Berq sucht in seiner neuen Single „Mein Herz“ nach einer vergangenen Liebe. Der Song ist ein Vorbote des Albums „Trautonium“, das am 23. Februar 2027 erscheint. Jetzt ist auch das Musikvideo veröffentlicht worden.
Eine neue Beziehung beginnt, doch die alte bleibt der Maßstab. In „Mein Herz“ erzählt Berq von dem Versuch, einen Menschen aus der Vergangenheit in jemand anderem wiederzufinden. Die Nähe zu einem neuen Gegenüber weckt Erwartungen, die sich nicht erfüllen. Was einmal war, bestimmt weiterhin den Blick auf das, was gerade entsteht.
Der Song handelt von Sehnsucht und dem schmerzhaften Vergleich zweier Beziehungen. Dabei geht es um die Erkenntnis, dass körperliche Nähe allein keine Verbundenheit schafft. Wer im neuen Gegenüber nach einer vergangenen Liebe sucht, bleibt mit seinen Gefühlen an der alten Beziehung hängen.
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Produziert wurde „Mein Herz“ von David Bonk. Die bewusst unfertig gehaltene Produktion begleitet die offenen Gefühle, von denen Berq erzählt. Für das zugehörige Musikvideo zeichnet Felix Aaron verantwortlich.
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Seine Live-Premiere feierte „Mein Herz“ am Freitag, dem 23. Oktober, im „ZDF Magazin Royale“. Berq trat dort gemeinsam mit LudoWic am Trautonium, David Bonk am Flügel und dem Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld auf. Mit dem Trautonium war dabei auch jenes elektronische Instrument Teil der Besetzung, dessen Namen das kommende Album trägt.
„Mein Herz“ ist seit dem 23. Oktober 2026 über Urban / Universal erhältlich. Das Album „Trautonium“ folgt am 23. Februar 2027.
Berq Biografie
Berq heißt mit bürgerlichem Namen Felix Dautzenberg und wurde am 12. Februar 2004 in Hamburg geboren. Musik beschäftigte ihn schon während seiner Schulzeit: Er spielte in der Schulband seines Gymnasiums und nahm über zwölf Jahre Musiktheorieunterricht. Im Keller seines Elternhauses begann er, eigene Songs zu schreiben und zu produzieren.
Nach dem Abitur veröffentlichte er 2022 seine erste Single „Echo“. Der Song war ursprünglich für eine Bewerbung um einen Studienplatz im Bereich Musikproduktion vorgesehen.
Über TikTok erreichte er jedoch ein Publikum, das seine Pläne veränderte: Plattenfirmen wurden aufmerksam, und aus dem angehenden Studenten wurde ein Solokünstler. Im Mai 2023 erschien seine Debüt-EP „Rote Flaggen“. Es folgten Supportauftritte für Schmyt, Ennio und Paula Hartmann sowie Fernsehauftritte im „ZDF Magazin Royale“ und bei „Inas Nacht“. Berq zog nach Berlin.
Seine Musik verbindet persönliche Beziehungsgeschichten mit aufwendigen Arrangements und einer Stimme, die von zurückhaltenden Passagen zu lauten Ausbrüchen wechselt. Berq schreibt über Trennungsschmerz, Wut und das Erwachsenwerden. Auch die Überforderung durch den schnellen Erfolg wurde zum Thema seiner Songs. Im Mittelpunkt steht für ihn der musikalische Fluss, mit wechselnder Dynamik und Strukturen, die sich aus dem jeweiligen Stück entwickeln.
Am 25. Oktober 2024 veröffentlichte er sein selbstbetiteltes Debütalbum „berq“, das gemeinsam mit dem Produzenten und Multiinstrumentalisten David Bonk entstand. Erste gemeinsame Arbeitssessions führten die beiden in die Toskana, weitere Aufnahmen fanden in Bonks Studio in Lüneburg statt. Im Dezember desselben Jahres erhielt Berq die 1LIVE Krone als „Bester Newcomer“.

