßig die besten Neuentdeckungen aus dem Genre Indie Pop vor. Diese Playlist wird regelmäßig aktualisiert.

Edwin Rosen – mitleerenhänden (Synthwave)

Edwin Rosen ist auf dem Weg der neue deutsche New-Wave-Star zu werden. Seine erste Tour war jedenfalls innerhalb von 20 Minuten ausverkauft und sein melancholischer, aber dennoch treibender Synthwave, klingt nach frühen The Cure, dem Darkpop eines Black Marble, der Kargheit von Molchat Doma und dem Flehen von Joy Division.

Edwin Rosen - leichter//kälter (Official Video)

Yum Yuck – Selfish Lovers (Lo-Fi-Pop)

Lässiger Lo-Fi-Pop aus Südafrika zwischen Toro Y Moi, Craft Spells und Washed Out: Yum Yuck haben mit „Selfish Lovers“ ein entspanntes Stück veröffentlich, das sanften Bedroom-Pop mit sophisticated Indietronica und romantischem Dreampop verbindet. Uplifting und melancholisch zugleich!

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Yum Yuck- Selfish Lovers

Magnus Josefsson – The Map (Dreampop)

Ein verträumter Fluss von einem Song und ein instrumentaler Dreampop-Track, gemastert von Ambient-Experte Simon Scott von der Shoegaze-Band Slowdive: In „The Map“ des Schweden Magnus Josefsson fließt also vieles zusammen, was ein harmonisch melodiöses Ganzes ergibt.


The Legends – Tears In The City (Indiepop)

The Legends aus Schweden sind Indie-Chamäleons, denn sie ändern ihren Sound von Album zu Album: Die neue Single „Tears In The City“ kommt entspannt und leicht nostalgisch daher –  ein bittersüßer Song zwischen Lo-Fi und Jangle-Pop, der sich zärtlich in unser Ohr schleicht.


James Blake – Famous Last Words (Indiepop)

Elegisch elegant schwebt die neue Single von James Blake herein und ist zumindest ein schöner Trost für die Verschiebung seines neuen Albums „Friends That Break Your Heart“ auf den 8. Oktober 2021. Der Sound des 32-jährigen Grammy-Gewinners bleibt dabei eine einzigartige Verschmelzung von Singer-Songwriter-Elementen und Electronica und steigert sich in „Famous Last Words“ geradezu zu majestätischer orchestralen Hymne.

James Blake - Famous Last Words (Official Audio)

Still Corners – Heavy Days (Indiepop)

Die für ihren verträumten Desert-Noir-Pop bekannten Still Corners erfreuen hier mit einer treibenden neuen Single, die zugleich eine große EU- und US-Tour des Duos ankündigt: Mit flirrenden Songs zwischen Dreampop und Psychedelica sollten die Live-Shows von Sängerin Tessa Murray und ihr Partner sowie Songwriter Greg Hughes ein Fest für Fans von Chromatics, Holy Motors oder Beach House sein.

Still Corners - Heavy Days (Official Lyric Video)

Charity Children – My Alchemy (Indie Pop)

„My Alchemy“, die neue Single vom Eclectic-Pop-Duo ‘Charity Children‘ aus Berlin, ist analytisch-introspektiv und reflektiert mit einem voyeuristischen Blick in die eigene Psyche.  Ein druckvoll-pulsierendes Duett, das sich das Thema Liebe als Sucht vornimmt und dies sehr schlau analysiert. Die romantische Liebe wird hier nicht glorifiziert, ganz und garnicht – Chloë Lewer und Elliott McKee singen über eine in der Tat nüchtern und direkte Auseinandersetzung mit der Art, wie sie sich verlieben und lieben und wie diese Liebe, wie so oft, eben gar kein selbstloser Akt ist.

