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Gene Caberra veröffentlicht mit „Dance Tonight“ seine neue Single (Video)

  • Rubrik: News

Mit „Dance Tonight“ veröffentlicht Gene Caberra, eine eingängige, funky Nu-Disco-Nummer, die inhaltlich ein moralisches Dilemma beschreibt: Kann man in einer Welt voller Krisen und Konflikte Spaß haben? Ist Unterhaltung und Betäubung verwerflich in Zeiten von Krieg und Klimawandel? Die Antwort liegt irgendwo da draußen, vielleicht sogar auf einem Dancefloor.

Gene Caberra - Dance Tonight (Official Music Video)
Gene Caberra – Dance Tonight

Dass ein junger Berliner Strubbelkopf sich vornimmt, den Blues zu revolutionieren, fresh zu machen und zurück auf die Agenda zu bringen und dass dann auch noch schafft, ist eine ungewöhnliche Geschichte. Gene Caberra fusioniert Neo Soul, Contemporary Beats, Rock und Blues-Roots und formt daraus Songs, die sich anfühlen wie Wind im Haar. Songs mit enormer Kraft. Der Kraft, Menschen zu inspirieren.

Für Gene Caberra ist Musik machen Teil eines jeden Tages, und das seit seiner Kindheit. Egal, ob es heute die Arbeit mit seiner Band ist, die nahezu leichtfüßig auf einem wahnsinnigen Niveau spielt, oder ob es Inhalte für seinen YouTube-Kanal sind, auf dem sich mittlerweile über 30.000 Menschen für die Musik, Tipps und Insights eines hervorragend ausgebildeten Gitarristen und Sängers mit Spielfreude und außergewöhnlichen Songwriting- Skills interessieren: Alles ist Musik, alles ist Tagebuch, alles ist Gene Caberra.

„Ich will, dass sich Menschen für etwas begeistern, für etwas brennen. Etwas, das sowieso in ihnen schlummert und das durch meine Musik ans Licht geholt wird“, sagt Caberra und meint damit auch das Teilen von Ideen und Know How, den Austausch, die eigene Leidenschaft auf andere zu übertragen. Nicht nur das, sondern auch: Jeden Tag hart zu arbeiten, den Hustle auszuhalten, den Wind in den Haaren zu genießen, den Blues zurück zu den Menschen zu bringen.

Nur wenige Künstler schaffen es, so selbstverständlich Genregrenzen zu überschreiten und dabei einen so eigenständigen Sound zu fahren wie Gene Caberra. Bereits mit seiner Debüt-EP „Attic Tape“ überzeugte der Sänger und Gitarrist aus Berlin in Sachen Sound und Songwriting. Zusammen mit seinen zwei Bandkollegen René Flächsenhaar (Bass) und Mathias Uredat (Schlagzeug) geht er nun noch einen großen Schritt weiter und vermischt auf seinem ersten Album Blues, Rock und Pop mit R&B, Neo Soul, Lofi und Reggae auf internationalem Niveau.

„Patchwork“ lautet der Albumtitel aber nicht allein aufgrund der enthaltenen Vielzahl an musikalischen Einflüssen und Stilrichtungen, sondern bezieht sich vor allem auf die Arbeitsweise der drei Musiker, die sich nicht als klassische Proberaumband, sondern eher als Producer Band verstehen, bei der die Cloud zentraler Ort für Tracks und Song-Ideen darstellt.

Alle Audiospuren, die sich zu Hause, im Tonstudio oder Tourbus ansammelten, landeten am Ende auf dem Mixing Desk von Produzent Christian Keymer, der die meisten Konzerte der Band auch als Keyboarder begleitet und dem Album nun den letzten Schliff verpasste. Ihm gelang es, die geballte musikalische Könnerschaft des Trios auszuformulieren und einen Sound zu kreieren, der authentisch und fresh zu gleich ist. So finden sich akustische Gitarren gleichberechtigt neben synthetischen Klängen, analoge Drums neben programmierten Beats. Dabei stellen die Musiker ihre virtuosen Fähigkeiten nicht zur Schau, sondern stets in den Dienst des jeweiligen Songs.


Mit gefühlvoller Lässigkeit singt sich Gene Caberra scheinbar mühelos durch eingängige Rock- wie Dance- Nummern, Reggaetracks wie Akustikballaden. Dass er noch dazu ein herausragender Gitarrist ist, beweisen nicht nur die mehr als 30.000 Abonnenten, die seinen Tutorials auf YouTube folgen. René Flächsenhaar am Bass und Mathias Uredat am Schlagzeug bilden eine Rhythmus-Sektion, die das komplette Spektrum zwischen Power und Zurückgenommenheit draufhat und jeden der zehn Tracks mit spielerischer Leichtigkeit

Mit „Patchwork“ liefert Gene Caberra den Soundtrack für alle, die einen knackigen Bluesgitarrensound und eingängige Melodien genauso feiern wie chilligen Lofi Pop, ausgecheckte Beats und Bass Lines.

Nils König

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