Die Rolling Stones haben mit „Divine Intervention“ einen weiteren Vorboten ihres neuen Albums „Foreign Tongues“ veröffentlicht. Für besondere Aufmerksamkeit sorgt dabei die Beteiligung von Robert Smith, Frontmann von The Cure.
Die Geschichte hinter der Zusammenarbeit erzählte Mick Jagger kürzlich bei einer Presseveranstaltung zur Albumankündigung. Smith sei zufällig im Studio gewesen, als Jagger ihn zum Mitmachen überredete. „Ich sah einen Typen mit einem langen Gewand und dem Rücken zu mir stehen. Als er sich umdrehte, war er voller Lippenstift. Ich sagte: ‚Du bist Robert Smith von The Cure!‘ Und dann meinte ich: ‚Wenn du schon hier bist, solltest du auch etwas beitragen.‘“
Wer beim Hören von „Divine Intervention“ vergeblich nach Smiths markanter Stimme sucht, hört nicht falsch hin. Laut den offiziellen Credits singt der Cure-Frontmann nicht, sondern steuert Gitarrenparts zum Song bei.
Neben „Divine Intervention“ haben die Rolling Stones außerdem den neuen Titel „Jealous Lover“ veröffentlicht. Begleitet wird der Song von einem exklusiven Musikvideo, in dem Anya Taylor-Joy und Charles Melton die Hauptrollen übernehmen.
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Das neue Album „Foreign Tongues“ erscheint am 10. Juli 2026 und die ersten Singles klingen erstaunlich frisch und spielfreudig für eine Band, deren Mitglieder inzwischen die 80 weit überschritten haben. Mit “Jungspund” Robert Smith ist auf dem Album noch ein weiterer Song entstanden, auf dem der Musiker ebenfalls mitwirkt.
Für Verwunderung sorgte kürzlich das hochnotpeinliche KI-Video für den Song “In The Stars”, für das sich die Stones wieder in coole 20-Jährige umwandeln ließen. Hoffentlich bleibt es das einzige Experiment der Rock-Legenden mit der vermeintlich hippen Technologie.