Charity Children - ‘My Alchemy’ (Almost Young Sessions)

Sakura & Aloa Input – Another Rainbow (Bedroom)

Auf einem hypnotischen Groove aus Gitarre, Bass und Schlagzeug schlängelt sich Sakuras bezaubernde Stimme von den späten 90ern bis ins Jetzt. Josh Homme schickt Kusshände durch die Savanne zu Portishead und ein Hauch von Massive Attack zieht wie ein Vogelschwarm über das Szenario hinweg. Mit Produzent Phil Maier und Aloa Input erweckt sie mit der schimmernden Melodie von „Another Rainbow“ schelmische Dämonen wieder zum Leben.


blue bone – The Ride (Chillwave)

Dream-Pop mit hallenden Gitarren und sanftem Vocals, der von einem pochenden Schlagzeug-Groove begleitet wird. Vögel zwitschern leise zu Beginn, während der Gesang langsam eingeblendet wird. All das in Kombination mit dem fast garagenartigen Beat schafft eine magische Atmosphäre, die einen an fremde unbekannte Orte bringt.


narou – One More Night

In dem sanften Pop Tune „One More Night“ geht es um Erinnerungen an eine vergangene Beziehung. Ist sie wirklich vorbei oder gibt es eine Chance für ein Comeback? Beide Seiten versuchen ihren Weg zu gehen aber schaffen es irgendwie nicht die Finger voneinander zu lassen. Das haben wir alle schon erlebt, oder? Wunderschöne warme und melodische Vibes mit narou’s verführerischer Stimme, die einen so langsam wegschmelzen lässt.


WEIRDO – VACANCE (Indietronica)

WEIRDO überzeugt mit seiner zauberhafte Throwback-Ballade ‚VACANCE‘. Er definiert seine Lebenserfahrungen lyrisch und klanglich und jongliert zwischen Lo-Fi-Produktionstechniken (mit Vintage-Synthesizern, Tonbandgeräten und zufälligen musikalischen Spielzeugen). Nebenbei fängt er frische Elektro-Pop-Sounds auf und wirft sie mit ins Menü.


Anomic Soul – Believe (New Wave)

„We are crossing over to a virtuous place“ – Anomic Soul’s resolutes Motto: Faule Köpfe in faulen Zeiten herausfordern. Mit einem coolen, dynamischen generationsübergreifenden Style und brillianten Vocals, erinnern sie uns mit ‚Believe‘, an den Glauben, der uns weitermachen lässt, auch in schwierigen Zeiten.  Denn laut Anomic Soul „Müssen wir heutzutage alle ein wenig hoffen und glauben, nicht wahr?‘


A Mess – Champagne (Indiepop)

Die vierte Single von ‚A Mess‘ ist ein Indie-Pop-Song, der dem Wechsel der Jahreszeiten folgt – ein melancholischer Abschied vom Sommer mit einer plötzlichen und überraschenden Wendung, die einen beschwingten Popsong zum Vorschein bringt, der uns auffordert, die letzten Reste des Sommers weg zu tanzen. 


Jenny Stevens x The Empty Mirrors x Bruno Rocha – Zombie Love (Dark Wave)

Ein englisch-finnisch-portugiesisches Musikprojekt, das sich auf schrullig-visuellen Alt-Pop spezialisiert hat mit einem entspannten Mid-Tempo und Synth/Gitarre mix. Ein Duett, das die Geschichte eines Paares erzählt, dessen Beziehung vorbei ist, dass sich aber nicht trennen kann („one more night“).


Emilie Kahn – Gemini (Indiepop)

Emilie Kahn’s brandneuer Release „Gemini“ ist ein zarter und verzaubernder Song mit verträumten Mellotron-Akkorde und üppigen Gesangsschichten. Er erzählt von der Dualität, für die das Sternzeichen „Zwilling“ bekannt ist. Jemand, den sie sehr mochte, löste bei ihr ein Trauma aus, weil er permanent zwischen verschiedenen Versionen seiner selbst wechselte. Letztendlich gestand sie sich ein, dass sie die gleiche Tendenz hatte. 

