Graham Coxon – Castle Park (Album 2026)
Ein neu gehobener Schatz für Blur- und Brit-Fans: Das bislang unveröffentlichte Album von Graham Coxon „Castle Park“ erstrahlt in Spielfreude und in Sounds im Mod- sowie Merseybeat-Stil.
Kerstin Kratochwill ist promovierte Germanistin, arbeitet als Lektorin sowie Texterin und schreibt für Tonspion über Musik, Filme und Serien.
Ein neu gehobener Schatz für Blur- und Brit-Fans: Das bislang unveröffentlichte Album von Graham Coxon „Castle Park“ erstrahlt in Spielfreude und in Sounds im Mod- sowie Merseybeat-Stil.
Die US-Sängerin Olivia Rodrigo gehört zu den Superstars ihrer Generation: Nun erscheint mit „You Seem Pretty Sad For A Girl So In Love“ ihr drittes Album, eine Sammlung trauriger Liebeslieder voller Romantik, Sehnsucht und Angst.
Die besten Neuentdeckungen in einer Playlist auf Spotify und als Artikel: Die Bandbreite reicht von Indie über Alternative-Rock bis hin zu Post-Punk.
Beatles-Legende Paul McCartney veröffentlicht sein zwanzigstes Solo-Album: Ein Lookback auf Liverpool, in dem er einst ein Boy war. „The Boys Of Dungeon Lane” versucht dabei mehr als Nostalgie zu sein und beschwört mit Melodieseligkeit die Kraft der Musik – jenseits aller Zeitfragen.
Sieben Jahre mussten wir auf ein neues Buch des US-Autoren und Popkulturkenners Joey Goebel warten und nun bekommen wir mit „Sunset Flip“ einen raffinierten und rasend gut geschriebenen Roman über Fiktion und Wirklichkeit sowie Schein und Sein. Im Mittelpunkt des Ganzen steht der Wrestler Auggie Schnuck.
Kreidler, der international gefeierte Ambient-Electronica-Act aus Berlin/Düsseldorf, veröffentlicht mit „Schemes“ sein mittlerweile neuntes Album: Darauf finden wir uns in atmosphärische Klangräumen wieder, verbunden durch einen hypnotischen federnden Groove.
Die besten Neuentdeckungen in einer Playlist auf Spotify und als Artikel: Die Bandbreite reicht von New Pop & Indie Pop über Elektropop bis hin zu Neo-R&B.
Mike D, Ad-Rock und MCA: Das New Yorker Trio Beastie Boys hat den Hip-Hop mit seinem wilden Crossover maßgeblich mitgeprägt.
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Nach fast einem Jahrzehnt Pause veröffentlicht das legendäre Indie-Rock-Kollektiv aus Toronto mit „Remember The Humans“ ein neues Album und damit gleichzeitig auch einen Appell an die Menschlichkeit: Broken Social Scene feiern hier mit Bläsern, Gitarren und Elektronik die Gemeinschaft.
ALBUM DER WOCHE – Das achtzehnte Album der amerikanischen Singer-Songwriterin Tori Amos erzählt in epischen wie elegischen 17 Songs von den Drachen unserer Zeit, die unsere Demokratie zerstören wollen.
ALBUM DER WOCHE – Sie nennt ihren Sound herrlich hoffnungsvoll „Hopecore“, wir packen noch stärkenden NDW, Power-Pop und Post-Punk dazu: Christin Nichols drittes selbstbetiteltes Album strotzt vor Selbstbewusstsein und lotet den Selbstverlust aus.
Vor zehn Jahren starb Prince im Alter von nur 57 Jahren. Das Werk, das er hinterließ, ist riesig und das trotz seines Haderns mit der Musikindustrie. Hier ein Überblick über Songs, Alben und Wirken des Superstars.
ALBUM DER WOCHE – Superpop, Supereleganz und Super-Selbstbewusstsein: Auf ihrem neuen Album „Superbloom“ blüht die britische Sängerin Jessie Ware zur Dancefloor-Diva auf.
80 Jahre? Ja, richtig gehört: Udo Lindenberg feiert runden Geburtstag und ein Ständchen der besonderen Art liefert ihm sein Chronist und Freund, Autor Benjamin von Stuckrad-Barre in dem witzigen wie warmherzigen Hörbuch „Udo Fröhliche: Alles über Udo Lindenberg – von Alkohol bis Zigarre“.
ALBUM DER WOCHE – Spaß, Sex, Selbstbestimmung: Robyns neuntes Album sprüht vor Lebensfreude und Lust am Sexistentialismus: Ihre Philosophie, mit pulsierendem Dance-Pop und euphorischem Electro unterfüttert, befreit und beflügelt.