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PEOPLE Festival 2026 in Berlin mit Aaron Dessner, Ben Howard, Patrick Watson u.a.

Nach acht Jahren kehrt das PEOPLE Festival endlich wieder zurück. Am 10. und 11. Oktober 2026 wird das Berliner Funkhaus erneut zum Treffpunkt für Musikerinnen und Musiker aus aller Welt. Das von Aaron und Bryce Dessner (The National) initiierte Festival versteht sich weniger als klassisches Musikfestival denn als kreativer Begegnungsort, an dem Kollaboration im Mittelpunkt steht.

Nach 2016 und 2018 findet das People Festival bereits zum dritten Mal im Berliner Funkhaus Nalepastraße statt, einem Ort der speziell für Radiokonzerte gebaut wurde und fantastisch klingt. Bereits in den Wochen vor dem Festival tauschen rund 180 beteiligte Künstler Ideen, Skizzen und Songs aus. Während einer gemeinsamen Arbeitswoche entstehen in mehr als 40 Studios und Räumen des Funkhauses neue musikalische Verbindungen, die anschließend auf den Bühnen präsentiert werden. Insgesamt sind an den beiden Festivaltagen rund 200 Konzerte auf zwölf Bühnen geplant, verteilt über jeweils zwölf Stunden Programm.

Das PEOPLE Festival ist also kein klassisches Festival, sondern eher ein Workshop mit Publikum: sie werden Zeugen von ganz neuen Konstellationen von Musikern, die normalerweise nicht gemeinsam auf der Bühne stehen.

Zum Kreis der bekanntesten Teilnehmer gehören unter anderem Aaron Dessner und Bryce Dessner von The National, Ben Howard, Patrick Watson, Zach Condon von Beirut, Erlend Øye, Henning May und Severin Kantereit von AnnenMayKantereit, Aki Bosse, Bonaparte, Lisa Hannigan, Victoria Canal, Colin Stetson, Richard Reed Parry und Sarah Neufeld von Arcade Fire, Nick Zinner von den Yeah Yeah Yeahs, Shahzad Ismaily, Makaya McCraven, Helado Negro, Casper Clausen von Efterklang sowie Yoann Lemoine, besser bekannt als Woodkid. Darüber hinaus sind zahlreiche weitere Musiker, Produzenten, Komponisten und Klangkünstler aus unterschiedlichsten Genres beteiligt.

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Bei den ersten Ausgaben war auch Justin Vernon (Bon Iver) einer der zentralen Künstler des Events. Ein klassisches Line-up gibt es beim PEOPLE Festival allerdings nicht. Die Veranstalter verzichten bewusst auf feste Konzertankündigungen oder vorab veröffentlichte Besetzungen. Es existieren keine vertraglichen Verpflichtungen, alle Künstler treten ohne Gage auf, weshalb sich das Line-up jederzeit ändern kann. Wer letztlich gemeinsam auf der Bühne steht, entscheidet sich oft erst spontan vor Ort. Die Tickets refinanzieren lediglich die Produktionskosten des Events, wozu Mieten, Flüge, Hotelkosten etc. gehören. Es gibt ganz bewusst keine Sponsoren oder kommerziellen Interessen.

Auch das Programm folgt keinem herkömmlichen Festivalablauf. Statt einzelner Auftritte der jeweiligen Acts entstehen spontane Konzerte in wechselnden Formationen. Viele Musiker treten mehrfach auf, allerdings jedes Mal mit anderen Mitwirkenden und neuen musikalischen Konstellationen. Jede Performance ist damit ein Unikat und ausschließlich an diesem Wochenende zu erleben.