Emilie Kahn - Gemini (Official Video)

The Day – Empty (Indiepop)

Das deutsche Duo The Day hat mit „Empty“ einen luftig leichten Indie-Dream-Pop-Song veröffentlicht, er ein wenig an The Sundays, The Cranberries oder Flowers erinnert: Der Track flirrt herrlich, die Stimme füllt Herzen und die Melodie ist uplifting schön! Ein neues Album ist für 2022 angekündigt.


I, Doris – It’s the End of the World as We Know It (And I Feel Fine) (2021 Edit) (Indie-Cover)

Mit britischem Humor verfrachtet die feministische Post-Punk-Band I, Doris diesen Klassiker von R.E.M. ins katastrophale Hier und Jetzt und textet dabei die Origanllyrics brillant um: Ihr DYI-Pop ist catchy und clever und in diesem Fall für einen guten Zweck. Der Song ist Teil einer Compilation namens „A Carnival of Sorts“, bestehend aus 40 Coversongs von R.E.M., deren Einnahmen der Charity-Organisation „Help Musicians“ zugutekommt.

I, Doris – It's the End of the World As We Know It (And I Feel Fine) – 2021 edit

Helaine Vis – Ice (Lo-Fi Pop)

Zarter und zerbrechlicher Song aus Polen mit starker Stimme: Singer-Songwriterin Helaine Vis hat mit „Vis“ einen Track veröffentlicht, der Strömungen und Sounds von Kolleginnen wie Billie Eilish, Amy Winehouse oder Stina Nordenstam aufnimmt. Die Melodie darin fließt so schön dahin wie der atmosphärische Schwarz-Weiß-Clip, der am 23.08. zu sehen ist.

Burkini Beach – Sad Songs (Singer-Songwriter)

Ein deutscher Act mit dem umwerfenden Namen Burkini Beach und einem umarmend traurigen Song, der auf den Spuren der Red House Painters, Sun Kil Moon oder Bright Eyes wandelt: Hinter dem Projekt steckt Rudi Maier, dessen Lyrics genauso ergreifend schön sind, wie seine Melodien: „Sad songs on headphones are nice in November nights“.


River – Inappropiate (Indiepop)

Mit Melancholie und Leichtigkeit bezaubert uns dieses Duo, das in Hamburg lebt und in Kalifornien aufgewachsen sind: Rivers lässiger wie catchiger Track „Inappropiate“ fließt zwischen euphorischen Harmonien und retro Synths dahin, um sich in unseren Ohren und Herzen festzusetzen. Zum Inhalt erklären sie selbst: “This song is like traveling back in time to when we were still kids living each day to the fullest, not a care in the world. Not taking life and ourselves too seriously can be a lot harder than expected but with just the right bit of distance it’s a lot less drama than you think.”

RIVER - Inappropriate (Official Video)

Luxury Mane – 2:1 (Indiepop)

Melancholisch melodiöser Track zwischen New Order, Teenage Fanclub und Black Marble des US-Acts „Luxury Mane“: Sein nostalgisch nonchalanter Track „2:1“ pendelt zwischen verträumtem Dreampop, aufbäumendem Indie und zarten New-Wave-Anklängen sowie retrolastigem New Romantic.


Jenny Stevens x The Empty Mirrors – The River Rolls On (Darkpop)

Der Track „The River Rolls On“ der finnischen Band The Empty Mirrors beginnt wie ein verschollener The-Cure-Song, wenn aber der elegante Gesang von Jenny Stevens einsetzt fühlt man sich in eine Indie-Pop-Welt versetzt, in der Siouxsie, Florence und Lana zusammen einen weinseligen Abend verbringen.


Boy Willows – Yello House (Lo-Fi-Pop)

Mit lakonischem Flow und Lo-Fi-Feeling fließt dieser melancholische Track des US-Acts Boy Willows dahin: Irgendwo zwischen Red House Painters, Death Cab For Cutie und The Shins ist „Yello House“ ein zarter Indie-Pop-Track, der sich beharrlich in unserem Ohr einnistet.

