The Paper Kites – Walk Above The City (feat. MARO)

Das australische Indie-Folk-Quintett The Paper Kites veröffentlicht mit „Walk Above The City” eine weitere neue Single mit weiblichem Gesangsfeature: MARO.


Die Indie-Folk-Band um den Frontmann Sam Bentley veröffentlicht mit „Walk Above The City (feat. MARO)” die letzte Single vor dem Release ihres neuen Albums Roses, das am 12. März erscheint. Das Konzept des Projektes sieht vor, dass auf allen Songs weibliche Gesangsfeatures vertreten sind. Neben der bereits genannten MARO aus Portugal sind auf Roses noch Rosie Carney, Lucy Rose, Julia Stone, Nadia Reid, Aoife O´Donovan, Ainslie WIlls, Amanda Bergman, Lydia Cole und Gena Rose Bruce zu hören.

The Paper Kites - Walk Above The City (feat. MARO)

The Paper Kites kehren am 12. März 2021 mit ihrem fünften Studioalbum Roses zurück! Das australische Quintett ist bekannt für ihre einfühlsamen Balladen und wagt sich mit dem neuen Projekt an ein ganz besonderes Konzept: Alle Songs auf Roses entstanden gemeinsam mit weiblichen Gesangs-Features.

Die Band The Paper Kites wurde 2010 gedründet und besteht aus Frontmann Sam Bentley, Sängerin Christina Lacy, Gitarrist Dave Powys, Bassist Sam Rasmussen, Drummer Josh Bentley und stammt aus Melbourne in Australien. In der mittlerweile über eine Dekade andauernden Bangeschichte veröffentlichte das Quintett bereits vier EPs und vier Alben. Album Nummer 5 folgt mit Roses am 12. März 2021.

Die erste größere Aufmerksamkeit erlangte die Band mit ihrem Song „Bloom“, der bereits 2010 veröffentlicht wurde. Das Lied zählt mittlerweile über 275 Millionen Streams alleine auf Spotify und bescherte der Band Fans auf der ganzen Welt.

2011 folgte die EP Woodland und sowohl der Titelsong als auch die Single ”Featherstone“ trafen abermals den Zahn der Zeit. Mit dem Aufwind der neuen Veröffentlichungen fand sich schnell ein motivierter Booking Agend und The Paper Kites spielten im Jahr 2012 ihre erste ausverkaufte Headline-Tour in Australien. Für ihren internationalen Erfolg half es natürlich, dass ”Featherstone” in der US-Erfolgsserie Grey´s Anatomy platziert wurde.

Nach den Live-Erfolgen legte die Truppe um den Frontmann Sam Bentley mit einer weiteren EP nach: Young North beinhaltete unter anderem die Songs „Paint“ und „A Maker of My Time“. Mit letzterem konnte die Band die australische Alternative-Radiostation Triple J für sich gewinnen und Anfang 2013 spielten sie einige Shows im Vereinigten Königreich mit Bombay Bicycle Club. Das langerwartete Debütalbum States erschien dann im Herbst des gleichen Jahres. Die Veröffentlichung ging einher mit ihrer ersten Headline-Tour in den USA und in Kanada.

Erst nach dem Debütalbum ließen die fünf etwas Ruhe einkehren und legten nicht sofort mit neuer Musik nach. Das passierte erst zwei Jahre später mit ihrem zweiten Album twelvefour, das sie erstmas in Seattle in den Vereinigten Staaten aufnahmen. Das Konzept der Platte: Alle Songs mussten zwischen Mitternacht und 4 Uhr morgens entstehen! Die ursprünglich für ihren Folk-Sound bekannte Band löste sich spätestens 2015 von den Fan-Erwartungen und überraschte immer wieder mit neuen musikalischen Einflüssen und zerfließenden Genregrenzen. Im Jahr 2018 veröffentlichten The Paper Kites ihre letzten beiden Alben On the Train Ride Home und On the Corner Where You Live.

Mit ihrem neuen Projekt Roses (erscheint am 12. März 2021) verfolgt die Band auch ein neues, ganz besonderes Konzept: Alle Songs auf Roses entstanden gemeinsam mit weiblichen Gesangs-Features. Die externen Gesangseinlagen zu den zehn kraftvollen Liedern stamen von Lucy Rose (UK), Julia Stone (AU), Nadia Reid (NZ), MARO (PT), Aoife O´Donovan (US), Rosie Carney (IE), Ainslie Wills (AU), Amanda Bergman (SE), Lydia Cole (NZ) und Gena Rose Bruce (AU). Dazu sagt Sam Bentley: „Ich habe die Songs geschrieben und wollte schon immer ein Album wie dieses machen. Aber ich hatte die Idee schon fast wieder verworfen, weil es mir zu schwierig vorkam. Es ging darum, die richtigen Stimmen für die jeweiligen Lieder zu finden ­– Künstlerinnen, die nicht nur singen konnte, sonder nauch etwas Tiefgründiges und Bewegendes in der Art und Weise haben, wie sie singen – und das ist sehr selten!”


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Michael Auernheimer