Die Spielorte innerhalb des Funkhauses unterscheiden sich zudem deutlich in ihrer Größe. Einige Konzerte finden in den großen Sälen statt, andere in kleineren Studios oder Proberäumen mit begrenzter Kapazität. Manche Sessions werden sogar für nur eine Person gespielt. Der Zugang erfolgt nach dem Prinzip “First come, first serve”. Wer bestimmte Konzerte erleben möchte, sollte daher genügend Zeit für den Wechsel zwischen den Spielorten einplanen und sich auf Wartezeiten einstellen. Dafür gibt es einmalige musikalische Erlebnisse, die es in dieser Form nirgendwo anders auf der Welt gibt und das macht den besonderen Reiz dieses Formats aus.

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Vollständiges Lineup des PEOPLE Festivals 2026 (Stand: Juli 2026)

Aaron Dessner, Adam Cohen, Adrien Utley, Ahmed Gallab, Aine Delaney, Ajeet Kaur, Aki Bosse, Alabaster de Plume, Albert Elmore, Alex Nutter, Alex Somers, Alexander Ridha, Alexi Murdoch, Alican Tezer, Amanda Bergman, Andre de Ridder, Andrew Barr, Andrew Broder, Angel Deradoorian, Angie McMahon, Asher Weisberg, Azar Kazimir, Bartees Strange, Ben Howard, Ben Ivascu, Ben Lanz, Bendik Giske, Bianca Mangelli, Blake Morgan, Bonaparte, Brad Barr, Brian Mcomber, Bryan Devendorf, Bryce Dessner, Casper Clausen, Cassius Cohen, Céline Tison, Charlotte Maclet, Chris Deyo Braun, Chris Egan, Christof Van der Ven, Christophe Abric, Clara Ysé, Cole Weiland, Colin Stetson, Dane Edwards, Daniela Pes, David Kitt, Drew Christopherson, Dustin Zahn, Efrim Menuck, Eirik Glambek Bøe, Elena Origliasso, Eliot Sumner, Eric Blyth, Erlend Øye, Fionn Regan, Flora Hibberd, Francesco Donadello, Friends of Stargaze, Fuensanta Mendéz, Gail Ann Dorsey, Gordi, Greg Fox, Greg Grease, Gugulethu Duma, Gyða Valtýsdóttir, Heather Broderick, Helado Negro, Helen Murray, Henning May, Howard Bilerman, Isaac Gale, Isaac Levy, IUMA, Jane Patterson, Jeremy Black, Jesper Munk, Jessica Dessner, Joel Shearer, Joel Wästberg, Jon Coe, Jonas Verwijnen, Josh Berg, Julian Herreros, Juliette Salmona, Kristín Anna Valtýsdóttir, Kurt Wagner, La Force, Laura Jansen, Laurel Sprengelmeyer, Leif Vollebekk, Leslie Boulin Raulet, Li-Chin Li, Limpe Fuchs, Lisa Hannigan, Lucinda Chua, Mads Brauer, Mahito Gezan, Makaya McCraven, Marc Vilajuana, Marcus Hamblett, Markus Sieber, Mary Hickson, Melissa Laveaux, Michelbergers, Mika Akim, Mina Tindle, Moira Cappilli, Msafiri Zawose, Napoleon Maddox, Nick Zinner, Patrick Watson, Peder Mannerfelt, Peter Broderick, Petter Winnberg, Rachel Maio, Rasmus Stolberg, Rebecca Foon, Richard Reed Parry, Rozi Plain, Ryan Olson, Sarah Neufeld, Scott Devendorf, Seth Rosetter, Severin Kantereit, Shabadpret Khalsa, Shahzad Ismaily, Shara Nova, Shelley Sörensen, Shinji Masuko, Simon Herody, Simrit Kaur, Soema Montenegro, Sonya Hofer, Sylvain Rabourdin, Tatu Rönkkö, Theodora Byrne, Thom Sonny Green, Todd Dahlhoff, Tomas Crow, Trever Hagen, Tyler Peterson Fjeld, Victoria Canal, Vincent Moon, Walter Laureti, Ye Vagabonds, Yoann Lemoine, Zach Condon, Zaïde Quatuor.