Boy Willows - Yello House (Official Video)

Brittany Lee Moffitt – If You Want To (Psych Folk)

Psych Folk nennt die US-Singer-Songwriterin Briattany Lee Moffitt ihren zart gebauten Sound aus Dreampop und Slowcore, der ein wenig an Cranes, Stina Nordenstam oder Miranda Sex Garden erinnert. Mit intensiver Stimme, psychedelischer creepy Atmosphäre und gespenstisch schönen Harmonien tritt sie in die Fußstapfen von Künstlerinnen wie Regina Spektor, Joni Mitchell, Carole King oder Björk.


WhoMadeWho – Summer (Indietronica)

Entspannter Sommersong der dänischen Indietronica-Hipster: Lässig wie ein lauer Abend am Pool und relaxt wie ein Strandnachmittag entführt uns der verträumte hypnotische Track „Summer“ in eine Welt zwischen GusGus, Booka Shade und Hot Chip. Zum Song aus dem kommenden siebten Album sagt die Band selbst: „Summer is made to sound like an old postcard. The words are inspired by a great Danish song by master rock-poet CV Jørgensen. It’s a conversation about wasting a whole summer chasing ghosts, drinking too much. Perhaps it really ended up being about the fact that summer 2020 was supposed to be this amazing time for us, but Corona changed that drastically. We hope the song resonates with the world, because we believe everyone felt the same at that time.“ 


Mavi Phoenix – Tokyo Drift (Indiepop)

Unter einem cool prägnanten Hip Hop Beat schwebt dieser „Tokyo Drift“ geradezu dahin und ist so eine österreichische Hommage an die Leichtigkeit des Moments. Mavi Phoenix sagt selbst, der Song sei „für mich ein sehr positiver, spielerischer Song, der meine neu gewonnene Lust am Leben einfangen soll. Ich bin so selbstbewusst und locker an den Track rangegangen, wie es mir vielleicht vorher nicht möglich war“. Wir driften gerne mit!

Mavi Phoenix - Tokyo Drift (official)

Kytes – The Beat Is On Hold (Indietronica)

Die deutsche Indieband Kytes ist im neuen Song „The Beat Is On Hold“ extrem funky und frisch gelaunt: Der Song sprüht vor Spielfreude und verbindet Rhythmus mit Refrainfreude im lässig luftigen Stil solcher Acts wie Phoenix, Foals oder The Wombats. Ab Dezember ist die Band auf Tour und wird sicherlich für hüpfende glückliche Tanzende im Publikum sorgen.

kytes · the beat is on hold

Sinu – Deutschland, Deutschland 21 (Indie-Rap-Pop)

Mit eindringlichem Text und schleppender leicht orientalisch angehauchter Melodie singt und rappt Sinu hier gegen Rassismus, gegen Rechts und gegen das Vergessen an: Den Ohrwurm, den er einem dabei verpasst, ist ein Schlag in Magengrube aller Hetzer und Hasser. Alle Streaming-Erlöse von „Deutschland, Deutschland 21“ werden übrigens an die Amadeu Antonio Stiftung gespendet.

Deutschland, Deutschland 21

Resonus – Scoz (Nu Jazz)

Ultacooler lässiger Nu Jazz aus Puerto Rico präsentiert uns der Act Resonus auf dem siebenminütigen Epos „Scoz“: Die instrumentale Band hat ihren ganz eigenen verspielten vertrackten Stil und saugt darin Einflüsse von Funk, Rock und Latin auf.

RESONUS- Scoz (Official Music Video)

The fin. – Old Canvas (Chillwave)

Mit einer wärmenden wohligen Mischung aus Chillwave, Jazz und Dreampop entführt uns der japanische Act The fin. auf eine psychedelische Reise zwischen Cornelius, Saint Etienne und Broadcast. Der Track ist die letzte Single aus ihrem im Herbst 2021 erscheinenden Albums.

