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Electro

Christin Nichols (Photo-Credit: Bella Lieberberg)

Christin Nichols: NDW tanzt mit Indie-Rock

    ALBUM DER WOCHE – Sie nennt ihren Sound herrlich hoffnungsvoll „Hopecore“, wir packen noch stärkenden NDW, Power-Pop und Post-Punk dazu: Christin Nichols drittes selbstbetiteltes Album strotzt vor Selbstbewusstsein und lotet den Selbstverlust aus.

    Nine Inch Noize: Nine Inch Nails für den Dancefloor

      Mit Nine Inch Noize bündeln Trent Reznor, Atticus Ross und der Berliner Produzent Boys Noize ihre bisherigen Berührungspunkte zu einem gemeinsamen Projekt. Was zunächst wie ein Remix-Album klingt, erweist sich als weitreichendere Neuvermessung des Nine-Inch-Nails-Kosmos.

      Ladytron (Presspic 2026, Nettwerk, Photocredit: Mark McNulty)

      Ladytron – Paradises: Willkommen im Disco-Eden

        ALBUM DER WOCHEDas Paradies liegt in Liverpool – genauer gesagt in den balearischen Synth-Pop-Hymnen von Ladytron, die auf ihrem neuen Album einen leuchtenden Hit an den anderen reihen.

        Gorillaz – “The Mountain”: Stimmen aus der Vergangenheit

          25 Jahre nach ihrem Debüt sind Gorillaz längst mehr als ein cleveres Nebenprojekt aus der Britpop-Ära. Das neue Album “The Mountain” enthält einige neue Aufnahmen von Künstlern, die leider schon von uns gegangen sind, behält aber trotzdem eine beschwingte Leichtigkeit.

          Apparat (Presspic 2026, Foto: Max Zerrahn)

          Apparat – A Hum Of Maybe: Definitely Maybe Artpop

            ALBUM DER WOCHE: Experimentell, eklektisch und irgendwie episch: Apparat (alias Sascha Ring) pluckert und pulsiert nach sechs Jahren Pause wieder oszillierend zwischen Artpop, Jazz-Electronica und Glitch-Techno.

            Charli XCX (Presspic 2026, Credit: Paul Kooiker)

            Charli XCX – Wuthering Heights (OST): Von Brat zu Brontë

              ALBUM DER WOCHE: Popsuperstar Charli XCX schenkt der neuen Verfilmung von „Wuthering Heights“ einen verstörend verzaubert-schönen Soundtrack zwischen Experiment und Elegie, während der Film mit Traumpaar Margot Robbie („Barbie“) und Jacob Elordi („Saltburn“) vielen als verschenkt gilt.