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Rock

Muse: The Wow! Signale – Bio, Alben und Songs

    Muse melden sich mit ihrem zehnten Studioalbum „The Wow! Signal“ zurück und knüpfen dabei an jene überlebensgroße Klangwelt an, mit der die Band Mitte der 2000er Jahre ihren internationalen Durchbruch schaffte.

    Graham Coxon (Presspic 2026 - Credit: James Kelly)

    Graham Coxon – Castle Park (Album 2026)

      Ein neu gehobener Schatz für Blur- und Brit-Fans: Das bislang unveröffentlichte Album von Graham Coxon „Castle Park“ erstrahlt in Spielfreude und in Sounds im Mod- sowie Merseybeat-Stil.

      Pearl Jam: Bio, Songs und Alben

        Seattle, Herbst 1990. Andrew Wood, Sänger von Mother Love Bone, ist wenige Monate zuvor an einer Überdosis gestorben. Die Band, die er angeführt hatte, liegt in Trümmern. Gitarrist Stone Gossard und Bassist Jeff Ament stehen vor dem Nichts, und genau aus diesem Nichts entsteht eine der bedeutendsten Bands der Neunziger.

        Brockhoff – Easy Peeler: Indie-Rock made in Hamburg

          Wer Indie-Rock liebt, denkt vermutlich nicht sofort an Deutschland. Doch mit Lina Brockhoff gibt es nun einen neuen Namen in der Szene, deren Debütalbum „Easy Peeler“ aufhorchen lässt und alles andere als provinziell klingt.

          Linkin Park: Songs, Alben und Biografie

            Linkin Park feierte 2024 mit dem neuen Album und neuer Sängerin ein viel beachtetes Comeback. Hier ein Überblick über die bewegte Geschichte der Band.

            © Jason Hetherington

            Robbie Williams: Von Take That zu Britpop (Bio, Songs & Alben)

              Robbie Williams ist zusammen mit Harry Styles einer der wenigen Boyband-Stars, die auch eine äußerst erfolgreiche Solokarriere geschafft haben. Nach ersten Flops schaffte er mit Rocksongs wie „Let Me Entertain You“ oder Rock-Balladen wie „Angel“ auch solo den großen Durchbruch.

              Paul McCartney (Presspic 2026, Credit: Mary McCartney)

              Paul McCartney – The Boys Of Dungeon Lane (Album der Woche)

                Beatles-Legende Paul McCartney veröffentlicht sein zwanzigstes Solo-Album: Ein Lookback auf Liverpool, in dem er einst ein Boy war. „The Boys Of Dungeon Lane” versucht dabei mehr als Nostalgie zu sein und beschwört mit Melodieseligkeit die Kraft der Musik – jenseits aller Zeitfragen.