The fin. - Old Canvas (Official Audio)

Moonlight Breakfast – Unstoppable (Synthpop)

Frisch, frecher Synthpop aus Rumänien: Unverschämt catchy und easy kommt „Unstoppable“ daher und könnte eine verschollene Madonna-Single aus den frühen Achtzigern sein. Moonlight Breakfast servieren uns hier keine Mondscheinsonate, sondern einen unwiderstehlichen Sommer-Soundtrack. Der Track ist die letzte Single aus ihrem im Herbst 2021 erscheinenden Albums.


Subterfudge – Stephanie Said (Indiepop)

Nach 14 Jahren Pause ist die deutsche Indieband Subterfudge mit einer neuen Single zurück! Zum zehnjährigen Jubiläum ehrten bekannte Bands wie SlutMilesReadymadeVirginia Jetzt!, Nova International, Liquido oder Paula ihr Debüt-Album „Fabulous“ mit Coverversionen und nun hören wir wieder den zarten Jangle-Pop der Truppe, die 1991 gegründet wurde. Und ein wenig ist es bei dem folkig angehauchten „Stephanie Said“ auch so als würde man in diese Zeit zurückreisen.

Subterfuge - Stephanie Said

Amilli – Hazy Days (Neo-Soul)

Auch aus Bochum kann souliger Pop kommen, der international mithalten kann: Amilli konnte mit ihrer starken Stimme und sinnlichen Songs Blogs wie Line of the best fit, DIY oder Stereofox überzeugen und gewann auch eine 1Live Krone, den PopNRW Förderpreis und wurde Teil des deutschen Wunderkinder Programms. Der neue Track „Hazy Days“ erinnert ein wenig an Billie Holiday, Macy Gray oder Sade und ist mit schleppender Melodie und samtenen Vocals hypnotisch schön.


Sissysocks – Augsburg (Dark Wave)

Zeitlupenpop und zeitentrückter Dark Wave von dem australischen Act Sissysocks, dessen hypnotisch elektronisch pluckenderner Track ausgerechnet „Augsburg“ heißt. Zu dem Song sagt der Künstler selbst: „This song is about looking for things in the wrong places, and making the same mistakes again“. Der Stil erinnert dabei angenehm an Coldwave-Bands wie Tropic Of Cancer oder Artpop-Bands wie Zola Jesus.

Sissysocks - Augsburg [Official Video]

William Fitzsimmons – Ready The Astronaut (Singer-Songwriter)

Indiefolk-Singer-Songwriter William Fitzsimmons nimmt uns mit diesem schwerelos traurig-schönen Song mit ins All: Berührende Lyrics treffen auf eine fließende Melancholie. „Ready The Astronaut“ ist der titelgebende Song aus dem aktuellen Album des US-Musikers.

William Fitzsimmons - "Ready the Astronaut" [Official Audio]

Odd Beholder – Accept Nature (Lo-Fi-Pop)

Hypnotisch schöne neue Single der Schweizer Musikerin Daniela Weinmann, die unter dem Namen Odd Beholder eine Mischung aus Art-Pop und Electronica zaubert. In „Accept Nature“ geht es um eine Schlaflose, die sich sich nachts lustige Tiervideos auf ihrem Handy ansieht und sich wünscht, selbst in der Wildnis leben zu können. Melancholisch und märchenhaft – wie der dazugehörige Clip! Das Album zur Single wird „Sunny Bay“ heißen und erscheint am 10. September.

Odd Beholder - Accept Nature (Official Video)

Mortimer – Sparks and Cinder (Hörspielpop)

Sie haben sich ihr eigenes Genre erschaffen: Mortimer aus Regensburg spielen nämlich Hörspielpop, auf englisch elegant Audiodramapop genannt. Ihr Sound aus Synthie, Bass und Drums – alles analog und live gespielt – ist nämlich eine Art instrumentale Erzählung, die retrofuturistisch an alte Hörspielserien erinnert: Der neue Track „Sparks and Cinder“ ist dabei der Soundtrack zu einer Fahrradverfolgungsjagd der Drei Fragezeichen, synthiegetriebener Pop und ein ins Ohr gehendes Spiel mit Krautrock- und Fusiontraditionen.

MORTIMER - Sparks and Cinder

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Tonspion Redaktion

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