10 Fragen an … Ansa Sauermann
Ansa Sauermann veröffentlicht morgen sein neues Album „Geht’s noch“! Es enthält eine furiose musikalische Gesellschaftsdiagnostik zu unserer Zeit, die gerade…
Ansa Sauermann veröffentlicht morgen sein neues Album „Geht’s noch“! Es enthält eine furiose musikalische Gesellschaftsdiagnostik zu unserer Zeit, die gerade…
Was lange währt wird endlich gut: Die Band aus Wien ist zurück und macht Hoffnung!
ALBUM DER WOCHE: Experimentell, eklektisch und irgendwie episch: Apparat (alias Sascha Ring) pluckert und pulsiert nach sechs Jahren Pause wieder oszillierend zwischen Artpop, Jazz-Electronica und Glitch-Techno.
Die US-Singer-Songwriterin Julia Wolf ist im Februar und März 2026 als Special Guest der Europa-Arena-Tour von Machine Gun Kelly unterwegs. Dabei stehen mehrere Shows in Deutschland auf dem Tourplan – Tourauftakt ist heute in München.
München erlebte dieses Jahr einen ganz besonderen Valentinstag: Herbert Grönemeyer steht mit 69 Jahren mitten in der Olympiahalle, im wahrsten Sinne des Wortes.
Anna Calvi meldet sich mit neuer Musik zurück. Am 20. März erscheint ihre EP „Is This All There Is?“ via Domino. Mit dabei sind einige spannende Duett-Partner.
Im April erscheint das Debütalbum des Berliner Quintetts, ein Muss für Fans von Blond, Paula Carolina und Tic Tac Toe. Die Tour folgt im Anschluss!
ALBUM DER WOCHE: Popsuperstar Charli XCX schenkt der neuen Verfilmung von „Wuthering Heights“ einen verstörend verzaubert-schönen Soundtrack zwischen Experiment und Elegie, während der Film mit Traumpaar Margot Robbie („Barbie“) und Jacob Elordi („Saltburn“) vielen als verschenkt gilt.
Ein paar Tage sind vergangen seit Bad Bunny beim Super Bowl die Halbzeitshow gestaltet hat. Was bleibt, ist ein Auftritt, der sich nicht nur als musikalisches Großereignis lesen lässt, sondern als pophistorischer Moment auf der größten Bühne der Welt.
Leistungsdruck, Crushs und Datingsituationen, Einsamkeit, Überforderung, Unsicherheiten, Ängste – wohl kaum eine deutsche Band schafft es, diese Themen in so…
Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Tod von Kurt Cobain sorgt eine neue Veröffentlichung für Gesprächsstoff. Ein privates Team von Forensikern behauptet, der Nirvana-Frontmann könne 1994 nicht durch Suizid, sondern ermordet worden sein. Polizei und Gerichtsmedizin in Seattle weisen die Schlussfolgerungen zurück und halten an ihrer damaligen Einstufung fest.
Nicht in jeder Liebe steckt Musik, aber in jeder Musik steckt Liebe. In ihrer neuen EP „Das alles hier ist Liebe“ widmen sich Die weiteren Aussichten am 06. Februar in sechs Songs all den verschiedenen Facetten der Liebe: Liebe im Tod, toxische Beziehungen, platonische Liebe und die häufig verklärte Liebe zur Musik selbst. Während die selbstproduzierte und im Jahr 2024 erschienene EP „Heiter bis wolkig“ eine Singer-Songwriter-Atmosphäre vermittelt, ist „Das alles hier ist Liebe“ gitarrenlastiger, druckvoller und intensiver.
Tight, wuchtig, ohne Nostalgie. Die Deftones liefern in der Max-Schmeling-Halle ein zeitloses Konzert für alte und neue Fans.
Brad Arnold, Leadsänger und Songwriter der US-Rockband 3 Doors Down und einer der prominentesten Trump-Anhänger in der Musikbranche, ist im Alter von 47 Jahren gestorben.
Fast drei Jahrzehnte nach seinem frühen Tod erhält Jeff Buckley eine neue filmische Würdigung, die nun auch hierzulande zu sehen sein wird. It’s Never Over, Jeff Buckley, der neue Dokumentarfilm der US-amerikanischen Regisseurin Amy Berg, startet am 9. April 2026 offiziell in den deutschen Kinos.