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Tal Arditi veröffentlicht seine neue Single „Lucy“

Nach der gefühlvollen Reise von „I Wanna Cry“ stellt Tal Arditi seine dritte Single „Lucy“ aus der kommenden EP „Open Heart“ (10. Mai) vor.

Der Song taucht kopfüber in einen energiegeladenen Wirbelwind aus kantigen Riffs und verträumten Vibes ein und befasst sich mit der Komplexität von Anziehungskraft zwischen zwei Menschen. Tal singt von einem Mädchen namens Lucy , das vor seiner Tür steht: „It happens almost every time, I keep forgetting all my lines…“

Tal Arditi vereint mühelos persönliche Texte mit mitreißenden musikalischen Arrangements und schöpft dabei Inspiration aus akustischen und elektronischen Genres. Das Finale des Tracks bietet einen ruhigen, nachdenklichen Moment vor einem Hintergrund aus gezupfter Akustikgitarre und hinterlässt die schwebende Frage „What you doin’ to me?“ in der Luft.

Nach seiner Tour mit Black Sea Dahu durch Deutschland und als Support für die YouTube-Indie-Sensation Steph Strings stehen alle Zeichen auf ein kometenhaftes Jahr 2024 für den Singer/Songwriter Tal Arditi.

Tal Arditi ist ein musikalisches Wunderkind, das mit 18 Jahren sein Jazzstudium abgeschlossen hat. Sein Sound liegt irgendwo zwischen José González, Nick Drake und Tash Sultana, mit einem von Patrick Watson beeinflussten Gesang. Seine aufrüttelnden Texte sind nackt und unverhüllt – sie beschreiben seine Kämpfe, Obsessionen, Leidenschaften und Ängste. 

Als Tal nach seinem Abschluss an der Jazzschule in Berlin ankam, machte er in der europäischen Jazzszene schnell von sich reden und erhielt Auftritte in Clubs und auf Festivals in ganz Europa. Und dann kam die Pandemie. Tal war 21. Da er keine Bühne hatte, auf der er spielen konnte, schrieb er konfessionelle Musik und schloss sich für zwei Wochen in seinem Schlafzimmer ein. Als er wieder auftauchte, waren zwei EPs geboren – „Cross Country“ und „Nothing is Real“. Beide EPs wurden sofort von dem Schweizer Indie-Label Mouthwatering Records unter Vertrag genommen. Seine neueste EP „Open Heart“ erscheint am 10. Mai ebenfalls via Mouthwatering Records.

„Jose Gonzales trifft Woodkid oder sogar Keaton Henson… Tal Arditi hat sich an die Spitze dieser Liste katapultiert und das ist magisch.“ – Indie Shuffle

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