Lorde

Mit gerade einmal 16 wurde die Neuseeländerin Lorde 2013 innerhalb eines halben Jahres zum gefeierten internationalen Pop-Star. Erst durch ihre Single „Royals“ und dann nochmal mit ihrem Debüt-Album „Pure Heroine“.

Lorde (Foto: Ophelia Mikkelson Jones)

Ihre erste EP „The Love Club“ veröffentlichte Ella Marija Lani Yelich-O’Connor, wie Lorde eigentlich heißt, noch im Alleingang als kostenlosen Download via Soundcloud, bevor Universal zugriff und sich mit der EP die Rechte an der Single „Royals“ sicherte und Lorde in kürzester Zeit an die Spitze so ziemlich aller internationalen Charts brachte und mit ihr zusammen das grandiose Album „Pure Heroine“ veröffentlichte.

Vier Jahre später; nach der Verarbeitung des immensen Erfolgs des Debüts und einem Soundtrack für „The Hunger Games“ kehrt Lorde 2017 mit ihrem neuen Album „Melodrama“ zurück, klingt erwachsener, poppiger und setzt den thematischen Fokus plötzlich streng auf sich selbst.

Nach einer erfolgreichen Welttour zog sich die Künstlerin wieder ins Privatleben nach Neuseeland zurück und veröffentlicht im Jahr 2021 ihr drittes Album „Solar Power“.  Das nennt man wohl gesunde Work-Life-Balance.

Diskografie Lorde

2013 Pure Heroine

2017 Melodrama

2021 Solar Power